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Malthek

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  1. Passt zwar nicht zum Thread-Thema, aber wie ist denn der Bildeindruck der HTC Vive Cosmos gegenüber Deiner Oculus Quest? Gruß Marc
  2. Moin Eigentlich sollte X-Plane das Problem mit den HTC Vive Cosmos-Controllern inzwischen behoben haben. Jedenfalls gab es da Schwierigkeiten. Versuch doch mal folgendes: Bevor Du die VR Hardware aktivierst, aktivierst Du den VR Mausanzeiger (auch wenn das ein FPS-Killer ist...). Am besten noch in der 2D-Anzeige. Erst danach den VR-Modus aktivieren. Wenn Du damit in das VR-Cockpit kommst, versuch über Joystick->Geräte die Controller wieder zu aktivieren. Vielleicht hilft es...
  3. Vielen Dank schon mal für diesen Eindruck. Das Ganze mit X-Plane zum Laufen zu bringen, scheint schon mal nicht so schwierig. Das die Instrumente nicht gut ablesbar sind, ist nicht so schön. Das war bei der Rift bereits grenzwertig und bei der Rift S etwas besser. Aber die Rift S soll wegen der Pixelanordnung mehr Schärfe aufweisen als die Quest trotz deren leicht höheren Auflösung. Wobei das mit der Schärfe auch sehr individuell ist... Werden denn bei der Quest Objekte in der Ferne erkennbar dargestellt? Oder kann man Flugplätze erst beim Überflug als solche erkennen?
  4. Hat schon jemand Erfahrung mit Oculus Link + Quest sammeln können im Vergleich zur Rift S? https://www.youtube.com/watch?v=AQpOoHEEBCg
  5. Der steht jetzt auf den Salzwiesen der Ostfriesischen Inseln und an der gegenüberliegenden Küste. Oder auf großen Gleisanlagen... 😄 Egal, das Meiste ist ziemlich korrekt und sieht toll aus. Eine große Bereicherung! Ein herzliches Dankeschön an alle Beteiligten für die unermütliche Arbeit und Zeit, die darin steckt. Ein beeindruckendes Ergebnis!!! Hut ab!
  6. War vielleicht etwas verwirrend... Ich habe das mit der Rift und dem Testen geschrieben, weil es bei Sa.... oder Mediam.... i.d.R. nur die Rift zum Testen gibt.
  7. Ich vermute, Du bekommst auf diesem Rechner X-Plane sowieso nur im Rohzustand, also ohne Addons, zum laufen. Die VR-Brillen sind sehr gpu-lastig. Mit einer 1050Ti wirst du da keine Freude haben. Eher eine Diashow. Die Odyssey ist nach meiner Erfahrung (bei X-Plane) etwas hardwarehungriger, als eine Oculus Rift. Zumindest lief die Rift bei mir (i7 4,8 Ghz + RTX2070) einigermaßen (!) flüssig. Die Odyssey nicht so. Wenn also die Rift bei Dir läuft, könnte es mit der Odyssey vielleicht gehen. Ich bin aber bei beiden Brillen skeptisch. Daher würde ich das Notebook mit zum Demostand in einem der Elektronikmärkte nehmen und das Ganze ausprobieren. Vorher natürlich die notwendigen Softwaren installiere!
  8. Du musst x-plane als fremdes Spiel in die Steam-Bibliothek einbinden. Vielleicht ist der Link hilfreich: https://www.gamestar.de/artikel/fremde-spiele-bei-steam-hinzufuegen,3340150.html
  9. Ich hatte eine Odyssey +, die als WMR ja auch Steam VR und somit auch eines Steam Accounts bedarf. Deshalb muss X-Plane aber nicht über Steam erworben werden, sondern kann ganz normal "von der Festplatte" betrieben werden. Und somit auch alle Addons. Eine zweite Steam-X-Plane-Version ist nicht notwendig. Oder sollte das bei einer Pimax anders sein??? Gruß Marc
  10. Kann mich deinem Bericht nur anschließen. Auch das mit der Gefahr, dass die Brille auf der Nase die Linsen schnell verkratzen. Lässt sich kaum vermeiden. Gilt für die Odyssey übrigens genauso. Ich empfehle daher ein Upgrade auf die Rift S. Der Abstand von den Augen zu den Linsen kann eingestellt werden, d.h. der sogenannte Halo-Ring kann zur Maske variiert werden. Damit der richtige Abstand möglich ist, muss der Ring aber richtig auf dem (Hinter-) Kopf sitzen. Sonst hat man das gleiche Problem wie bei der alten Rift. Die S ist sehr komfortable zu tragen! Für Brillenträger richtig eingestellt, hat die S allerdings einen stärkeren Klorollenblickeffekt. Insgesamt ist die Bildqualität zur alten Rift gestiege. Es gibt ein mehr an Schärfe, einen größeren Sweetspot und der Fliegengittereffekt ist weniger störend. Und das bei gleicher Performance. Die Instrumente lassen sich deutlich besser ablesen. Die Landschaft in der Ferne ist mir immer noch zu unscharf, aber besser als bei der alten Rift. Ein großer Vorteil ist auch das Tracking. Man hat keine zwei Kerzenständersensoren mehr mit lästigen Kabeln auf den Tisch stehen. Dafür guckt einem Facebook jetzt mit einigen Kameras in die Stube... Was mir negativ aufgefallen ist, dass mit jedem Szeneriewechsel (neuer Flughafen) oder Wechsel des Flugzeugs der Rechner mehr und mehr in die Knie gezwungen wird. Das habe ich so von der alten Rift nicht in Erinnerung. Aber das kann auch andere Ursachen haben... Gruß Marc
  11. Vielleicht der hier: https://forums.x-plane.org/index.php?/files/file/51386-airfoillabs-king-air-350-manual/ Anders, als von der ausgefeilten Systemtiefe, bin ich von den Cockpittexturen nicht sonderlich überzeugt. Das finde ich für den Preis zu comicmäßig und nicht zeitgemäß. Schade! Bereits die Airfoillabs C172 war bei Erscheinen der Zeit da hinterher. Airfoillabs versicherte mir vor langer Zeit, dass man das unbedingt überarbeiten wolle... Nun ja, ergötzen wir uns an der Systemtiefe. Frage in die Runde: Kommt Euch die Steuerung/das Flugverhalten bei 120-100 Knoten auch zu weich und schwammig vor? Ich fand dieses "Rumgetorkel" schon bei der C172 vor dem Abfangen immer unrealistisch und empfinde das bei King Air annähernd ähnlich. Bei Letzterer kann ich das mangels eigener Flugerfahrung aber nicht beurteilen.
  12. Das lästige am DataRefEditor ist, dass sich die Einstellungen nach Beenden von X-Plane wieder zurücksetzen. Insofern muss nach meiner Erfahrung nichts beachtet werden (ohne Gewähr). Ich hatte nie Probleme. Plugins -> DataRefEditor -> show art controls Veränderungen der Werte sind sofort sichtbar. Die Veränderungen dann unten rechts mit ok bestätigen. Unter shadows gibts es auch einen Werte, um die flackernden Sägezahnschattenränder im Cockpit zu beseitigen. Gibt einige Tutorials auf youtube darüber.
  13. Genauso mache ich es auch. Alle Effekte auf Shortkeys, um sie situativ aktivieren oder deaktivieren zu können. Ebenso das Deaktivieren von ReShade an sich, je nach Lichtverhältnisse (Wetter, Tageszeit). Neben HDR (dabei fressen die Lichter in den Wolken leider ziemlich aus und man hat kaum noch Zeichnung) oder (und) Tonemapping habe ich immer Clarity (höchste Stufe) aktiviert. Das sorgt für ein mehr an Klarheit und ein wenig mehr Kontrast. Ein guter Effekt sowohl fürs Panel als auch für die Szenerie (klaut 1-2 FPS). Wenn im DataRefEditor die Wolkenschatten unter clouds/shad_alpha_dry=0.30000 auf 2 gestellt werden (ebenso clouds/shad_alpha_wet=0.30000), erhält die Landschaft wesentlich mehr Dynamik. Und der imo übertriebene Dunst in X-Plane lässt sich unter fog/fog_be_gone=1.0 verändern. Etwa auf 0,5. Das reduziert die Weissanteile und sorgt für mehr Klarheit. Der DataRefEditor hat in diesen Einstellungen bei mir auch keine Auswirkung auf die FPS. Die o.g. Einstellungsmöglichkeiten sind natürlich immer in Abhängigkeit voneinander zu sehen. Man muss für sich die richtige Balance herausfinden. Ist ja auch Geschmacksache... Ein fast dunstfreier Sommertag könnte dann z.B. so aussehen:
  14. Vielen Dank für Eure Rückmeldung! Da sind sie wieder, die gegensätzlichen Meinungen 😉. @MartinM Die von Dir aufgeführten Einstellungen zielen, soweit ich das nachvollziehen kann und auch bereits umgesetzt hatte, auf die Perfomance. Bis auf die PD. Eine Erhöhung des Supersamplings bringt natürlich eine insgesamt bessere Bildqualität und Schärfe (auch für meine Augen). Geht aber auch enorm auf die FPS. 1,5 ist bei meiner RTX 2070 mit einem 7700er (4,9 Ghz Wassergekühlt) und 32GB mit EuropeX, Fototapete 17, Szenerien von Günther Kremp und verschiedenen Addons (Flughäfen/-plätze, Flugzeuge) äußerst grenzwertig. Das läuft normalerweise auf meinem 2k Monitor sehr flüssig (außer über Köln/Düsseldorf ;-) ). Supersampling auf 1 wuppt die Oculus recht gut. Die Oculus-Software scheint einigermaßen ausgereift. Im Vergleich zu Windows Mixed Reality! Bei Letzterem brauchte ich an eine Erhöhung des Supersamplings gar nicht zu denken. Eher an eine Reduzierung. Die Software von Microsoft in Kombination mit SteamVR bringts meiner Meinung nach nicht. Ich hatte ja die Gelegenheit, die Samsung Odyssey (ok, die hat eine etwas höhe Auflösung) und kürzlich auch die Asus (mit Minisweetspot!) auszuprobieren. Die Performance war weinger als zufriedenstellend! Auch jenseits der oben beschriebene Szeneriekombination. "Testgelände" war in allen Fällen zuerst das winterliche Bella Cola, was auf dem 2K Monitor mit 35-60 FPS läuft (mit den von Dir o.g. Einstellungen, allerdings Refektionen erste Stufe, AA auf 4 und Schatten aktiviert). @Querer Das mit der 2. Generation sehe ich genauso. Ich befürchte nur, dass man für den doppelten Preis der neuen Oculus eine neue Grafikkarte einplanen muss... Grundsätzlich scheint die Unschärfe wohl (m)ein individuelles Problem zu sein. Obwohl die Oculus-Linsen auf etwa 3 Meter fokussieren und ich auf 3 Meter rattenscharf sehe. Ich habe letztlich ein paar Leute ihre Sichtweise durch die Oculus mit den obigen Bildern vergleichen lassen. Tendenziell geben alle an, durch die Oculus so sehen zu können, wie es der Bildqualität auf dem jeweils ersten Bild entspricht (annähernd!). Das ist für mich natürlich ausgesprochen bedauerlich. Inzwischen sind die VR Brillen wieder im Laden... Aber nachdem ich nun einmal durch die VR Brille geguckt und erlebt habe, was damit möglich ist, macht mir X-Plane am Monitor kaum noch Freude 🙁. Gruß Marc
  15. Curves bei ReShade verdunkeln das Panel extrem. Und geht zusätzlich auf die FPS. Sieht imo auch nicht sonderlich realstisch aus. Ich verwende eine Kombination aus HDR und Tonemapping. Je nach Tageszeit und Wetterlage auch nur eines davon. Das verdunkelt nicht so extrem das Panel. Gruß Marc
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