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Alpha Tango

Umstieg auf Linux

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Hallo zusammen,

ich "fliege" mittlerweile seit einigen Jahren X-Plane 11 und bin im Großen und Ganzen damit sehr zufrieden. Hier und da hakt mal was aber alles war bisher zu reparieren. Anders verhält es sich jedoch mit Windows, vor allem mit diesem Windows 10 Version 2004, womit ich mir versehentlich den Rechner vergiftet habe. Normalerweise lebe ich nach dem Motto "Wer lesen kann ist klar im Vorteil" aber genau das habe ich in diesem Falle leider nicht getan und schon war es passiert. Ein Fehler folgt auf den anderen, nur noch Ärger und die Krönung ist nun, daß Windows-Update nicht mehr funktioniert. Ich muß lt. Microsoft ein neues BIOS installieren und selbst dann ist die Funktionalität nicht gewährleistet. Mittlerweile ist meine Windows-Frustschwelle erreicht oder sogar schon überschritten und ich frage mich nun ob ich einen Umstieg auf Linux vornehmen soll.

 

Hier vielleicht mal erst die Daten meines Rechner:

- Intel Core i5-4670 mit 3,4 GHz

- Motherboard ASUS Z87-A

- RAM 32 GB

- SSD 120 GB

- SSD 250 GB; hier liegen Windows und XP11

- normale HD 1,2 TB; hier liegen knapp 1 TB Ortho4XP-Daten

 

- 2 Grafikkarten Nvidia GTX1070Ti 8GB MSI Aero

 -3 TV's à 55''

- derzeit noch Windows 10 Pro Version 2004

 

hinzu kommen von Saitek folgende Controls:

- Pro Flight Yoke System mit Throttle-Quadant

- Rudder Pedals

- Stick X56 H.O.T.A.S. ebenfalls mit Throttle

- Switchbox

 

Die Maschine ist also nicht mehr die neueste aber sie läuft zuverlässig und was ganz wichtig, sie läuft ruckelfrei. Zumindest tat sie das bis ich sie mit Windows 10 Version 2004 vergiftet habe. Auf meinem FluSi-PC läuft ausschließlich X-Plane 11.41. Ich muß bei einem Umstieg also auf andere Anwendungen keine Rücksicht nehmen.

 

Jetzt habe ich an die Linuxer unter Euch einige grundsätzliche Fragen, da ich mit Linux bisher in keiner Weise zu tun hatte:

- Welche Version ist von Linux sollte ich auswählen?

- Kann ich die Daten von Ortho4XP einfach so nach Linux übernehmen, da sie ja auf einer gesonderte HD gespeichert sind?

- Laufen die folgenden Addons noch bzw. gibt es Linux-Versionen davon: 124thATCv2, BetterPushBack, Terrain Radar?

- Sind meine Saitek-Controls weiterhin verwendbar?

- Für Navigationszwecke nutze ich u. a. auch mein Smartphone mit der App "X-Plane to GPS". Klappt das auch noch?

- Gibt es vielleicht noch weitere grundsätzliche Überlegungen die ich anstellen müßte aber von denen ich nichts weiß, da ich Linux ja bisher nicht kenne?

 

Ich wäre Euch für Eure Hilfen, Tipps und Überlegungen sehr dankbar.

 

Happy landings

Andreas

 

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Wenn du Linux 'bisher nicht kennst' rate ich eher dazu, Windows einmal neu sauber zu installieren (mit dem offiziellen Media Creation Tool einen Boot-Stick erstellen, davon starten, Systemplatte löschen, neu anlegen, dann darauf installieren) und zu schauen ob das ganze dann vernünftig läuft. Ein Umstieg auf Linux ist nichts was man mal eben nebenbei macht, damit muss man sich normal schon etwas auseinandersetzen, davon abgesehen dass es viele AddOns für X-Plane gibt die unter Linux nicht laufen.

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Auch ich habe seit der Windows 10 Version 2004 nur Ärger mit dem System gehabt. Allerdings konnte ich dann die Absturzursache auf den neuen Edge Browser auf Chromium-Basis einschränken.

Ein Rücksetzen auf einen früheren Wiederherstellungszeitpunkt brachte dann den totalen Zusammenbruch. Zum Glück hatte ich vor dem Update ein Systemabbild erstellt und konnte den Rechner damit komplett zurücksetzen. Bei den anschließenden Updates wurde seltsamerweise der neue Edge Browser mir nicht mehr angeboten und installiert. Das Jahresupdate 2004 sowie den neuen Edge Browser werde ich vorerst nicht installieren, bis Microsoft die Probleme ausgeräumt hat. Dazu habe ich die automatischen Updates für ein paar Wochen deaktiviert.

Fazit: Mein Rechner läuft wieder einwandfrei, und ich kann dem Ratschlag von FlyAgi nur zustimmen. Ein Systemabbild gemäß Windows 7 (wie er auch unter Windows 10 angeboten wird) kann ein "Rettungsanker" werden und bewahrt vor einer Komplettinstallation. Ein Systemumstieg wird garantiert deine Frustschwelle erneut attackieren. Aber ich bin gespannt, ob hier Linux-Anwender dir ein positiveres Bild geben können. Im Forum von X-Plane.org habe ich jedenfalls dies bisher nicht erkennen können. Falls du mit dem Gedanken spielst, einmal auf den neuen Microsoft Flight Simulator umzusteigen, hast du mit Linux eine weitere Einschränkung.

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Also, um das klarzustellen: Ich finde Linux nicht schlecht, hatte das selbst öfte mal im Einsatz - man sollte sich nur damit dann auch auseinandersetzen, solch einen Wechsel macht der Durchschnittsnutzer nicht 'mal eben' und schon gar nicht wenn er schon Windows nicht so beherrscht, dass er ein Problem wie das geschilderte Lösen kann. Unter Linux können ganz andere Herausforderungen auftreten wo man dann auch um die Kommandozeile oftmals nicht herum kommt, außerdem sollte die verwendete Hardware vorher auf Kompatibilität und Nutzbarkeit geprüft werden, zB. meine Soundblaster Z wird soweit ich weiß noch immer nicht unterstützt.

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Hallo Alpha Tango,

ursprünglich hatte ich X-Plane unter Windows am Laufen. Bin dann auf Linux umgestiegen (habe zu Testzwecken Leap 15.2 von Opensuse und Ubuntu 20.04 auf zwei verschieden Festplatten am laufen).

Allerdings sollten die neuesten propietären Grafiktreiber aufgespielt werden; das ist manchmal nicht ganz einfach, man sollte sich mit der Kommandozeile gut auskennen. Deine Grafikkarte,wird

soviel ich weiss gut unterstützt.

Bei mir  läuft X-Plane 11.50 17b unter Leap 15.2 sehr flüssig mit der Europe 5.1 Szenerie von Simheaven , Ortho4XP und z.B.  auch mit gekauften Airports (LOWI von Orbx und EDDN).

Avitab, BetterPushBack und die SAM-Suite werden zwar klaglos geladen, bei Aufrufen flackern die Menüs erheblich und sind nicht lesbar. Dieses Problem wird in diesem Forum bisher

erstaunlicherweise nicht diskutiert; in anderen englischsprachigen Foren ist dies mehrfach thematisiert worden, aber eine Lösung zeichnet sich bisher nicht ab.

Die Daten von Orth4XP kann man problemlos übernehmen, 124thATCv2 läuft nach Auflösung einiger Abhängigkeiten beim Installieren ebenfalls gut.

Die Saitek-Controls sollten auch funktionieren.

Man sollte sich jedoch im klaren sein, dass Linux-User eine Minderheit sind und deshalb es oft an entsprechenden Treibern und Hardware-Unterstüzung fehlt.

Ich jedenfalls habe es nicht bereut  auf Linux umgestiegen zu sein, und mit den nicht funktionierenden Addons kann ich gut leben.

Die Bedienungsoberflächen sind z.Teil an Windows angeglichen, sodass es mit der Bedienung des Programms eigentlich keine größeren Schwierigkeiten geben sollte.

 

Grüsse

Gerhard

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vor 6 Stunden , maigerha sagte:

Dieses Problem wird in diesem Forum bisher erstaunlicherweise nicht diskutiert;

 

Kunststück....

 

vor 6 Stunden , maigerha sagte:

dass Linux-User eine Minderheit sind

 

🙂

 

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Hallo Andreas,

grundsätzlich gebe ich FlyAgi recht. Auf die schnelle und ohne Erfahrung klappt das evtl. mit Linux nicht.

Aber wenns mal läuft dann läufts.

 

Ich bin vor 20 Jahren von Win auf Linux umgestiegen (nur als Nutzer) und es wird immer benutzerfreundlicher und einfacher.

Auch X-Plane läuft ohne Probleme bei mir. Ok, Vulkan zickt noch ein bisschen rum. Bis zur Beta 16 liefe es gut bis sehr gut. Jetzt die 17 starte nicht.
Bin da auch nicht so drin in dem Thema und hab auch nicht so viel Zeit mich damit zu beschäftigen.

 

Ich habe in meinem Bekanntenkreis im Frühjahr, nach Auslaufen des WIN7 Support, auf drei Rechner Linux Mint (Cinnamon) installier. Die Nutzer sind alle sehr zufrieden damit und alles läuft rund.
Also, wenn Du jemand kennst der davon was versteht wäre das auch eine Möglichkeit.

 

Ansonsten kann man sowas auch z.B. in der VirtualBox ausprobieren. Oder eine parallele Installation neben WIN.

Ich würde ein Debian-Basiertes Linux nehmen (LinuxMint, Ubuntu, Lububtu...). Da hat man es gerade mit "Spielen" etwas leichter mit den Anwendungen.

 

Ich benutze KDE Neon. Ist ehr was für experimentierfreudige 🙂

 

Gruß

Rainer

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Hallo liebe FluSianer,

 

mit einer so großen Reaktion habe ich nicht gerechnet. Gut das es auch Antworten gibt, die mir abraten, weil diese Umstellung nicht trivial ist. Das ist mir aber auch klar. Ich arbeite mit Windows schon seit der Version 3.0. Das ist oder besser war dieses alte Windows das noch mit Dampfmaschinenantrieb lief. Seit dem habe ich alle Versionen bis auf Vista in Gebrauch gehabt und je höher die Versionen wurden, desto mehr Ärgernisse tauchten da auf. Aktuell habe ich 3 Rechner in Betrieb. Einer davon bleibt auf Win 7, da ist es egal, der zweite ist ein Laptop von HP (6 Monate alt) und da spinnt jetzt z. B. das Touchpad, das sich ganz plötzlich nicht mehr deaktivieren läßt. Hatte heute Vormittag mit Microsoft 1:50 Std. gechattet. Ohne Erfolg! Selbst die dortigen Fachleute wissen nicht was passiert ist. Also wenn schon die hauseigenen Matrosen keine Lösung mehr finden, dann ist es Zeit das Schiff zuverlassen und wo anders anzuheuern. Mir ist nicht bange davor, zumal ich als Ruheständler Zeit habe mich damit zu beschäftigen. Ich denke ein Versuch ist es Wert, auch wenn er mit Schwierigkeiten verbunden sein wird.

 

Ich danke Euch allen herzlich für Eure Meinungen, Infos und Erfahrungen.

Ich werde bei Interesse mal von Zeit zu Zeit hier breichten.

 

Happy landings

Andreas

 

 

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Zuerst:  Ich habe nichts gegen Linux.
Meinen Lebensunterhalt habe ich mit UNIX / Solaris verdient  🙂

 

Aber ich finde, Windows ist deutlich besser als sein Ruf.
Wenn Windows ein Problem hat, dann, dass es ein überkompliziertes System ist, das aber, wenn richtig behandelt, stabil läuft.
Wenn ich sehe/ höre/lese, was mach einer mangels genügend Wissen mit Windows so anstellt, verstehe ich, warum es den schlechten Ruf hat.
Da Dümmste, was man mit Windows machen kann, ist,  in der Registry rumzupfuschen!

Das aber scheint bei vielen Benutzern eine der ersten Maßnahmen zu sein, wenn irgend etwas, meistens durch eben jenen User verursacht,

nicht so läuft wie es soll.

 

Ich verwende seit vielen Jahren Windows, habe seit langem nie neu installiert (dazu habe ich zu viele umfangreiche Software installiert),
sondern immer nur ein Upgrade gefahren, ohne ein einziges schweres Problem zu haben.
Unter Windoes 10 laufen zur Zeit Programme, die ich zum ersten Mal unter Windows 7 installiert hatte.

 

Und mit den richtigen Maßnahmen und einer gut aufgesetzten Firewall sind auch die Daten, die das System gerne Petzen würde,

kein Thema mehr.

 

Sodele 🙂

 

Gruß

Günther

 

 

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vor 33 Minuten, Othello sagte:

Windows ist deutlich besser als sein Ruf

 

Dem kann ich eingeschränkt zustimmen, wenn man die Katastrophen-Versionen W95/W98 außen vorlässt und die moderne, heutige W10 Architektur betrachtet. Selbst da ist mir aber immer noch zu viel "Neugier" seitens MS im Spiel. Na ja, das kann man großteils mit normalen Bordmitteln unterbinden, wie das Othello ja auch schreibt. Insofern, ja, brauchbar und sehr stabil. Der früher beinahe alltägliche blaue Bildschirm mit irgendwelchen "Schutzverletzungen" ist bei mir seit spätestens Win7 Geschichte.

 

Bereits semiprofessionelle Anwendungen wie z.B. mein Audio Tool Sonar von Cakewalk oder das Video-Schnittprogramm Vegas von Sony, erwarten eine Windows- bzw. MAC-Umgebung. Da geht mit Linux NICHTS.

Demgegenüber steht die Anwendung von Linux als Basis für den Webserver Apache. Unschlagbar leicht zu bedienen, bombenfest, hochgradig skalierbar. An dieser einen Stelle hat Microsoft das Nachsehen.

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Moin Moin zusammen,

 

@ Günter und ron55:

Eigentlich wollte ich hier gar keine Windows-Diskussion vom Zaun brechen aber da Ihr Euch dazu äußert nur so viel: Ich habe werder in der Registry noch in sonst irgendwelchen Eingeweiden von Windows herumgepfuscht. Ich habe lediglich einen super gut funktionierenden PC von einem gut laufenden Windows 7 zu einem schlecht laufenden Windows 10 Build 2004 PC verzaubert. Das alles mit nur mit den Mitteln die Microsoft zur Verfügung stellt. Ich kann absolut nicht einsehen, daß

1. ich eine zwar schon betagte aber immer noch super gut laufende Maschine verschrotten soll, nur weil Microsoft wieder mal ein neues System herausgebracht hat,

2. ich mich durch Microsoft derart stark gängeln lassen muß,

3. ich es nicht leiden kann, daß sich immer dieses Edge in den Vordergrund drängelt,

4. das Updates ausgeliefert werden die völlig unreif sind (ok, da habe ich leider gepennt als ich das installiert habe, hatte ich eingangs aber schon erwähnt).

4a. Mir kommt das so vor als lasse Microsoft die User testen, um eigene Entwicklungskosten zu sparen.

5. Ich nutze Windows 10 Home und Windows 10 Professional, beide machen Probleme der unterschiedlichesten Art.

6. Mir ist Microsoft zu neugirig geworden.

7. Zu guter letzt gefällt mir auch die Art und Weise nicht wie Microsoft seine Updates jetzt unter´s Volk bringt.

 

All das ist für mich Grund genug auf Linux umzusteigen und hier eigene Erfahrungen zu sammeln. Natürlich kann ich die Feststellung nicht ausschließen, daß ich mit Windows doch besser dran war aber für mich gilt auch der Grundsatz: "Versuch macht kluch!" Da ich Zeit und nun auch genügend Windows-Frust aufgebaut habe ist das Motivation genug.

 

Nichtsdestotrotz danke ich Euch für Euren Beitrag und wünsche

 

Happy landings

Andreas

 

 

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vor 51 Minuten, Alpha Tango sagte:

Moin Moin zusammen,

 

@ Günter und ron55:

Eigentlich wollte ich hier gar keine Windows-Diskussion vom Zaun brechen aber da Ihr Euch dazu äußert nur so viel: Ich habe werder in der Registry noch in sonst irgendwelchen Eingeweiden von Windows herumgepfuscht. Ich habe lediglich einen super gut funktionierenden PC von einem gut laufenden Windows 7 zu einem schlecht laufenden Windows 10 Build 2004 PC verzaubert. Das alles mit nur mit den Mitteln die Microsoft zur Verfügung stellt. Ich kann absolut nicht einsehen, daß

1. ich eine zwar schon betagte aber immer noch super gut laufende Maschine verschrotten soll, nur weil Microsoft wieder mal ein neues System herausgebracht hat,

2. ich mich durch Microsoft derart stark gängeln lassen muß,

3. ich es nicht leiden kann, daß sich immer dieses Edge in den Vordergrund drängelt,

4. das Updates ausgeliefert werden die völlig unreif sind (ok, da habe ich leider gepennt als ich das installiert habe, hatte ich eingangs aber schon erwähnt).

4a. Mir kommt das so vor als lasse Microsoft die User testen, um eigene Entwicklungskosten zu sparen.

5. Ich nutze Windows 10 Home und Windows 10 Professional, beide machen Probleme der unterschiedlichesten Art.

6. Mir ist Microsoft zu neugirig geworden.

7. Zu guter letzt gefällt mir auch die Art und Weise nicht wie Microsoft seine Updates jetzt unter´s Volk bringt.

 

All das ist für mich Grund genug auf Linux umzusteigen und hier eigene Erfahrungen zu sammeln. Natürlich kann ich die Feststellung nicht ausschließen, daß ich mit Windows doch besser dran war aber für mich gilt auch der Grundsatz: "Versuch macht kluch!" Da ich Zeit und nun auch genügend Windows-Frust aufgebaut habe ist das Motivation genug.

 

Nichtsdestotrotz danke ich Euch für Euren Beitrag und wünsche

 

Happy landings

Andreas

 

 

 

Hallo Andreas,

du musst dir diesen Schuh mit der Registry nicht anziehen.
Was ich aussagen wollte ist nur, dass der schlechte Ruf von Windows zum großen Teil aus der Kompliziertheit des OS und dem Rumpfuschen in der Registry resultiert.
 

Ich dachte ich mache dir ein wenig Mut, es weiterhin mit Windows zu versuchen.
 

Gruß

Günther

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Hallo Günter,

 

ich ziehe mir den Schuh mit der Registry gar nicht an sondern wollte nur dadurch zu verstehen geben, daß ich nicht zu diesem Personenkreis gehöre, der an Dingen rumfummelt von denen er nichts versteht. Das mache ich auch in anderen Bereichen nicht. Das Du Dich für Win einsetzt und mir Mut zusprechen willst finde ich ja auch i. O. Ob ich schlußendlich den dauerhaften Umstieg durchziehe, das hängt davon ab, wie "glücklich und zufrieden" ich mit Linux während meiner Testphase werde. Noch ist Win also nicht ganz tot bei mir aber ich denke nach Alternativen zu suchen oder den berühmten Plan B zu entwickeln ist immer gut, das gilt wohl auch in den meisten anderen Lebensbereichen ;-)

 

Grüße und

happy landings

Andreas

 

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