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ubbi

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  1. Hi, also damit habe ich keine Erfahrung, kann dir aber berichten, dass in einem normalen Flugzeug das Intercom so gut funktioniert, dass man sich völlig verzerrungsfrei unterhalten kann. Das Audiosignal wird ja nicht erst gefunkt, sondern geht direkt vom Mikrofon in die Kopfhörer deines Mitfliegers. Da ist in der Regel die Audioqualität sehr gut. Daher würde ich es doch direkt über den PC machen... LG Philip
  2. Da du nur 8 GB VRam hast, bleibt der tatsächliche Wert, den dir dein Grafiktreiber anzeigt natürlich unter 8 GB! Auf deinem X-Plane Screenshot ist aber klar zu sehen, dass X-Plane 12831 MB an Texturen geladen hat. Wenn deine Grafikkarte davon nur ca 7,5 GB im VRam liegen hat, sind ca. 5 GB im normalen RAM ausgelagert und müssen daher ständig hin und her geschaufelt werden. Da zusätzlich zu X-Plane auch Windows usw. Speicher belegen, solltest du in X-Plane in den Einstellungen (oder auch durch weglassen von Addons) alles so weit reduzieren, bis X-Plane selber nur noch 7 GB braucht... Habe ausversehen auf das falsch Bild geschaut... bei dir ist der Speicher doch i.O.
  3. Ja, du hast noch die "Standby Batt" (Ersatzbatterie) eingeschaltet. (Der Weiße Knopf über den beiden roten...)
  4. Zum Thema GS wird nur sporadisch eingefangen: Viele Autopiloten sind nur in der Lage, dem GS zu folgen, wenn zuvor sauber der LOC eingefangen wurde! Allerdings handelt es sich bei einem ILS Signal um ganz simple Funkrichtsignale, man muss also selber schon mitdenken, da auch die Autopiloten keine intelligenten Prozessoren haben, sondern oft ganz simple elektromechanische Schaltungen sind. Was bedeutet das? Z.B. haben viele Autopiloten Probleme damit, wenn du den APR-Modus aktivierst (und auch den LOC schon einfängst), bevor der GS-Sender überhaupt empfangen wird. Oft springt das GS Signal beim ersten schwachen Empfang hin und her und der Autopilot schaltet dadurch falsch und folgt anschließend dem GS Signal nicht mehr. In diesem Fall hast du wahrscheinlich den APR-Modus zu früh aktiviert. Um einen guten Empfang und auch ein sicheres einfangen des ILS-Signals zu gewährleisten musst du folgendes Sicherstellen: bevor du den HDG und Alt Modus verlässt, musst du im NAV1 Radio sowohl den LOC als auch den GS schon empfangen. Der LOC darf links oder rechts von dir sein, der GS sollte im besten Fall über dir sein. Wenn du nun APR aktivierst, muss du den LOC erst einfangen, bevor der GS von oben kommt und durch die Mitte geht. Wenn noch kein LOC eingefangen wurde, werden die meisten Autopiloten auch dem GS noch nicht folgen. Wenn du den LOC erst einfängst, wenn der GS schon durch die Mitte gewandert ist (und jetzt unter dir ist), musst du manuell einen recht steilen Sinkflug einstellen, der dann den GS wieder einholt. Dann sollte der Autopilot auch den GS einfangen. Du schreibst auch, dass dem HDG nicht gefolgt wird. In diesem Fall hast du offensichtlich nicht den HDG-Modus im Autopiloten gewählt. Nur dann folgt der Autopilot auch dem HDG-Bug! Ich vermute, dass du dich daran gewöhnt hast, dass der Autopilot auch dem HDG-Bug folgt, obwohl du schon NAV oder APR gewählt hast. Das ist aber nur eine "Notfunktion" eines Autopiloten! Wenn du mit dem Autopiloten ein VOR per NAV oder ein ILS-Signal entlang fliegen möchtest, der Autopilot dieses Signal aber noch nicht richtig empfängt (weil zu weit entfernt, oder zu weit "neben der Spur") wird der Autopilot noch weiterhin im HDG-Modus bleiben und deinem HDG-Bug folgen. Dies ist aber nur ein "Hilfsmodus" da der Autopilot einfach noch nicht das gewünschte Signal interpretieren kann. In diesem Fall wirst du aber mit hoher Wahrscheinlichkeit in die oben genannten Probleme geraten. Ich rate dir dringend, dein Flugzeug mit der HDG-Funktion auch im HDG-Modus bis in den Leitstrahl hinein zu fliegen (LOC Nadel beginnt sich zu bewegen und der GS wird schon empfangen, ist aber noch über dir) und erst dann die APR-Funktion zu aktivieren. In diesem Fall wird der Autopilot sauber auf den LOC aufschalten und brav anschließend auf den GS warten (der dann ja von oben kommen muss). Ich lese immer gerne deine Beiträge, kann aber oft nicht helfen, da ich nicht genau genug weiß, was du eigentlich machst und wo und wie sich dein Flugzeug befindet. Daher habe ich bislang kaum geantwortet. Allerdings handelt es sich bei all deinen bisher geschilderten Problemen nicht um Fehler (Bugs) in X-Plane sondern immer um eine Fehlbedienung oder Fehlinterpretation der Situation deinerseits. Echte Flugzeuge würden sich exakt genau so verhalten wie im X-Plane, wenn du sie genau so bedienst! Natürlich entwickelt sich die Technik immer weiter und es gibt auch heute schon viel modernere Autopiloten, aber die Modelle, die in X-Plane simuliert werden, haben auch in der Realität genau die gleichen Einschränkungen und müssen entsprechend bedient werden. Daher nun die Tipps: Wenn du den LOC schon empfängst und den Autopiloten dem ILS folgen lassen möchtest, jedoch den GS noch nicht sauber empfängst, solltest du nicht den APR-Modus benutzen, sondern den Autopiloten auf NAV umschalten. In diesem Fall bleibt die bisherige Höhensteuerung des Autopiloten aktiv und er folgt dem Landekurssender zunächst einfach nur, als wäre es ein einfaches VOR-Signal. Auf diese Weise kannst du dir den GS-Empfang nicht schädlich zerstören, wenn das Signal unsauber herein "flackert". Wenn du dich nun auf den LOC-Signal im NAV-Modus dem Flugplatz näherst, kannst du warten bis der GS sauber (oben) erscheint. Erst jetzt solltest du auf APR umschalten. Nun folgt der Autopilot weiterhin dem LOC, beginnt aber zusätzlich erst jetzt auch auf den GS zu warten, der ja wunderbar von oben kommt. Das X-Plane dich irgendwo in den Bergen oder im Wald platziert ist eine Einschränkung aber kein Fehler. X-Plane setzt dich mit der von dir genutzten Funktion einfach auf einen 3 oder 10 Meilen entfernten Endanflug der genau einem 3° Winkel entspricht. Wenn dort aber zufällig ein Hindernis (Berg) ist, so wirst du also im/auf dem Berg platzierst. Da X-Plane fast alle Flugplätze der Welt abdeckt, kannst du nicht erwarten, dass X-Plane auch automatisch alle besonderen, abnormalen Anflugverfahren kennt und dich beispielsweise in komischen Winkeln oder sogar in einer Spirale über dem Flugplatz platziert, wenn dieser in einem Zirkelverfahren angeflogen werden muss. Dir Weiterhin viel Spaß und Erfolg beim Ausprobieren der Anflüge! Philip
  5. Das glaube ich nicht. Windows lässt den Arbeitsspeicher niemals ganz voll laufen. Denn dann würde unter Umständen der ganze Rechner abstürzen. Wenn sich der RAM Verbrauch auf über 75% steigert, beginnt schon das Betriebssystem damit, den RAM zu komprimieren und auszulagern. Eventuell hast du schon 3-4 GB von X-Plane genutzten RAM ausgelagert, wenn dir nur 6,4 GB angezeigt werden... Ich habe 64 GB RAM und je nach Situation über 35 von X-Plane belegt...
  6. Ich kann dir gerne helfen, aber auf deinem Screenshot sieht es so aus, als ob du niemals auch nur ansatzweise in der Nähe des ILS-Signals gewesen wärst. Du musst die Cessna im HDG-Modus schon selber auf den Landekurssender führen. Erst wenn du im NAV1 einen Ausschlag der Kursnadel siehst, kannst du im Autopiloten auch NAV (oder APR -> nur wenn auch die GS Nadel schon ausgeschlagen ist) aktivieren. Dann musst du sofort den HDG-Bug auf 250° drehen. Jetzt müsste sich die Cessna selbständig ausrichten und dem ILS folgen. Solange du ausßerhalb des ILS-Signals fliegst (auf deinem Screenshot klar zu erkennen, dass das NAV 1 nichts anzeigt) kann die Cessna diesen auch nicht finden und folgen... Auch auf diesem Bild, sieht es so aus, als ob du den HDG schon auf 250° gedreht hast, bevor du auf dem ILS bist. So aktiviert sich die NAV/APR Steuerung noch nicht und die Cessna folgt stumpf dem HDG-Bug. Du hättest noch ein Stückchen weiter nach Norden fliegen müssen, bis du in der direkten Verlängerung der 25 gewesen wärst...
  7. Hi, also im letzten Bild sieht alles in Ordnung aus. Öldruck, Zylinderkopftemperatur und auch Öltemperatur sind in Ordnung. Das erste Bild sieht aber nach einem sehr ungesunden Flugzustand aus: Du fliegst mit nur 80 kias, und 5° nach oben zeigender Nase mit 2000ft pro Minute abwärts. Das ist entweder schon ein Strömungsabriss oder mindestens ein ausgeprägter Sackflug. Hast du im Ersten Bild schon Vollgas gegeben, um dich zu retten? Leider kann ich die Triebwerksanzeigen in diesem Bild nicht sehen, aber entweder du hast einen Motorschaden/Vergaservereisung oder du lässt das Flugzeug verhungern, weil du zu wenig Gas gibst. Mit ausgefahrenem Fahrwerk und Landeklappen braucht die Baron auch im Landeanflug ganz gut Leistung um nicht zu langsam zu werden...
  8. Weshalb ich auch glaube, dass ab ZL Stufen über 14 nur Luftbilder und keine Satelitenbilder genutzt werden. Man kann das sehr schön in Google-Maps beobachten. Wenn man heraus zoomt, schalten die Bilder irgendwann zu den farblich homogenen Satelitenbildern um...
  9. Wenn die Geschwindigkeitsanzeige langsam zurück ging, ist vermutlich dein Staurohr/Pitotrohr, über das die Geschwindigkeit gemessen wird vereist. Wenn ein Eispfropfen sich langsam in diesem Rohr bildet, wird immer weniger Druck an das Geschwindigkeitsinstrument weiter gegeben, weshalb die Geschwindigkeitsanzeige langsam sinkt. Wenn du also bei möglichen Vereisungsbedingungen geflogen bist, ist es zusätzlich möglich, dass sich auch Eis im Vergaser,am Rumpf, Propeller und an den Flügeln gebildet hat. Somit ist ein möglicher Absturz ohne die Anti-Eis-MAßnahmen durchaus eine Folge. Ich vermute aber noch immer, dass du deine Maschine nicht richtig konfigurierst. Wie waren denn die Öl- und Zylinderkopftemperaturen bei deinem Anflug? Hast du die REP-Tipps eingeschaltet? Dann müsstest du auch während des Fluges Nachrichten bei Fehlbedienung bekommen. Du schreibst immer nur von Anflügen: Wie war denn der Start? Benutzt du die Autostart-Funktion von REP? Dann müsste zumindest der Flieger richtig gestartet sein....
  10. Kein Problem 🙂 Ich finde deine Erklärungen zur PT-6 absolut spitze! Selten so gut erklärt gesehen. Mir erging es als ich mich näher mit Turbinen beschäftigt habe anfangs ähnlich. Die PT-6 ist ja so unglaublich weit verbreitet und ein absoluter Platzhirsch in der Turbinenbetrieben GA, dass ich anfangs selber dachte, es gäbe nur diese eine Technik. Erst viel später als ich die ersten Flugzeuge mit "Startlocks" hatte (Turbo Commander, Bronco, usw.) habe ich mich gewundert: "Warum muss man den Propeller auf 0° Steigung festhalten wenn die Turbine startet?" Das ergab aus meiner Sicht einfach keinen Sinn. Erst als ich lernte, dass der Prop fest mit dem Gasgenerator verbunden ist, war klar, das der Prop im Anlass-Vorgang so wenig Widerstand wie möglich erzeugen muss und dass die Blätter daher mit 0° so flach im Wind wie möglich stehen müssen (Hot-Start Vermeidung). Gerade weil die PT-6 so verbreitet ist, führen Getriebeturbinen oft zu Missverständnissen oder falschen Bug-Meldungen. Gerade bei der Carenado Turbo-Commander 690B lese ich öfters in diversen Foren, dass dort ein Bug sei, weil man selbst mit voller Leistung nicht über höherer Taxispeed hinaus kommt. Immer wurde vergessen die Propellerblätter zu lösen (kurz in den Revers gehen und die Starlocks werden von der Fliehkraft herausgezogen und die Blattverstellung ist endlich frei). Liebe Grüße Philip
  11. Und noch eine kleine Faustformel zum unterscheiden solcher Turbinen: sind die Abgasöffnungen vorne, handelt es sich in der Regel um eine PT6 (die ja "rückwärts" läuft, da die Luft innen von hinten nach vorn strömt) Ist eine große zentrale Abgasöffnung hinten an der Turbine, ist es meist eine Garret (oder Ähnlich) mit Getriebepropeller.
  12. Hier noch einmal schön der Vergleich: Die PT6 mit der gut zu sehenden "Lücke" zwischen den beiden Wellen bei Sekunde 0:44 genau in der Mitte: https://youtu.be/MiFNUIifWd4?t=37 Und hier eine "Getriebeturbine" wie z.B. eine Honeywell TPE 331 oder Garret:
  13. Soweit ich weiß, ist REP nicht kompatibel mir den X-Plane eigenen Situationen. Das Zusatzprogramm REP versucht ja vor allem eine noch realistischere Motor-Simulation in den Simulator zu implementieren. Dabei wird der exakte Zustand des Flugzeugs (für jede Bemalung separat) gespeichert. Wenn du also die Baron auf dem Vorfeld parkst und die Motoren abstellst und abkühlen lässt, merkt sich REP das. Wenn du nun etwas später den Simulator startest und dabei als Startsituation einen 3nm Endanflug wählst, versucht X-Plane alle Systeme des Flugzeugs zu starten und setzt dich auf den Gleitpfad zum Flugplatz. REP versucht aber gleichzeitig den exakten Zustand den das Flugzeug eigentlich haben müsste herzustellen: also Motoren aus, Öl kalt, eventuell sogar das Flugzeug gesichert usw... Nun können also zwei Möglichkeiten eintreten: REP gewinnt und du hast ein Flugzeug mit stehenden Motoren und Sicherungsgegenständen 3nm vor der Landebahn im Endanflug -> Absturz! X-Plane gewinnt, die Motoren laufen, das Flugzeug scheint flugfähig. Dennoch wird REP simulieren, dass du die Motoren völlig überlastest, da das Öl noch zu kalt ist und deshalb die Zylinder nicht richtig geschmiert werden. Während deines Endanflugs müsste also folgerichtig der Motor zerstört werden -> Absturz/Notlandung Das ist typischer Weise Szenario1: Wenn du bei einem Flugzeug die Landeklappen ausgefahren gelassen hast, als du es das letzte mal genutzt hast (egal ob das wenige Minuten oder Tage her ist), merkt sich das REP auch. Wenn du nun das Flugzeug wieder von X-Plane in die Luft setzen lässt, hat es auch dort ausgefahrene Klappen. Wenn nun X-Plane deinen Landeanflug (3nm vor der Landebahn) mit einer Geschwindigkeit beginnt, die für die Landeklappen zu schnell ist, wird folgerichtig sofort mindestens eine Landeklappe beschädigt oder abgerissen: REP berechnet sogar die Zeit, die zwischen mehreren Flügen vergeht. Wenn du also ein zweites Mal an einem Tag den Simulator benutzt, könnte das Motoröl noch Restwärme enthalten und die Warmlaufzeit könnte kürzer ausfallen. Wenn du allerdings erst einen Tag später wieder fliegst, ist das Öl völlig erkaltet und du musst den Flieger mit tiefen Drehzahlen deutlich länger warmlaufen lassen. REP ist eine Erweiterung, die versucht ein Flugzeug so realistisch wie möglich darzustellen. Somit ist REP selbstverständlich nicht damit kompatibel, ein Flugzeug von Zauberhand in einen Endanflug zu zaubern. Solltest du solche Flugübungen durchführen wollen, musst du REP abschalten. Alternativ müsste es möglich sein, das Flugzeug am Boden warmlaufen zu lassen, alle Bodenverankerungen zu entfernen, die Landeklappen einzufahren und erst anschließend den 3nm Flug in X-Plane auszuwählen. Das Flugzeug müsste dann ohne weiteren Schaden den Endanflug schaffen, da es ja schon Flugbereit war!
  14. Nein!! Othello, auch durch mehrmaliges schreiben, kommt ihr so nicht zueinander! Die Saab hat keine PT6!!! Dort gibt es NUR EINE Welle! Es handelt sich um eine Getriebeturbine. Alles, was du schreibst ist völlig richtig, aber leider für ein völlig anderes Triebwerk. Wenn Carenado die Turbine auch nur ansatzweise richtig umgesetzt hat, ist der Propeller fest (mechanisch) mit dem Gasgenerator verbunden! Der Throttle ändert bei der Saab somit nicht die N1! Der Throttle ändert lediglich die Leistung der Turbine, weshalb sich der Klang durchaus ändern kann, die Drehzahl (n1 und n2 identisch, da fest verbunden) muss dabei aber konstant bleiben. Ubbi
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