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ryma

Ist meine eventuelle Rechner-Wahl für die nächsten paar Jahre gut genug?

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Da habe ich jetzt auch mal ne Frage...ist es nicht so, dass man für maximale Leistung (für X-Plane) die Energieoptionen von WIN auf "Höchstleistung" stellen soll? Das hätte dann zur Folge, dass in "CPU-Z" immer der maximale Core Speed angezeigt wird (bei mir z.B. um die 4 GHz), und somit nie runtergetaktet wird.

Nun meine Frage an @ubbi: was also sind die optimalen Energieeinstellungen unter WIN. Wenn ich nämlich von "Höchstleistung" auf "Ausbalanciert" umschalte, sackt die frame-Rate um 10% ab, "Energiesparmodus" ist ganz schlecht....

und @ryma: du hast dann wohl unter "Energieoptionen" nicht "Höchstleistung"...?

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vor 6 Stunden , Guenni99 sagte:

Da habe ich jetzt auch mal ne Frage...ist es nicht so, dass man für maximale Leistung (für X-Plane) die Energieoptionen von WIN auf "Höchstleistung" stellen soll? Das hätte dann zur Folge, dass in "CPU-Z" immer der maximale Core Speed angezeigt wird (bei mir z.B. um die 4 GHz), und somit nie runtergetaktet wird.

Nun meine Frage an @ubbi: was also sind die optimalen Energieeinstellungen unter WIN. Wenn ich nämlich von "Höchstleistung" auf "Ausbalanciert" umschalte, sackt die frame-Rate um 10% ab, "Energiesparmodus" ist ganz schlecht....

und @ryma: du hast dann wohl unter "Energieoptionen" nicht "Höchstleistung"...?

 

Bei einem Desktop-PC wie deinem solltest du im Windows immer "Höchstleistung" einstellen. Dies habe ich auch bei mir so eingestellt. Dennoch legt sich der Prozessor wenn er nicht genutzt wird brav schlafen.

Die Energieeinstellungen von denen ich sprach werden nicht im Windows eingestellt sondern im UEFI (BIOS) noch bevor der Rechner gebootet hat.

Soweit ich das sehe, wurde bei dir nur folgende "Übertaktung" vorgenommen: Der BUS Speed des Mainboards ist ganz normal auf 100 MHz. Darauf Taktet der Prozessor normalerweise mit einem variablen Faktor. Dieser ist normalerweise bei 8x bis 42x bei dem i7-6700k. Das bedeutet, dass der Prozessor je nach geforderter Leistung zwischen 8 und 42 Berechnungen pro BUS-Takt vornehmen kann. Somit kommt man auf eine Taktrate von 800-4200 MHz (Turbo). Bei dir wurde der Multiplikator um eins erhöht. Dein Prozessor taktet also von 800 bis 4300 MHz. (Das zeigt CPU-Z unter Multiplier an)

Dein Prozessor wurde also um 100 MHz übertaktet (also um 2,5 %)

 

Deine Prozessorspannung scheint konservativ eingestellt aber ok zu sein. Unter Last ist deine V-Core ja bei 1.248 Volt. Je mehr Leistung ein Prozessor benötigt, um so stärker sinkt die Spannung. Daher hast du eine V-Core von 1.308 Volt im Leerlauf und 1.248 unter voller Leistung. Das ist im vom Hersteller vorgegeben Rahmen. Ignoriert aber leider die Funktion "CPU-Offset-Spannung (-)". Diese Einstellung verändert Dynamisch die V-Core in den vom Hersteller angegebenen Werten für Minimal- und Maximaltakt.

Das Problem ist grundsätzlich, dass Prozessoren darunter leiden, wenn sie:

  • zu heiß werden
  • zu viel Strom abbekommen

Allerdings produzieren sie auch Rechenfehler und laufen nicht mehr stabil, wenn sie zu wenig Strom bekommen (Bluescreen, Programmabstürze defektes Betriebssystem usw...)

Deshalb geht ein professioneller Übertakter normalerweise so vor:

  1. Er sucht sich ein erstes Übertaktungsziel (etwa 4,5 GHz) und stellt im UEFI (BIOS) die entsprechenden Werte für den Multiplikator ein. Da nun der Prozessor auch mehr Strom braucht, erhöht man auch die V-Core zunächst etwas.
  2. Nun wird versucht, ob der Rechner überhaupt hochfährt und startet. Falls nicht (Absturz, Bluescreen...), muss das Übertaktungsziel herunter geschraubt werden und man probiert es mit einem geringeren Takt. Falls es klappt:
  3. Überwacht man die Temperatur mit einem Temperaturtool (z.B. Coretemp oder HW-Monitor) und beginnt die Stabilität des Systems zu testen. Hier gibt es verschiedene Programme wie etwa Prime95. Diese lassen den Prozessor auf Höchstleistung Rechnungen durchführen und überwachen dabei, ob Rechenfehler vorkommen. Ist die Spannung und der Takt völlig daneben, wird das System sofort mit einem Bluescreen abstürzen. Sind die Werte in Ordnung, sollte Prime95 einfach rechnen ohne Pause. Nun betrachtest du die Temperaturen. Hier sollte man auf jeden Fall unter 70°C bleiben (nicht nur nach Minuten, sondern nach Stunden des Prime95 Tests) besser ist es sogar, wenn man um 60°C bleibt.
  4. Läuft der Test über Stunden stabil und die Temperaturen bleiben im Rahmen, ist die Übertaktung abgeschlossen und man kann den Rechner so lassen! Sind die Temperaturen zu hoch, geht man in das UEFI (BIOS) und reduziert die V-Core Stromspannung.
  5. Nun muss man aber erneut sehr lange testen ob der Prozessor mit der geringeren Spannung noch immer stabil ohne Fehler arbeitet. (Temperaturen und Stabilität testen wie unter 3.)
  6. Der Profiübertakter wiederholt nun das ganze (reduzieren der Spannung) so lange, bis der Rechner zum ersten mal nicht mehr stabil ist. Dann erhöht man die Spannung wieder leicht in den Bereich in dem der Computer noch stabil war und hat somit den ganz individuell für seinen eigenen Computer minimalen Stromverbrauch und minimale Wärmebelastung bei erhöhter Taktfrequenz gefunden.

Stellt man nun fest, dass die Temperaturen sehr niedrig sind (wie bei mir nur 55°C unter Vollast) kann man natürlich sein Übertaktungsziel erhöhen und es mit 4.7 GHz probieren... usw.

Der Profiübertakter wiederholt diese Spielchen nun so lange er Zeit und Geduld hat (über mehrere Tage) und schafft es unter Umständen einen i7-6700k auf bis zu 5 GHz zu übertakten ohne ihn zu überhitzen. Natürlich leidet ein Prozessor unter solchen Extremtakten und erreicht seine typische Lebensdauer mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht. Aber mit moderateren Zielen wie etwa 4.5 GHz sollte man auch viele Jahre glücklich werden.

 

Da mir die zusätzlichen fps nicht so viel wert sind, übertakte ich meine Prozessoren überhaupt nicht, reduziere aber dennoch die Spannung so weit ich kann. Auf diese Weise bekomme ich unglaublich stromsparende und leise Computer.

Hier zwei Fachbeiträge dazu:

http://www.hardwareluxx.de/index.php/artikel/hardware/prozessoren/36917-skylake-richtig-einstellen-was-man-machen-sollte-was-man-lassen-sollte.html

http://www.pc-magazin.de/testbericht/intel-core-i7-6700k-test-overclocking-benchmarks-stromverbrauch-3195164.html

 

Sowohl unter Last als auch im Leerlaufbetrieb verbraucht mein System insgesamt um die 15 Watt weniger. Kombiniert mit einer Gainward GeForce GTX 1080 Phoenix (nicht die Übertakteten Varianten wie GLH, sondern die günstigste mit NVIDIA Standardtakt) habe ich mein Traumziel erreicht. Der große passive Kühlkörper an der Grafikkarte sorgt dafür, dass der Grafikkartenlüfter über diesem Kühlkörper nur bei extremer Belastung überhaupt anspringt. Beim heutigen Alpenflug in XP-11 hat der Lüfter der Grafikkarte maximal 1074 rpm (11%) bei 56°C der Grafikkarte erreicht. Der CPU-Lüfter blieb während des ganzen Flugs bei nur 900-1000 rpm (900 ist der Minimalwert=Leerlauflüfterdrehzahl) und der Prozessor blieb bei 50-54°C.

 

Für mich Toll ist dabei nun folgendes: Ich habe einen i7-6700k und eine GTX1080, die im X-Plane Betrieb ihre Standardleistung bringen, ich jedoch einen (fast) unhörbaren Computer habe. Die drei Gehäuselüfter sind tatsächlich exakt gleich laut dem CPU-Lüfter. Die Zimmerlautstärke meines PCs ist also unter Last wie auch im Leerlauf mit dem ganz leisen säuseln eines Heizkörpers, durch den Wasser fließt zu vergleichen.

 

Ich bin hier aber auch etwas "fanatisch", da ich den PC auch als Tonstudio benutze und hier mit Tonstudiomonitoren (Boxen) Aufnahmen und CDs abmische und mastere. Da ist ein unhörbarer PC einfach unschlagbar!

 

Philip

 

Hier noch die Daten meines Vatsim-Online Flugs und die Temperaturdaten meines PCs während des Flugs:

http://vataware.com/flight/586643ed5352336d00000001

 

Temps.jpg

 

 

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vor 2 Stunden , XP-Flieger sagte:

Teste den Takt mal Prime95

 

Habe mir Prime95 gesaugt und mal gestartet. Leider erschliesst sich mir die Funktionsweise, was genau ich anwählen muss, nicht so richtig. HWInfo und Deine bereits genannte App CPU-Z zeigen jedenfalls 4,3 GHz an.

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vor 23 Stunden , ubbi sagte:

Ich habe genau das Gegenteil von deiner Übertaktung versucht. Der Standard Takt soll gehalten werden, aber mit so wenig Stromverbrauch wie nur irgend möglich.

 

Das hört sich alles sehr interessant an und ich werde mich zu gegebener Zeit damit auch befassen wollen. Da ich aber - wie Du vielleicht weisst - ein Windows-Switcher bin, habe ich zurzeit genug mit der Umstellung Mac/Win zu tun. Vielen Dank erst einmal.

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vor 38 Minuten, XP-Flieger sagte:

Du musst beim Start den Stresstest auswählen. Danach kannst du das die Vorauswahl nehmen. Den Maximaltakt müsste er damit locker erreichen.
 

Das erfordert aber auch Hintergrundwissen, gerade wenn du so ins Detail gehst. Genau deshalb hattest du ja eigentlich die 50€ gezahlt um das zu vermeiden. Die automatische Übertaktung hättest du wahrscheinlich auch selbst machen können, denn da braucht es praktisch kein Hintergrundwissen, da das Board alles erledigt. Ist aber dann konservativer.
 

 

Leider sehe ich bei Prime95 keinen einzigen Menüeintrag, der Ähnlichkeit mit dem Begriff Stresstest hat. Vielleicht noch der Torture Test. Aber da hat's auch wieder vier unterschiedliche Optionen. Ich muss da einfach passen. Sorry.

 

Betr. Übertaktung: Ich habe mir inzwischen diverse YT-Videos angesehen, die das Übertakten beinhalten. Dabei kommt immer wieder der Begriff Multiplier (Multiplikator) vor. Mal davon ausgegangen, dass in meinem BIOS alles sauber eingestellt ist, könnte ich doch versuchen, in Einerschritten den Wert jeweils zu erhöhen und nach jeder Erhöhung einen Neustart machen um zu sehen, ob die Kiste es verträgt. Was meinst Du?

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vor 46 Minuten, ryma sagte:

 

Leider sehe ich bei Prime95 keinen einzigen Menüeintrag, der Ähnlichkeit mit dem Begriff Stresstest hat. Vielleicht noch der Torture Test. Aber da hat's auch wieder vier unterschiedliche Optionen. Ich muss da einfach passen. Sorry.

 

Betr. Übertaktung: Ich habe mir inzwischen diverse YT-Videos angesehen, die das Übertakten beinhalten. Dabei kommt immer wieder der Begriff Multiplier (Multiplikator) vor. Mal davon ausgegangen, dass in meinem BIOS alles sauber eingestellt ist, könnte ich doch versuchen, in Einerschritten den Wert jeweils zu erhöhen und nach jeder Erhöhung einen Neustart machen um zu sehen, ob die Kiste es verträgt. Was meinst Du?

 

Ich rate dir davon dringend ab!

Um seine CPU sauber, stabil und ohne Schaden zu übertakten ist einiges Hintergrundwissen gefragt. Auch Stabilitätstestprogramme wie prime95 sind da nur ein Baustein. Prime95 ist ein Programm zum Testen der Primalität einer Mersenne-Zahl mithilfe des sogenannten Lucas-Lehmer-Tests. Dabei wird der Prozessor extrem ausgelastet, da alles im internen Cache abläuft und der Prozessor nie auf den Ram oder das Mainboard warten muss. Daher erreicht man mit prime95 oft die höchsten Temperaturen, wenn man die Berechnungen in der gleichen Anzahl wie auch Prozessorkerne vorhanden sind, durchführen lässt. Über die Prüfsumme wird dabei versucht, Rechenfehler der CPU zu finden.

Dennoch ist das gelingen eines mehrstündigen prime95 Tests noch kein Garant dafür, dass die CPU wirklich stabil übertaktet ist. Es können andere Berechnungen in der CPU (auch falls sie in Prime95 "gerade noch so" ohne Fehler läuft) dennoch zu Rechenfehlern führen. Das wäre fatal, da auf die Dauer das System dadurch leiden kann (weil einfach die CPU falsche Ergebnisse liefert! Das führt nicht unbedingt direkt zu einem Bluescreen... das kann auch defekte Dateien/Daten produzieren, durch die das System mit der Zeit immer unstabiler/defekter wird). Daher muss man die Stabilitätstests nicht nur mit prime95 durchführen, sondern sollte dies mit verschiedenen "Stresstest" Anwendungen durchführen.

 

Selbst wenn in deinem BIOS alles "sauber eingestellt" ist, bedeutet das nicht, dass du einfach den Multiplikator hoch setzen kannst und dann mal schaust, was passiert. Je nach BIOS-Version und Hersteller (du müsstest eigentlich schon ein UEFI haben) hast du dort sehr unterschiedliche Einstellungsmöglichkeiten. Viele Mainboards sind bei den meisten Werten Hersteller seitig auf AUTO eingestellt. Sobald du dann einen Wert änderst, werden die anderen dann eventuell angepasst ohne dass du dies mit bekommst.

 

Es gibt hier verschiedenste Taktraten (RAM, verschiedene BUSe, CPU), Stromwerte (Mainboardspannungen, RAM, CPU, USB) usw. Die Gefahr, dass du in deinem neuen Rechner etwas beschädigst ist relativ hoch, wenn du ohne tief gehende Kenntnisse im UEFI einfach herumprobierst. Zudem wirst du vermutlich die Garantie für alle im PC verbauten Teile verlieren, wenn du selber Werte änderst. Auch gehe ich davon aus, das in deinem UEFI einfach nur der Haken bei "Autotuning" oder so ähnlich gesetzt ist und alles andere einfach auf Standard steht.

 

Du musst dir selber überlegen, wie viel dir das ganze Wert ist... angenommen, du schaffst es, deine CPU von 4,3 auf 4,5 GHz zu übertakten und dieser Leistungszuwachs ist 1:1 in X-Plane zu sehen (sehr unwahrscheinlich, da die anderen Komponenten ja noch nicht schneller geworden sind), hättest du eine Steigerung von 40 auf knapp 42 fps oder von 30 auf 31 fps. Um also einzelne wenige fps mehr zu bekommen, setzt du die Garantie all deiner Komponenten CPU, Ram, Grafikkarte usw. aufs Spiel und reduzierst eventuell die Lebensleistung deiner Komponenten...

 

Früher, als man die alten Quad-Core Prozessoren von 3 GHz relativ einfach auf 4 GHz übertakten konnte und entsprechend einen Leistungszuwachs von 25% hatte, war das Übertakten anstelle eines neuen Prozessors durchaus eine Überlegung wert. Bei den sehr schnellen i7-6700k Prozessoren macht dies aus meiner Sicht bislang wenig Sinn. Es ist eher ein Sport, bei dem Profis einfach ausprobieren, was noch geht, ohne dass dies wirklich einen spürbaren Nutzen bringt.

 

vor 1 hour , ryma sagte:

Das hört sich alles sehr interessant an und ich werde mich zu gegebener Zeit damit auch befassen wollen. Da ich aber - wie Du vielleicht weisst - ein Windows-Switcher bin, habe ich zurzeit genug mit der Umstellung Mac/Win zu tun. Vielen Dank erst einmal.

 

Das klingt sehr vernünftig. Wenn du in ein oder zwei Jahren mit einem X-Plane update an eine Schmerzgrenze kommst, wo dir ein paar fps mehr wirklich zu deinem Glück fehlen, kannst du ja noch immer probieren die CPU an ihre Grenzen zu bringen. Es läuft ja nicht weg!

 

Philip

 

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vor 53 Minuten, ubbi sagte:

Ich rate dir davon dringend ab!

Um seine CPU sauber, stabil und ohne Schaden zu übertakten ist einiges Hintergrundwissen gefragt.

 

Ja. Natürlich. Ohne Kenntnisse versaue ich mir doch nicht mein neues, teures PC-System. Aber es tut trotzdem gut, mir das eine und andere Video anzuschauen, um zu gegebener Zeit zu wissen, wo ich mir die Anleitung anzeigen kann. 

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vor 9 Stunden , XP-Flieger sagte:

Im Anhang 2 Screens von Fenstern die beim Start von P95 kommen müssten. Im ersten Fenster ist der Stresstest.

p95.JPG

 

 

Wie Du selber erwähnst, erscheint dieses Fenster nur beim Start. Danach sehe ich keine Möglichkeit, dieses wieder aufzurufen. Habe alle Menüeinträge ausprobiert.

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Vor 1 Stunde, XP-Flieger sagte:

Und was hindert dich daran das Tool erneut zu starten??? :rolleyes:

Ich wollte sagen beim erstmaligen Start. Danach nicht mehr.

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vor 2 Stunden , XP-Flieger sagte:

Mein Beileid. :lol::P

 

So sieht es aus. Sonst gibt es nur ein Durcheinander.
 

Warum mein Beileid? 

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vor 2 Stunden , XP-Flieger sagte:

Achso. Ich verwende das Tool nur selten und lösche es daher danach wieder. Also lösche es und entpacke es neu. Das klappt bei mir auch. Wahrscheinlich reicht es auch eine Konfigurationsdatei im Verzeichnis zu löschen.

 

Also die App hat keinen Installer. Das Paket besteht aus einem Ordner mit einer .exe drin und ein paar .txt-Files. Ich kann also nicht deinstallieren und weiss auch nicht, wo die App eine Datei abgelegt hat, wo was hinein geschrieben wird. Bitte vergiss nicht, dass ich WIN-Switcher bin und nicht immer gleich weiss, was ich zu tun habe. :-)

 

Zusatz:

Mit dem Löschen des Paketes hat's gefunzt, weil die App Daten in eine sich im Ordner befindende .txt-Datei schreibt. Das beschriebene Fenster ist erschienen und der Test läuft. In den vier Worker-Fenstern sehe ich aber nichts, was auf Werte einer CPU schliessen lässt. Zusätzlich läuft von Beginn weg CPU-Z, ohne jedoch irgend etwas gestartet zu haben. Nur um Werte zu beobachten und die sind genau gleich wie zuvor (gestern).

Nach 20 Minuten habe ich nun abgebrochen, ohne irgendwo einen CPU-Wert ablesen zu können.

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vor 11 Minuten, XP-Flieger sagte:

Ist mMn sehr sehr enttäuschend für das Werbeversprechen. Das bezieht sich aber ausdrücklich auf die Übertaktungs"dienstleistung". Am Rechner selbst ändert das ja nichts. Hast du X-Plane bereits fertig eingerichtet?

 

Den Rechner finde ich absolute Klasse und steht den Macs in Sachen Qualität in nichts nach. Ich glaube, dies zu erkennen mit über 20 Jahren Mac-Nutzung in allen möglichen Modellen.

Bezugnehmend auf die Einrichtung habe ich mal ein paar Schieber aufgedreht. Jetzt muss ich nicht mehr über leere Gegenden fliegen. Dörfer sind Dörfer, Städte sehen wie Städte aus und Häfen wie Häfen. Schön und gut. Durchschnittlich bewegen sich die Werte um die 35 bis 30 FPS. Hin und wieder aber - man staune - auch Werte weit unter 20 für ein paar Sekunden, um dann wieder hochzuschnellen. Dieses tiefe Absinken geschieht aber nicht über Gegenden mit vielen Objekten. Auch beim Überfliegen von Alpen z.B. Ich vermute mal, dies hat eher etwas mit der Beta zu tun.

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vor 48 Minuten, XP-Flieger sagte:

Aber schön zu hören, dass du zufrieden bist! Ist mit feiner Optik schon was anderes.

 

Damit könnte es noch besser sein. Denn ich habe mich noch nicht entschieden, was für einen Monitor bzw. Monitor-System ich mir aneignen soll. Darum habe ich mir erst einmal für CHF 300 einen curved 27 Zöller gekauft. Kann man ja immer wieder als Zusatz verwenden. Denn mein einstiger  Wunschkandidat von LC (38") ist erst in ein paar Wochen zu haben. Weil aber VR auch in der Pipeline steht, passt mir dies ganz gut. Auch hoffe ich darauf, dass Samsung auf den 38"-curved-Monitor von LG antworten wird mit einem noch grösseren Modell. :-)

Also Abwarten ist angesagt. Ich lasse mir Zeit.

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@XP-Flieger
Ich hätte noch eine Frage zu den verbauten RAMs. Typ: Corsair Vengeance LPX DDR4 32GB (2x16 GB) 3200 MHz CL16.

 

Bei Testläufen mit CPU-Z und HWiNFO64 werden mit oder ohne Belastung im Feld DRAM Frequency 1600 MHz angezeigt. Müsste in diesem Feld nicht der Wert 3200 stehen? Du hast mich zu Beginn des Threads darauf aufmerksam gemacht, dass bestimmte Bords mit hohen RAM-Taktraten Mühe haben könnten. Daraufhin habe ich den PCP.ch-Support angeschrieben und als Antwort erhalten, dass sie (die PCP.ch) bereits einige Male die Kombination Corsair 3200 Speicher und Gigabyte Mainboard verbaut und nie eine nennenswerte Verzögerung festgestellt hätten. Bevor ich mich an den Lieferanten wende möchte ich bestätigt wissen, ob ich mit meiner Vermutung richtig liege, dass die RAMs nicht die Leistung bringen, die sie sollten.

 

Im Feld "DRAM Frequency" lauten die Werte mit und ohne Benchmark 1600 MHz.

memory1.JPG


Im Feld "NB Frequency" steigt der Basiswert mit Benchmark von 1100 MHz auf ca. 4000 MHz.

memory2.JPG

 

Kannst Du damit etwas anfangen?

 

Freue mich auf gelegentliche Antwort.

 

 

 

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Hat sich erledigt. Ich wollte unbedingt noch heute Antwort haben, um mich rechtzeitig an den Lieferanten wenden zu können, falls ich falsche RAMs verbaut bekommen haben sollte. Deshalb wandte ich mich an das Forum von PCGamesHardware.de und innert Minuten habe ich Antwort erhalten, dass die angezeigten Werte im Screenshot stimmen.

Sosele, für heute reicht's mit Hirnen, jetzt wird geflogen.

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vor 7 Stunden , XP-Flieger sagte:

Hehe, ich habe das mit der "gelegentlichen Antwort" wörtlich genommen und wollte das noch auf meinem PC überprüfen.

 

Und so war es auch tatsächlich gemeint. Aber je später der Tag bzw. der Abend wurde, umso mehr drängte es mich, zu erfahren, wie die Angaben zu werten sind. Die Antwort im betreffenden Forum kamm dann überraschenderweise umgehend. Also ist mit meiner Kiste hardwaretechnisch alles in bester Ordnung. Vielen Dank für Deine unermüdlichen Hilfen.

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