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ubbi

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  1. Die 1.5 ist die aktuelle Version, welche am 04.03.2021 heraus gekommen ist. Zuvor (seit 02.09.2019) gab es lediglich die Version 1.0. Du hast also schon die aktuelle.
  2. Tatsächlich haben mir bislang alle Piloten gesagt, dass sie den Rechenschieber in der Lama einfach nicht benutzen. Heutzutage tippst du Höhe und Temperatur einfach in eine Website oder App und hast sofort die Dichtehöhe (googeln reicht). Das war aber 1969 als die Lama raus kam sicher noch anders und die Piloten waren froh über den Ring, bevor sie mit Zettel und Stift drauflos rechnen mussten...
  3. Titel: Die Lama und der Pitch Indicator 2/2 Wie im vorherigen Abschnitt geschildert, kann der Pilot einer Lama leider während des Fluges die Leistungsgrenzen der Lama nicht sehen. Er muss diese leider selber berechnen. Dazu gibt es einen Rechenschieber, der kreisförmig um den Collins-Pitch-Indicator gebaut wurde. Der äußere Ring ist drehbar, die Nadel in der Mitte der Anzeige zeigt lediglich die Position des Pitch-Hebels an und alles andere ist unbeweglich. Einige Lamas haben zusätzlich noch einen kleinen weißen Knopf, der zur Erinnerung vom Piloten an die Position des errechneten Pi
  4. Titel: Die Lama und der Pitch-Indicator 1/2 In unserer heutigen modernen Welt geht es viel um Effizienz und Sparsamkeit. Moderne Hubschrauber sind oft bis zum Extrem optimiert und konstruiert. Dies führt dazu, dass hier oft viele verschiedene Parameter überwacht und eingehalten werden müssen, damit keine Bauteile versagen und der Hubschrauber Schaden nimmt. Daher wird in vielen Turbinenhubschraubern die Turbineninnentemperatur ITT, die Torque-Werte der Turbine, die Krafteinwirkung auf Getriebe oder Rotormast und vieles mehr ständig überwacht. Es gibt viele Instrumente und auch viele Fehle
  5. Hi nochmal, im Replay werden einige Datarefs gar nicht und andere nur 1-2 Mal pro Sekunde aktualisiert. Nun ist es vom Autoren des Partikeleffekts abhängig, welche Datarefs er für den Effekt nutzt. Nutzt er z.B. die Geschwindigkeit mit der die Räder einfedern, so kann es sein, dass dieses Dataref im Replay zu langsam aktualisiert wird. Wenn ein anderes Dataref genutzt wird, wie z.B. ob die Räder den Boden berühren, so kann es sein, dass es auch im Replay immer eine Rauchfahne gibt. Es gibt aber auch Konstellationen, bei denen es eher zufällig ist: Wenn z.B. das "Einfedern" Dat
  6. Schritt für Schritt geht es voran. (Schade, dass ich die älteren Beiträge nicht mehr editieren kann, sonst hätte ich einfach die Bilder ausgetauscht)
  7. Das ist noch ein X-Plane Bug (und schon lange bei Laminar bekannt). Im Replay werden einige Datarefs zu langsam oder teils gar nicht aktualisiert, weshalb viele Effekte der neuen Partikel-Engine im Replay (Wiederholung) nicht angezeigt werden. Da kannst du gar nichts machen. Die Reifen qualmen halt nur live und nicht in der Wiederholung. Deine Beschreibung fällt mit in diese Kategorie: "XPD-9729 Contrails and wing condensation missing in replay." Je nachdem, wie die Partikel umgesetzt sind, fehlt halt auch mehr als nur die Kondensstreifen und Wolkenbildung auf der Flügeloberseite.
  8. Nochmal ganz kurz fürs Verständnis: X-Plane ließt für die großen Szenerie-Kacheln ausschließlich *.dsf Dateien. (Für Flugplätze und Navigationsanlagen gibt es noch weitere Dateien, die Spielen hier aber keine Rolle) Innerhalb dieser DSF-Dateien ist das 3D-Mesh-Modell gespeichert und dieses mit Texturen verknüpft (seien es simple Landklassentexturen = X-Plane Default oder richtige Luftbilder aus Ortho4XP). Zusätzlich sind aber auch in den DSF-Dateien die Koordinaten von weiteren Objekten gespeichert. Diese werden dann auf dem 3D-Modell inkl. Bodentexturen platziert. Das sin
  9. sim/cockpit/switches/art_stab_on
  10. Eventuell geht es mit einem Gamepad ebenfalls recht gut? Das habe ich noch nicht probiert. Meine Erfahrung mit sog. "Twist-Grip" Joysticks und sehr empfindlichen Hubschraubern ist jedoch, dass die oft sehr festen "Rückstellfedern" der Joysticks feine Steuerbewegungen sehr erschweren und man es sich unnötig schwer macht. Meiner Erfahrung nach ist der S300 übrigens einer der einfachsten und direktesten Helis, die ich fliege. Er reagiert sehr träge/langsam aber immer direkt, was ihn zu einem idealen Einsteiger-Heli macht. Die Dreamfoil Bell 407, AS350B3+ oder R22 sind da viel schwerer
  11. Du musst bei Hubschraubern (gerade bei etwas simpleren Modellen ohne Stabilitäts-Computer [Autopiloten] die dich unterstützen) den Heckrotor parallel zum Pitch mit verstellen. Wenn du also den Pitch erhöhst, forderst du auch mehr Leistung vom Motor des Hubschraubers. Das wiederum erhöht das Drehmoment, welches den Rumpf des Hubschraubers entgegen der Drehrichtung des Hauptrotors drehen möchte. Also musst du das sog. Power-Pedal mehr drücken. In deinem Fall musst du also parallel zum Ziehen des Pitch auch gleichmäßig das linke Pedal drücken um die Nase des Helis weiterhin gerad
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