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Malthek

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  1. Du musst x-plane als fremdes Spiel in die Steam-Bibliothek einbinden. Vielleicht ist der Link hilfreich: https://www.gamestar.de/artikel/fremde-spiele-bei-steam-hinzufuegen,3340150.html
  2. Ich hatte eine Odyssey +, die als WMR ja auch Steam VR und somit auch eines Steam Accounts bedarf. Deshalb muss X-Plane aber nicht über Steam erworben werden, sondern kann ganz normal "von der Festplatte" betrieben werden. Und somit auch alle Addons. Eine zweite Steam-X-Plane-Version ist nicht notwendig. Oder sollte das bei einer Pimax anders sein??? Gruß Marc
  3. Kann mich deinem Bericht nur anschließen. Auch das mit der Gefahr, dass die Brille auf der Nase die Linsen schnell verkratzen. Lässt sich kaum vermeiden. Gilt für die Odyssey übrigens genauso. Ich empfehle daher ein Upgrade auf die Rift S. Der Abstand von den Augen zu den Linsen kann eingestellt werden, d.h. der sogenannte Halo-Ring kann zur Maske variiert werden. Damit der richtige Abstand möglich ist, muss der Ring aber richtig auf dem (Hinter-) Kopf sitzen. Sonst hat man das gleiche Problem wie bei der alten Rift. Die S ist sehr komfortable zu tragen! Für Brillenträger richtig eingestellt, hat die S allerdings einen stärkeren Klorollenblickeffekt. Insgesamt ist die Bildqualität zur alten Rift gestiege. Es gibt ein mehr an Schärfe, einen größeren Sweetspot und der Fliegengittereffekt ist weniger störend. Und das bei gleicher Performance. Die Instrumente lassen sich deutlich besser ablesen. Die Landschaft in der Ferne ist mir immer noch zu unscharf, aber besser als bei der alten Rift. Ein großer Vorteil ist auch das Tracking. Man hat keine zwei Kerzenständersensoren mehr mit lästigen Kabeln auf den Tisch stehen. Dafür guckt einem Facebook jetzt mit einigen Kameras in die Stube... Was mir negativ aufgefallen ist, dass mit jedem Szeneriewechsel (neuer Flughafen) oder Wechsel des Flugzeugs der Rechner mehr und mehr in die Knie gezwungen wird. Das habe ich so von der alten Rift nicht in Erinnerung. Aber das kann auch andere Ursachen haben... Gruß Marc
  4. Vielleicht der hier: https://forums.x-plane.org/index.php?/files/file/51386-airfoillabs-king-air-350-manual/ Anders, als von der ausgefeilten Systemtiefe, bin ich von den Cockpittexturen nicht sonderlich überzeugt. Das finde ich für den Preis zu comicmäßig und nicht zeitgemäß. Schade! Bereits die Airfoillabs C172 war bei Erscheinen der Zeit da hinterher. Airfoillabs versicherte mir vor langer Zeit, dass man das unbedingt überarbeiten wolle... Nun ja, ergötzen wir uns an der Systemtiefe. Frage in die Runde: Kommt Euch die Steuerung/das Flugverhalten bei 120-100 Knoten auch zu weich und schwammig vor? Ich fand dieses "Rumgetorkel" schon bei der C172 vor dem Abfangen immer unrealistisch und empfinde das bei King Air annähernd ähnlich. Bei Letzterer kann ich das mangels eigener Flugerfahrung aber nicht beurteilen.
  5. Das lästige am DataRefEditor ist, dass sich die Einstellungen nach Beenden von X-Plane wieder zurücksetzen. Insofern muss nach meiner Erfahrung nichts beachtet werden (ohne Gewähr). Ich hatte nie Probleme. Plugins -> DataRefEditor -> show art controls Veränderungen der Werte sind sofort sichtbar. Die Veränderungen dann unten rechts mit ok bestätigen. Unter shadows gibts es auch einen Werte, um die flackernden Sägezahnschattenränder im Cockpit zu beseitigen. Gibt einige Tutorials auf youtube darüber.
  6. Genauso mache ich es auch. Alle Effekte auf Shortkeys, um sie situativ aktivieren oder deaktivieren zu können. Ebenso das Deaktivieren von ReShade an sich, je nach Lichtverhältnisse (Wetter, Tageszeit). Neben HDR (dabei fressen die Lichter in den Wolken leider ziemlich aus und man hat kaum noch Zeichnung) oder (und) Tonemapping habe ich immer Clarity (höchste Stufe) aktiviert. Das sorgt für ein mehr an Klarheit und ein wenig mehr Kontrast. Ein guter Effekt sowohl fürs Panel als auch für die Szenerie (klaut 1-2 FPS). Wenn im DataRefEditor die Wolkenschatten unter clouds/shad_alpha_dry=0.30000 auf 2 gestellt werden (ebenso clouds/shad_alpha_wet=0.30000), erhält die Landschaft wesentlich mehr Dynamik. Und der imo übertriebene Dunst in X-Plane lässt sich unter fog/fog_be_gone=1.0 verändern. Etwa auf 0,5. Das reduziert die Weissanteile und sorgt für mehr Klarheit. Der DataRefEditor hat in diesen Einstellungen bei mir auch keine Auswirkung auf die FPS. Die o.g. Einstellungsmöglichkeiten sind natürlich immer in Abhängigkeit voneinander zu sehen. Man muss für sich die richtige Balance herausfinden. Ist ja auch Geschmacksache... Ein fast dunstfreier Sommertag könnte dann z.B. so aussehen:
  7. Vielen Dank für Eure Rückmeldung! Da sind sie wieder, die gegensätzlichen Meinungen 😉. @MartinM Die von Dir aufgeführten Einstellungen zielen, soweit ich das nachvollziehen kann und auch bereits umgesetzt hatte, auf die Perfomance. Bis auf die PD. Eine Erhöhung des Supersamplings bringt natürlich eine insgesamt bessere Bildqualität und Schärfe (auch für meine Augen). Geht aber auch enorm auf die FPS. 1,5 ist bei meiner RTX 2070 mit einem 7700er (4,9 Ghz Wassergekühlt) und 32GB mit EuropeX, Fototapete 17, Szenerien von Günther Kremp und verschiedenen Addons (Flughäfen/-plätze, Flugzeuge) äußerst grenzwertig. Das läuft normalerweise auf meinem 2k Monitor sehr flüssig (außer über Köln/Düsseldorf ;-) ). Supersampling auf 1 wuppt die Oculus recht gut. Die Oculus-Software scheint einigermaßen ausgereift. Im Vergleich zu Windows Mixed Reality! Bei Letzterem brauchte ich an eine Erhöhung des Supersamplings gar nicht zu denken. Eher an eine Reduzierung. Die Software von Microsoft in Kombination mit SteamVR bringts meiner Meinung nach nicht. Ich hatte ja die Gelegenheit, die Samsung Odyssey (ok, die hat eine etwas höhe Auflösung) und kürzlich auch die Asus (mit Minisweetspot!) auszuprobieren. Die Performance war weinger als zufriedenstellend! Auch jenseits der oben beschriebene Szeneriekombination. "Testgelände" war in allen Fällen zuerst das winterliche Bella Cola, was auf dem 2K Monitor mit 35-60 FPS läuft (mit den von Dir o.g. Einstellungen, allerdings Refektionen erste Stufe, AA auf 4 und Schatten aktiviert). @Querer Das mit der 2. Generation sehe ich genauso. Ich befürchte nur, dass man für den doppelten Preis der neuen Oculus eine neue Grafikkarte einplanen muss... Grundsätzlich scheint die Unschärfe wohl (m)ein individuelles Problem zu sein. Obwohl die Oculus-Linsen auf etwa 3 Meter fokussieren und ich auf 3 Meter rattenscharf sehe. Ich habe letztlich ein paar Leute ihre Sichtweise durch die Oculus mit den obigen Bildern vergleichen lassen. Tendenziell geben alle an, durch die Oculus so sehen zu können, wie es der Bildqualität auf dem jeweils ersten Bild entspricht (annähernd!). Das ist für mich natürlich ausgesprochen bedauerlich. Inzwischen sind die VR Brillen wieder im Laden... Aber nachdem ich nun einmal durch die VR Brille geguckt und erlebt habe, was damit möglich ist, macht mir X-Plane am Monitor kaum noch Freude 🙁. Gruß Marc
  8. Curves bei ReShade verdunkeln das Panel extrem. Und geht zusätzlich auf die FPS. Sieht imo auch nicht sonderlich realstisch aus. Ich verwende eine Kombination aus HDR und Tonemapping. Je nach Tageszeit und Wetterlage auch nur eines davon. Das verdunkelt nicht so extrem das Panel. Gruß Marc
  9. Ein Bild wäre vielleicht hilfreich.... Verwendest Du ReShade? Gruß Marc
  10. Hallo! In den letzten zwei Wochen konnte ich X-Plane sowohl mit der Oculus Rift als auch mit der Samsung Odyssey ausprobieren. Der hier bereits beschriebene Wow-Effekt war auch bei mir sofort da. Die virtuelle Realität und Räumlichkeit macht einen zunächst sprachlos. Schön zu sehen, wie liebevoll die Flugzeuge detailliert sind und über einen hohen Realitätsgrad verfügen. Erst mit den VR Brillen sehe ich, dass die vielen in den letzten Monaten gekauften Flugzeuge jeden Cent wert sind! Und einige Flugzeuge, wie etwa die Tecnam P2006T oder die EMB500 Phenom, die am Monitor in 2D aufgrund der sehr schlechten Rundumsicht von mir kaum genutzt wurden, jetzt sehr viel Spaß machen. Anflug, Landeeinteilung und Abfangen sind mit der Perspektive der VR Brille fast wie in der Realität umzusetzen. Vom Hubschrauberfliegen fang ich jetzt gar nicht erst an... 😉. Leider wurde die Freude von Anfang an durch die Bildqualität getrübt. Wobei das Fliegengitter das Eine und meiner Meinung als heutiger Stand der Technik einigermaßen hinnehmbar ist. Nicht akzeptabel finde ich jedoch die Unschärfe, von der ich nicht weiß, ob das ein individuelles Problem ist. Ich habe umfangreich im Internet recherchiert, komme aber zu keinem richtigen Ergebnis. Mal wird berichtet, die Auflösung sei scharf, andere klagen, kaum etwas erkennen zu können. Beschäftigt man sich dann noch mit der Thematik Brillenträger, wird das Ganze noch konträrer... Da ich selber Brillenträger bin (irgendwo habe ich gelesen, 63% der VR-Nutzer hätten eine Sehhilfe), musste ich feststellen, dass entgegen der Behauptung der Hersteller, eine VR Brille nicht so ohne Weiteres mit einer Brille zu nutzen ist. Zwar passt eine normale Brille in die VR Brille, die Gläser kommen aber fast immer an die Plastiklinsen und verkratzen diese. Das lässt sich kaum vermeiden. Ich habe es mit verschiedenen Personen und Brillen ausprobiert. Und ich habe seeeehr kleine Brillen, die eng anliegen. Das ist schon mal ein großer Mist!!! Warum haben VR-Brillen keinen Dioptrienausgleich, wie er bei Fotokameras schon seit Jahren üblich ist? Gut, wir befinden uns noch am Anfang von VR.... So, genug der Vorrede 😊. Das eigentliche Problem ist für mich die Unschärfe. Obwohl mir mein Augenarzt eine Sehkraft von 120% (kurzsichtig) bescheinigt, kann ich mir nicht vorstellen, dass das, was ich durch die VR Brille sehe, scharf sein soll. Um sicher zu gehen, habe ich mir bei VROptiker entsprechende Linsen anfertigen lassen. Mit leider dem gleichen Ergebnis. Ich habe mir Kontaktlinsen gekauft. Wieder das gleiche Ergebnis. Sehe ich also das Gleiche wie andere, die behaupten, sie könnten mit einer VR-Brille scharf sehen und denen ist das scharf genug??? Irgendwie kann ich mir das nicht vorstellen. Etwa Flugplätze am Tag von Weitem zu erkennen, ist kaum möglich. Ich habe zwei Beispielbilder gemacht und so bearbeitet, dass sie ungfähr dem ähneln, was ich durch die VR-Brille sehe (jeweils das zweite Bild). Vielleicht gibt es hier VR-Nutzer, die beurteilen können, ob jeweils eher das erste oder das zweite Bild ihrer Wahrnehmung entspricht. Das würde mir schon mal sehr weiterhelfen. Gruß Marc
  11. Hallo Michael, bei mir ist er noch da. Hast Du X-Plane mit dem neusten Update bedacht? Gruß Marc
  12. Ich hab es (sehr!) zufällig heraus bekommen. In den Blu-FX Settings das Häkchen bei Enable Post Processing weggemacht und das Bild ist jetzt okay :-)... Aber noch eine Frage in die Runde: Ich habe zwar bereits über Unschärfe und Gitter gelesen. Aber mit der Schärfe und Detaillosigkeit bin ich etwas am rätseln. Das sieht ungefähr aus, als ob ich meinen 2K-Monitor mit einer Auflösung von 480 x 600 Pixeln betreibe. Das muss wohl ein Missverständnis sein. So was kann man doch nicht ernsthaft auf den Markt bringen. Bei bewölktem Himmel eine Landebahn ausfindig zu machen, ist fast unmöglich. Ist das bei Euch auch so oder mache ich etwas verkehrt. (Das OculusDebugTool habe ich bereits ausprobiert. Bringt so gut wie nichts.) Gruß Marc
  13. Hallo in die Runde! Habe gerade eine Oculus Rift eingerichtet (sowohl mit Oculus- als auch Steam-Software). Mit VR-Brille sehe ich in der linken Linse immer zusätzlich das Monitorbild (siehe Bild im Anhang). Was mache ich falsch? Gruß Marc
  14. Hallo Ole, bei den Einstellungen in X-Plane ist die FPS allerdings verwunderlich. Hast Du mal während X-Plane läuft mittels Task-Manager überprüft, welche Geschwindigkeit die CPU hat (unter "Leistung" unten links - siehe Bild)? Möglicherweise ist im Bios/Uefi irgend etwas nicht optimal eingestellt. Gruß Marc
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