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JensV

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    Flight Student - Groundwork
  1. Bei mir werden keinerlei AI-Flugzeuge in der Szenerie Vilnius X im FSX angezeigt. Nutze Mytraffic 5.4 pro. Bodenfahrzeug fahren, auch duie von Dirk Stuck werden dargestellt. Das in den FAQ's des Handbuuchs erwähnte Abschalten der Flugzeugschatten ist erfolgt. Aber es hat keinen Erfolg gebracht
  2. Mir fällt übrigens zu dem hier schon lang und breit diskutierten Dilemma auf, dass die Programmabstürze alle Flughäfen betreffen, die in dem neumodischen Aerosoft-Modul stehen. Nizza, Budapest, Hahn, Stuttgart und und und..., ja selbst die Katana reißt 's in den Abgrund. So hab' ich mir defacto einen funktionierenden FSX zerschossen. Tausend Dank! Sagt mal, wie testet Ihr eigentlich? Nee Leute, Eure Reputation hat eh schon gelitten. Das hier setzt dem Ganzen noch die Krone auf. Entschuldigt, aber das musste mal raus. Ich bin seit vielen Jahren ein treuer Kunde. Langsam muss ich mir überlegen, ob das so bleibt. Nix für ungut... Jens, Dresden
  3. Da ja nun Stuttgart aus dem German Airports 1 Paket nun wohl auf jedem FSX-Rechner gelandet sein dürfte, würde ich gern wissen, was als nächstes geplant ist?
  4. Ich hau hier mal noch einen drauf Die Airbus-X-Saga; oder das etwas andere "Review" Es war einmal... Oder fangen wir mal so an: Es gibt ja Kinder, die ihr ganzes Leben lang ja nie erwachsen werden. Selbst wenn sie rein zahlenmäßig schon langsam aber sicher auf dem Weg ins Greisenalter sind. So dreiundvierzig oder so. Von so manchem als gescheiterte Existenz belächelt, immer irgendwelche Flausen im Kopf , ständig irgend welchen Krach hörend, den sie selbst als Musik bezeichnen, und abgefahrene Lieblingsspielzeuge haben, die eigentlich zu ihrem sonstigen Naturell in krassem Widerspruch stehen. Und daneben gibt's dann den einen oder anderen mitleidigen Zeitgenossen oder eine aus solchen bestehende Institution, der diesen Kindern als Gegenleistung für einer mehr oder weniger intensive und langjährige Frondienstleistung aller paar Wochen ein bisschen Kleingeld hinterher wirft, damit das Kind nicht verhungert, verdurstet und mit seinen Lieblingsspielzeugen spielen kann. Meistens können diese Kinder sogar schon lesen und schreiben. Das brauchen sie für ihr Spielzeug auch, sonst könnten sie damit nix anfangen. Eines dieser Kinder, so sagt man sich, lebt noch heute irgendwo in einem sogenannten freien Staat irgendwo in Mitteleuropa in einer in aller Welt durchaus bekannten Stadt an einem größeren Fluss und es begab sich just kürzlich, dass dieses Kind mit staunenden Augen auf das Anzeigegerät seines Lieblingsspielzeuges starrte, und mit offenem Mund registrierte, dass ein im Ostwestfälischen ansässiger kleiner Stamm von Luftfahrtdatenexperten schon seit geraumer Zeit an einem visualisiertem Modell eines in freier Wildbahn tatsächlich Menschen durch die Lüfte transportierenden Düsenfluggerätes werkelt, um es diesem Kinde (und auch anderen Kindern und sogar Erwachsenen) zum Tausch gegen einen nicht unbeträchtlichen Teil des von Zeit zu Zeit, wie bereits erwähnt, hinterher geworfenen Kleingeldes anzubieten. Nun muss man wissen, dass dieses Kind zeitweilig von der naiven Vorstellung beseelt ist, sein Lieblingsspielzeug lässt es wenigstens für eine gewisse Zeit zu einem Menschen mit überdurchschnittlichen Fähigkeiten werden, und es eine Tätigkeit ausüben, die es im wirklichen Leben nie ausüben dürfte, da sonst ein nicht unerheblicher Teil der Menschheit in Lebensgefahr geraten könnte. Genau aus diesem Grund haben vernünftige Menschen dieses Spielzeug ersonnen und andere die entsprechenden Dinge, die sie Programme und Erweiterungen nennen (manchmal drücken sie sich dazu auch in Sprachen anderer Völker aus), damit diese und andere gleichgesinnte Kinder diese gefährlichen Sachen nicht draußen machen, sondern zu Hause an ihrem Lieblingsspielzeug. Da kann nix passieren. Um das Kind oder andere nun für einen solchen Tausch zu begeistern, schickte nun der besagte Stamm Bilder zu den Anzeigegeräten der elektronischen Spielzeuge und in Stichpunkten verfasste Briefchen, in denen man dem Kind zeigen und erzählen wollte, was es mit dem Modell, welches man ihm nach erfolgreich absolviertem Tausch über geheimnisvolle Leitungen in sein Spielzeug einspielen werde, alles anfangen kann, und versprach ihm ferner, dass es ein Buch mitschicken werde, in dem geschrieben stehe, was das Kind alles tun muss, damit das alles auch richtig funktioniert. Außerdem versprach man in den Briefchen, dass das alles gar nicht so schwierig werden würde, wie bei anderen Modellen solcher Fluggeräte, die von anderen Expertenstämmen bereits angefertigt wurden. Und die Augen des Kindes erreichten beim Anblick der Bilder auf dem Anzeigegerät nahezu die Größe des noch immer offenstehenden Mundes. Die Zeit verging und verging, ohne dass etwas passierte. Doch eines Tages war es dann endlich soweit. Der Stamm, von dem hier berichtet wird, kündigte an, dass er nun zu dem versprochenen Tausch bereit sei, und das Kind suchte das Haus auf, in dem erwachsene Menschen das Geld sammeln und darauf aufpassen, welches dem Kind von Zeit zu Zeit hintergeworfen wird. Das Kind bat nun ungeduldig energisch einen Mitarbeiter dieses Hauses, einen für den Tausch ausreichenden Teil des angehäuften Geldes zu dem Stamm in Ostwestfalen zu schicken. Und zur Überraschung des Kindes versprach der Mitarbeiter sehr freundlich, das auch sofort zu tun, ohne zu fragen, wofür er es dahin schicken soll. Schon am nächsten Tag meldete sich der Stamm nun wieder und beschrieb auf dem Anzeigegerät dem Kinde wie es nun zu dem versprochenen Modell komme. Und siehe da, es klappte. In einer Art elektronischem Päckchen war aus auf geheimnisvollen Wegen in den Speicherkasten des Spielzeugs gelangt. Da das Kind ja schon recht geübt im Umgang mit seinem Lieblingsspielzeug ist, gelang auch das sofortige Auspacken des elektronischen Päckchens und der gebrauchsfähige Einbau in das Spielzeug. Etwas verschnupft reagierte das ältere Kind nun, dass das versprochene Buch nun nicht in seiner Sprache, sondern in einer anderen Sprache mitgeschickt wurde, aber es erinnerte sich daran, dass es ja vor einiger Zeit mal gelernt hatte, einen gewissen Teil dieser fremden Sprache zu verstehen und auch selbst so zu sprechen. Von daher war das nun nicht weiter schlimm. Das sechsteilige Buch war ein bisschen eigenwillig in viele Kapitel aufgeteilt, und es war bockig der Meinung, dass die Kapitel, die besser im ersten oder zweiten Teil hätten stehen sollen, erst im letzten Teil standen. Aber es gibt wahrscheinlich andere Kinder, die fälschlicherweise Bücher von hinten her lesen, und daran haben wohl die klugen Männer vom ostwestfälischen Stamm gedacht. Man kann es halt nicht jedem Kinde recht machen. Als nun unser hier besagtes Kind endlich meinte, die für ihn so wichtige Stelle des Buches, welches ja auch noch in einer eigentlich fremden Sprache geschrieben war, gefunden zu haben, die es wissen lassen sollte, wie es mit seinem neuen Spielzeugmodell umgehen muss, begann nun das Kind erst einmal interessiert zu lesen und zu überlegen, was das alles in seiner eigenen Sprache so bedeutet. Und es musste mehrmals lesen. Und es fand endlich das Kapitel, in dem kindessicher Schritt für Schritt geschrieben stand, wie das neue Modell mit dem Spielzeug so funktionieren soll. Ja soll. Denn das Kind machte sich nun auf und dran, genau so, wie es im Buch geschrieben stand, das eingetauschte Modell unter Benutzung der vielen Tasten seines Spielzeugs und des beweglichen Hebels, welchen es an sein Spielzeug angeschlossen hatte, auszuprobieren, und es mit dem zu vergleichen, was in dem Buche stand. Und es starrte gespannt auf das Anzeigegerät seines Spielzeuges und bewunderte sein eingetauschtes Fluggerätemodell von innen und von außen, welches ihm wirklich erstklassig gefiel. Es freute sich auch darüber, dass es das Buch, obwohl in einer fremden Sprache geschrieben war, richtig verstanden hatte. Es gelang ihm auch mühelos die Modellmotoren zum klingen zu bringen, und es freute sich über den herrlichen Klang. Das ging eine ganze Weile so, bis es zu dem Punkt kam, wo ein Hebel des Modells bedient werden sollte, der bei richtigen Fluggeräten, nach dem das Modell gebaut wurde, gewisse Bremsklappen in eine Stellung an den Flügeln bringen soll, aus welcher sie von Zauberhand nach oben schnellen, wenn irgendwas beim Starten des Fluggerätes schiefgehen sollte, und der Mann, der das richtige Fluggerät bedient es wieder schnell kann anhalten. Und das sollte nun das neue Modell des Fluggerätes im Spielzeug irgendwie darstellen. Und das Kind wusste auch von anderen Modellen dieses Fluggerätes, welches bereits andere Stämme zu fertigen verstanden, wie das zu machen ist, und dass es an jenen Modellen auch so funktioniert hat. Nur das Modell wollte das nicht, so dass das Kind verschiedene Briefsammlungen, die es in seinem Spielzeug fand, durchsuchte. Dabei entdeckte es, dass auch andere Kinder und Erwachsene an dieser Stelle mit den von ihnen ebenfalls erworbenen gleichen Modellen das gleiche Problem hatten, und es fand heraus, dass man das Modell am Spielzeug etwas austricksen muss, damit es weitergeht, so dürfte man das aber an einem wirklichen Fluggerät dieser Art gar nicht machen. Na gut, sagte sich das Kind, dass muss mal dem Stamm jemand schreiben, dass die das Modell da an der Stelle noch besser machen müssen, und dachte so schlimm sei das allein bei dem Modell ja noch nicht. Der kleine Ärger wich ganz schnell wieder gespannten Erwartung auf das Kommende. Nun fühlte sich das Kind wieder in seinen Traum versetzt und sich selbst, wie ein Pilot, so heißen wohl die Menschen, die in der Wirklichkeit die richtigen Fluggeräte fliegen lassen dürfen. Es war kurz vor dem Start. Und ein herrliches Gefühl, wie man das Modell auf dem Anzeigegerät in Bewegung bringen, und in den darauf dargestellten Himmel heben konnte. Erstmal wieder alles wunderbar und das Kind war's zufrieden. Aber je höher das Modell in den Modellhimmel stieg, desto mehr wurde dem Kind gewahr, dass die Modellmotoren wohl nicht so funktionieren, wie die richtigen Motoren an den wirklichen Fluggeräten, obwohl das nun so nicht in den Büchern zum Modell geschrieben stand, den das Kind las und las, und konnte trotzdem nicht herausfinden, was es falsch gemacht haben soll. Da klettern die richtigen Fluggeräte viel schneller in den wirklichen Himmel, als das Modell in den Modellhimmel. Und da es auch hier wieder andere Kinder mit gleichen Problemen an ihren Modell gegeben haben muss und der Stamm der Experten davon erfahren haben musste, schickte dieser ein Ergänzung zum Modell für alle Kinder. Aber die Ergänzung schaffte es noch nicht, das Modell so zu verändern, dass man es so bedienen kann, wies in den Büchern des Stammes steht. So ärgerte sich das Kind nun wieder und es wurde zunehmend traurig. Traurig darüber, dass es so viel von dem gesammelten Geld für ein Modell eingetauscht hat, das der Stamm offenbar noch nicht ganz fertig bekommen hat. Es überlegte hin und es überlegte her, ob es nicht besser ist, erst einmal wieder mit dem anderen Modell des anderen Expertenstammes zu spielen, welches es ja vorher schon hatte. Aber es probierte wieder und immer wieder auch das mit dem neuen Modell aus, ohne den erhofften Erfolg zu erzielen. Danach gab es auf und holte das ältere Modell wieder hervor. Aber es hofft noch heute, dass es dem Stamm in Westfalen gelingt, sein Modell noch fertig zu bauen und ihm eine wirkliche Ergänzung zu seinem Modell schickt, dass dies genauso fertig wird. Erst dann wird es sich trauen, selbst Bilder von dem Modell zu machen und anderen zu zeigen Und wenn es nicht gestorben ist…., hofft es heute noch.
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