Recently we have seen a lot of codes used to unlock our products being offered for discounted prices. Almost all of them are bought using stolen credit cards. These codes will all be blocked by our systems and you will have to try to get your money back from the seller, we are unable to assist in these matters. Do be very careful when you see a deal that is almost too good to be true, it probably is too good to be true.

Jump to content

Othello

members
  • Content Count

    981
  • Joined

  • Last visited

  • Days Won

    2

Othello last won the day on March 27 2018

Othello had the most liked content!

Community Reputation

142 Excellent

About Othello

  • Rank
    Privat Pilot - SEP

Recent Profile Visitors

1982 profile views
  1. Mich begeistert die Ingenieursleistung, die mittels Hebel, ausgekügelter Kinematik, Hydraulik und Pneumatik solche kleinen Wunderwerke schafft. Elektronik? Total überbewertet 🙂 Rigging your PT6A engines for King Air B200: Part 1: https://youtu.be/zPjGof4CcRc Part 2: https://youtu.be/sdC8ZQTwPWs Part 3: https://youtu.be/0VKkGcOGSYo Rigging your PT6A engines for King Air B350: Part 1: https://youtu.be/erfuWzXaMTA Part 2: https://youtu.be/sIyVbHZ2Iv0 Part 3: https://youtu.be/Plt4pW9NUVc
  2. Hallo Hermann, warum habe ich das Video erst jetzt entdeckt? Faszinierend! /Othello
  3. Dieses herrliche Flugzeug mit seinen Zeigerinstrumenten und einer Armada von Schaltern schreit geradezu nach einem Home-Cockpit. Als Prototyp zum Testen der zu schreibenden Scripte habe ich in eine kleine Holzkiste 20 der wichtigsten Schalter eingebaut und ein Lua Script zu Steuerung erstellt. Airfoillabs hat für den Flieger datarefs in Aussicht gestellt, bisher fehlen diese jedoch, was die Erkennung des Anfangszustandes etwas "erschwert". Aber es muss lobend erwähnt werden, dass ich per Anfrage an den Suport hilfreiche Tips bekommen habe. Ich möchte meine Ergebnisse zur Verfügung stellen, damit jene, die ebenfalls wichtige Schalter als HW realisieren wollen, eine weitere Inspirationsquelle nutzen können. Für mich waren folgende Schalter wichtig (und zwar für alle Schaltvorgänge wie ON, OFF, RESET) - Batterie, Starter, Generator, Inverter, Bus Sense, Bus Ties, Bleedair, Autoignition, Autofeather, Engine Anti Ice - Klappen - Fahrwerk Besonders wichtig waren mir Schalter, die für diverse Tests (preflight check, runup) nötig sind. Denn diese sind federbelastete Schalter, die gehalten werden müssen, zugleich müssen Hebel bedient und irgendwo im Cockpit Anzeigen ausgewertet werden. Alles zusammen ist mit der Maus nur schwer realisierbar. Die Schalter dafür sind: - Govener Test, Ground Idle Stop, Autofeather test. Das Script arbeitet die eben genannten Schaltfunktionen richtig ab, d.h. ich werde jetzt statt der Holzkiste ein realistischeres "Schaltbrett" in Angriff nehmen. Als Hardware zur Schaltererkennung verwende ich ein BBI-32 von Leobodnar Gruß Othello B350_switchbox.lua
  4. Verbesserte Funktion Die neue Funktion benötigt nur noch 2 Sichten - den Blick nach links - den Blick nach rechts Trotzdem bietet sie über bebliebig viele Blickwinkel, da dieser für jede Sicht berechnet wird. WICHTIG: Das ist kein Performanceproblem, da die Berechnung jeweils nur einmal nach Betätigen des Schalters für den gewünschten Blick durchgeführt wird. Die Änderung gibt der Sicht-Ladefunktion den einzustellenden Kopfwinkel bekannt, den diese dann statt dem in der Sicht abgespeicherten Wert verwendet. Aus diesem Grund funktioniert die neue Version nur mit meinem angepassten View Script. Mein views script speichert die Sichten unter: "<X-Plane Install Folder</Resources/plugins/FlyWithLua/Scripts/scriptdata/..." Der Folder "scriptdata" muss selbst angelegt werden. /Othello dynamic_view.lua views.lua
  5. Nein, sie werden nicht gebraucht. Wenn du magst, schicke ich dir ein kleines Testprogramm, welches 24 GB Mem belegt. Dann kannst du sehen, ob die Werte richtig angezeigt werden. Es sind ungefähr 26 GByte deines Speicher belegt, davon 16 GB richtig. die weiteren 11 GB enthalten noch brauchbare Daten (Cache Standby), stehen aber, wenn sonst kein freier Speicher mehr vorhanden ist, zur Verfügung. Im Cache könnten Daten von überflogenen Sceneries sein, wenn du zurückfliegst, könnten diese Daten aus dem Cache genommen werden, statt sie erneut von der Platte zu lesen.
  6. ... je nach Fluglage und alle Hände voll zu tun. Wer kennt das nicht, da hat man sich je eine Sicht nach links und rechts auf den 8-Wegeschalter gelegt, damit man schnell und sicher während dem Rollen, Fliegen und Kurven einen Blick zur Seite riskieren kann. Während des Geradeausfluges musste ich dann nachjustieren, um mehr nach unten sehen zu können, beim Rollen wollte ich möglicht waagrecht sehen und während eines Kurvenfluges, da kommt es darauf an, ob ich in Richtung hängende Tragfläche schaue, oder nach der gegenüberliegenden Seite. Da mir da Nachjustieren lästig wurde (da könnte ich gleich nur den Kopf schwenken), habe ich die Blickführung automatisiert. Es gibt zwei neue Kommandos: "Dynamischer Blick nach links" und "Dynamischer Blick nach rechts" Welche Sicht sich dabei ergibt, hängt von der Flughöhe und von der Querneigung ab. Das Ergebnis: Geradeausflug: Der Blick geht weit nach unten links rechts Kurvenflug Der Blick geht gegen die Querneigung links rechts In niedriger Höhe Der Blick geht waagrecht Hier das Scipt dazu. Anmerkungen: Wenn man will, kann man mehrere Unterteilungen für die Querlage vornehmen, das erfordert eben mehr zu speichernde Sichten. Die Anzahl der Sichten sind normalerweise begrenzt. Wer mehr (200?) Sichten möchte, und diese unabhängig von anderer Software (King Air 350 z.B.), darf gerne mein Script für mehr Sichten verwenden (hier im Forum zu finden). Ich verwende meine Sichten, deshalb lauten die Kommandos: z.B. "GKWI/views/load_view_22" Wenn ihr die Standardsichten von X-Plane verwenden wollt, müsst ihr das Kommando anpassen. Gruß Othello dynamic_view.lua
  7. Danke Heinz, das werde ich gleich ausprobieren 🙂
  8. Noch ein Wort zu StandBy Ein anderes Wort könnte dafür Cache sein. Memorypages, deren Inhalt zwar nicht mehr gebraucht wird aber noch gültig ist, werden nicht gelöscht, stehen aber bei Bedarf für die Vergabe angefragten Memories zur Verfügung. StandBy Memory ist also freier Memory, der aber noch gültige Daten enthält. Beispiel: Ich schreibe einen Text und speichere ihn in eine Datei, danach beende ich das Programm. Solange niemand den Inhalt der eben geschriebenen Datei ändert, ist der Inhalt der Speicherseite immer noch gültig. Will ich jetzt den Text ändern und rufe die Datei erneut auf, müssen die Daten nicht nochmals aus der Datei in eine Memory Page gelesen werden, sondern es wird einfach die noch beschriebene StandBy Page verwendet, und das ist genau die Funktion eines Cashes. Dies ist eine sinnvolle Nutzung des ansonsten umsonst vorhandenen Speichers 🙂
  9. Das Thema ist spannend und immer wierder etwas verwirrend. Deshalb starte ich den Versuch, für jene, die es interessiert, die Verwirrung zu veringern (ich hoffe, das gelingt mir 🙂 ) Zuerst einmal sollte zwischen Auslagerungsdatei, phys Memory und virtuellem Speicher unterschieden werden. Stand der Technik ist, dass Prozessoren und Betriebssysteme virtuellen Speicher unterstützen. Stell dir vor, du schreibst ein Programm, welches an der Speicheradresse 123456 einen bestimmten Wert vorhält. Jetzt lässt du das Programm 10 mal gleichzeitig laufen. Greifen jetzt alle Programme auf denselben Speicher zu? Nein, das wäre das Chaos pur 🙂 Die Speicheradressen der Programme sind virtuelle Adressen, jedes der 10 laufenden Programme greift auf die virtuelle (scheinbare) Adresse 123456 zu, welche physikalische Adresse dies ist, ist nicht von Belang, die kann sich sogar während des Programmablaufes ändern. Welche virtuellen Adressen zu welchen physikalischen Adressen gehören, das verwaltet das Betriebssystem. Und damit das virtuelle Konzept gut funktioniert, muss man sich den Speicher jetzt wie eine gekachelte Wand vorstellen. Jede Kachel (Seite, page) enthält z.B. 4096 Bytes und damit diese Anzahl virtueller Adressen. Wenn Speicher verwendet, eingelagert, ausgelagert wird, sind es immer ganze Kacheln. Dieses Vorgehen erzeugt Flexibilität! Bei einem 64Bit System ist der Adressraum (die verfügbaren Hausnummern) des virtuellen Speichers riesig: 4 Milliarden x 4 Milliarden Bytes! (das ergibt NICHT 16 Milliarden) Theoretisch könnte ein 64Bit Programm vom Betriebssystem z.B. 100 GByte Memory anfordern (je nach Rechenart also NUR 100 Milliarden), kann das Betriebssystem diesen Speicher dem Programm zusichern? Die Antwort: Ja, genau dann, wenn der freie Platz im vorhandenen virtuellen Speicher noch zur Verfügung steht. Wichtig ist hier das Wort zusichern, das bedeutet nicht, dass der Speicher tatsächlich als physikalischer Speicher (RAM Riegel) frei ist, er muss in dieser Größe nicht einmal vorhanden sein, der Speicherplatz wird nur reserviert, steht also, auch wenn unbenutzt, nicht für andere Programme zur Verfügung. Zusichern (reservieren) bedeutet aber auch, dass, sollte das Programm den zugesicherten Speicher tatsächlich vollschreiben, die Daten irgendwo aufgehoben werden müssen, und hier kommt jetzt die Auslagerungsdatei in's Spiel. Zugesicherter Speicher muss frei gehalten werden, auch wenn er nicht benutzt wird. Ansonsten könnten sich die Programme nicht darauf verlassen, dass sie den für sie reservierten Speicher auch vollschreiben dürfen. Da die Zusicherung Platz im virtuellen Speicher reserviert, macht man diesen einfach dadurch größer, dass man für das eigentlich Speichern auch Plattenplatz verwendet, die Auslagerungsdatei. Der Größe des virtuellen Speichers ist also immer so gross, wie der physikalische Speicher und die Auslagerungsdatei zusammen. Der Verbrauch an virtuellem Speicher ist die Summe aller Reservierungen, nicht der tatsächlich verwendete Speicher. Wird der reservierte Speicher tatsächlich beschrieben, dann wird dazu pysikalischer Speicher verwendet, reicht der physikalische Speicher nicht aus, wird eine Kachel davon (eine, auf die schon länger nicht zugegriffen wurde) in die Auslagerungsdatei geschrieben und die so freigewordene Kachel kann neu beschrieben werden. Greift ein Programm auf eine Adresse zu, deren Daten sich z.B. zur Zeit in der Auslagerungsdatei befinden (harter Fehler), muss diese Page eingelesen und in eine pys Memorypage kopiert werden. Tritt jetzt der Fall ein, dass zum Einlesen einer Page aus der Auslagerungsdatei keine freie phys Page vorhanden ist, muss erst eine weniger benutze Page in die Auslagrungsdatei geschrieben werden, danach kann diese memPage für das Einlesen verwendet werden. Dies ist der Zeitpunkt, an welchem das System zwar immer noch läuft (solange kein Bug in die Quere kommt) aber drastisch an Performance verliert. In dieser Situation wäre der Einbau von mehr Memory sinnvoll. Deshalb plädiere ich dafür, die Auslagerungsdatei groß genug zu wählen, sonst könnte der Fall eintreten, dass zwar noch genügend phys Memory frei ist, aber kein neues Programm gestartet werden kann oder noch schlimmer, eine Reservierungsanfrage eines laufenden Programmes negativ beschieden wird. Eine zu groß gewählte Auslagerungsdatei schadet nicht weiter, als dass sie Plattenplatz benötigt, sie macht kein Programm langsamer, als es ohne diese Datei laufen würde. Denn, ist diese Datei zu klein, würde keines dieser Programm neu starten oder weiterlaufen. Die Frage ist also, lieber zeitweise etwas langsamer oder gar nicht? /Othello
  10. Moin Heinz, gibt es Neuigkeiten zu dem unfertigen Produkt, oder wehren sich die Entwickler gegen eine Fertigstellung? Gruß Günther
  11. Diesen Horizont gibt es in Wirklichkeit auch. Gut, nicht immer, aber besonders ausgeprägt ist diese Sichtblockade bei Inversions-Wetterlage (Smog). https://de.wikipedia.org/wiki/Inversionswetterlage
  12. Hallo Heinz, ich verstehe dich gut, wenn man wieder anfängt sich in eine Sache einzuarbeiten, da weiß man noch gar nicht, was man alles noch nicht weiß 🙂 Deshalb der Tipp mit der Suchfunktion. Das "Problem" mit X-Plane ist, dass es relativ nahe an der Realität ist. Wenn da manchmal etwas nicht einfach so funktioniert, dann deshalb, weil es in Wirklichkeit genauso wenig einfach so funktioniert. Das aber ist genau der Reiz von X-Plane, wenn es irgendwann richtig gut klappt, kann man ein wenig stolz sein. Zum ILS üben würde ich mir eine Anflugkarte besorgen, wenn du mir deinen Lieblingsplatz nennst, schicke ich dir eine. Der Vorteil mit dieser Karte ist, dass das beschrieben Verfahren den Flieger kontrolliert in die Empfangskegel der ILS Sender bringt und man auch genau weiß, an welcher Stelle man den Gleitpfad schneidet. Gruß Othello
  13. Hallo Heinz, wo anfangen? 🙂 Das gilt nicht nur für dich, sondern auch für mich. Ich könnte dir jetzt irgend einen Teilaspekt von ILS Anflügen zu erklären versuchen. Es würde dir aber sicher mehr helfen, wenn du einmal die Suchfunktion dazu bemühen würdest. Dann hast du wesentlich mehr an Informationen, als ich dir jetzt geben könnte. Nur eines möchte ich noch anmerken, den ILS Anflug beginnt man nicht aus der Platzrunde. Gruß Othello
  14. Der Artikel ist zwar schon etwas älter, dürfte aber vom Prinzip her noch stimmen: https://www.softed.de/blog/auslagerungsdatei-virtueller-arbeitsspeicher-page-file-swap-file/
×
×
  • Create New...