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simbakater

Erwerb von Original Aerosoft AddOns bei eBay

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Hallo zusammen!

Ich kaufe und verkaufe bei eBay; dabei ist mir ist aufgefallen, dass dort auch häufig Aerosoft AddOns angeboten werden und unterstelle mal, dass es sich um Originalsoftware und nicht um irgendwelche Raubkopien handelt!

Frage nun vor allem an die Forumsteilnehmer von Fa. Aerosoft: Was passiert , wenn ich ein bei eBay ( oder einem anderen online-Auktionshaus) erworbenes AddOn installieren möchte? Laufe ich trotz Eingabe der dem AddOn beigefügten korrekten Registration Key vor die Pumpe, wenn das AddOn bereits bei Aerosoft registriert war (damit wäre das erworbene AddOn für mich ja absolut wertlos) oder gestaltet sich Installation des AddOns trotz vorausgegangener "Erst-Registrierung" durch den Vorbesitzer für mich problemlos?

Schönes Wochenende allerseits

simbakater

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Bei einer Boxed Version sollte das normal kein Problem darstellen, da dort ja bloß nach einer Seriennummer gefragt wird und dies auch offline getätigt werden kann (neuere Produkte, die den AS Launcher brauchen mal ausgenommen!). Problematischer stelle ich mir hier die Registrierung des Produktes in der Support Datenbank vor.

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Danke an Delta777,

so wie von dir beschrieben könnte es in der Tat sein; beim reinen Installieren der Boxversion sehe ich da auch die geringsten Probleme. Wie es sich in einem solchen Fall dann beim Registrationsversuch in der Supportdatenbank und beim nachfolgenden Aktivierungsversuch im Launcher verhält, werden wohl nur die schlauen Aerosoft-Menschen hier im Forum sagen können (und sich hoffentlich zu diesem Topic auch noch melden) bzw. ein Flusimensch, der schon mal ein Aerosoft-AddOn bei eBay erworben hat und über seine diesbezüglichen Erfahrungen hier Laut gibt.

Guten Wochenstart allerseits

Bernd (simbakater)

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Hallo Bernd,

Grundsätzlich gilt bei Software aber, das man immer nur das Nutzungsrecht an der Software erwirbt, nicht die Software selbst. Dieses wird vom Lizenzgeber (Aerosoft oder wer auch immer) an den vergeben, der den Download erwirbt oder bei der Box die Software erstmalig installiert, dabei den Nutzungsbedingungen auch zustimmt. Allerdings kann ein Nutzungsrecht nicht von jedem beliebig weitergegeben werden, oft nur mit ausdrücklicher Zustimmung des Lizenzgebers.

Wenn man also gebrauchte Software kauft (ebay oder wo auch immer), tut gut daran, wie Du, zuvor mit dem Hersteller/Lizenzgeber abzuklären wie das geregelt ist. Zudem, und das ist sicher bei Aerosoft nicht anders, sollte man sich vom Verkäufer immer schriftlich bestätigen lassen, dass er die Software auf allen seinen Rechner deinstalliert hat und keine Kopie erstellt wurde. Nur mit einem solchen Schreiben kann man dann ggf. eine Umschreibung der Lizenz (incl. Zugang zu den Supportdatenbanken/Aktivierungen) beim Hersteller anfordern. Ohne Bestätigung des Verkäufers, dass er die Software nicht mehr benutzt, wird das sicher schwer, mit spricht aber sicher auch nichts dagegen.

EDIT: Ein offizielles Statement des Geschäftführers von Aerosoft ist nun im Post #6 zu finden.

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Hallo Oliver

und vielen Dank für die rasche Antwort; auf deine Empfehlung hin habe ich gerade an Guenter Zehnel eine Mail geschickt in der Hoffnung auf ein offizielles Statement.

Wie du es beschrieben hast, handhabe ich es beim Verkauf von Software grundsätzlich: ich gebe an den Käufer eine Mail mit der verbindlichen Zusicherung, dass ich die von ihm erworbene Software von meinem PC gelöscht habe und dass sich auch keine Kopien mehr in meinem Besitz befinden; die gleiche Mail schicke ich auch an den Hersteller der Software.

Meistens genügt das, damit der Käufer die Software dann für sich registrieren und freischalten lassen kann. Bei Software mit befristeter Laufzeit (wie Pakete von Symantec, Kaspersky, G Data u.ä.) wird dem Käufer die Restlaufzeit anschliessend grundsätzlich anstandslos gutgeschrieben; lediglich beim kürzlichen Verkauf eines aktuellen G Data-Paketes gab es etwas Herumgehampele. Nachdem ich dem Käufer noch meine eigenen G Data-Zugangsdaten nachgereicht und ihm diese Daten durch G Data bestätigt worden waren, konnte er die Software aber dann doch vollumfänglich nutzen.

Das war jetzt aber ein "Nebenkriegsschauplatz"; sorry! :unsure:

Schönen Tag noch

Bernd (simbakater)

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Hallo,

Downloads sind general vom Weiterverkauf ausgeschlossen.

Bei Boxprodukten können und werden wir verstärkt eine eidesstatliche Versicherung des Verkäufers verlangen, dass er keine Kopien vom Produkt mehr hat.

Nur dann wurde ein 'echtes' Produkt erworben, sonst ist auch eine original DVD genau genommen eine Raubkopie und der verkäufer hat sich damt strafbar gemacht.

Es ist also besser, uns zu kontaktieren, wie man korrekt eine Software verkauft oder kauft.

W.Diekmann

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Hallo, W.Diekmann,

gerade das habe ich ja auf dem von Oliver empfohlenen Weg (Mail an Guenter Zehnel) bereits getan, um ein Statement der Leitungsebene zu erhalten . :rolleyes:

Meiner Ansicht nach sollte eine ganz normale Bestätigung des Verkäufers aber genügen; eidesstattliche Versicherungen von ihm zu verlangen (die er wohl kaum geben wird) scheint mir doch ähnlich dem Schiessen mit Kanonen auf Spatzen (für Norddeutsche: Spatz ist gleich Sperling ist gleich flugfähiges Kleinlebewesen) etwas übertrieben! Und dass es ausschliesslich um Box-Produkte geht, dürfte auch klar sein; von Downloads war nur in Zusammenhang mit möglichen oder ggf. eben nicht möglichen Updates die Rede.

Schönen Tag noch

simbakater

Hallo,

Downloads sind general vom Weiterverkauf ausgeschlossen.

Bei Boxprodukten können und werden wir verstärkt eine eidesstatliche Versicherung des Verkäufers verlangen, dass er keine Kopien vom Produkt mehr hat.

Nur dann wurde ein 'echtes' Produkt erworben, sonst ist auch eine original DVD genau genommen eine Raubkopie und der verkäufer hat sich damt strafbar gemacht.

Es ist also besser, uns zu kontaktieren, wie man korrekt eine Software verkauft oder kauft.

W.Diekmann

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Es ist also besser, uns zu kontaktieren, wie man korrekt eine Software verkauft oder kauft.

Glücklicherweise ist die Rechtslage hier eindeutig und nicht von "Aerosofts Gnaden" abhängig:

1.1 Erwerb des einzelnen Programmexemplars

Kein Streit besteht, soweit Exemplare von Computerprogrammen auf Datenträger vertrieben werden. Mit Veräußerung des Exemplars auf dem Datenträger hat der Anbieter sein Verbreitungsrecht ausgeübt. Er darf nicht verhindern, dass sein Kunde als Ersterwerber das Exemplar auf dem Originaldatenträger weiterveräußert. Das Verbreitungsrecht des Anbieters ist in diesen Fällen "erschöpft" (§§ 17 Abs. 2, 69 c Nr. 3 S. 2 UrhG).

http://www.anwalt24....ten-an-software

Wer also hier allen Ernstes "Eidesstattliche Erklärungen" ins Spiel bringt, der sollte u.U. noch einmal bei einem Rechtsanwalt seines Vertrauens nachfragen...

Nur mal so unter uns Software-Entwicklern: Hat es einen besondern Grund, dass Ihr Eure Kunden vergrault?

Gruß

Jörn

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Naja, ich könnte es ja sogar noch verstehen wenn Aerosoft das verbietet (rechtlich ok oder nicht, sei mal dahin gestellt).

wenn man die Chance auf ein Rückgaberecht nach dem Muster von Flight1 hätte. Ich z.B. habe mich mit dem einen oder anderen Flugzeug ganz schön angeschmiert. Auf den POics sahs gut aus aber in der Realität war man dann doch enttäuscht. Schon ging der Flieger in den Hangar und verstaubte dort.

Bei einem Rückgaberecht wäre die Frage nach einem Weiterverkauf bei mir gar nicht aufgekommen.

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Glücklicherweise ist die Rechtslage hier eindeutig und nicht von "Aerosofts Gnaden" abhängig:

Wer also hier allen Ernstes "Eidesstattliche Erklärungen" ins Spiel bringt, der sollte u.U. noch einmal bei einem Rechtsanwalt seines Vertrauens nachfragen...

... oder Du googles etwas weiter:

z.B. hier

Vieles eher noch nicht 100% geklärt, würde ich sagen.

Nur mal so unter uns Software-Entwicklern: Hat es einen besondern Grund, dass Ihr Eure Kunden vergrault?

Nur mal so unter uns Software-Entwicklern: Magst Du es, wenn jemand deine Arbeit verwendet, ohne dafür bezahlt zu haben? Zahlen deine Kunden dafür mit? Supportest Du die, die dich nicht bezahlt haben? Könnte es sein, dass Dir bekannt ist, wer Kunde ist und somit auch nur diese supportest? Wie machst Du es?

PS: Für die Software, die ich für meine Industriekunden schreibe, brauche ich mir diese Gedanken auch nicht zu machen.:blink:

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Magst Du es, wenn jemand deine Arbeit verwendet, ohne dafür bezahlt zu haben?

Ja, die klassische Suggestivfrage - trifft übrigens nicht nur auf Software-Entwickler zu, gell?

Und die Lösung des Problems besteht dann also darin, dass man erst einmal seine Unschuld beweisen muss, wenn man Nutzungsrechte weiterverkauft? Ist das wirklich Euer Ernst?

Meiner bescheidenen Meinung nach heiligt der Zweck nicht die Mittel - aber wer bin ich schon...

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Zum Weiterverkauf von (Spiele-) CDs könnt Ihr Euch tot googeln:

Ihr werdet nichts anderes finden, als dass ein vertragliche Einschränkung des Verkaufs rechtsunwirksam ist.

Zum Verbot des Weiterverkaufs von DL-Software hat der BGH am 03.02.2011 eine entsprechende Klage an den Europäischen Gerichtshof weitergeleitet.

Die Juristen werden also bei ihrem bekannt zügigen Arbeitstempo noch eine Zeitlang weiter herumeiern bis vielleicht endlich rechtliche Klarheit besteht.

Zum Verlangen einer eidesstattlichen Verfügung vor dem Verkauf von Spielesoftware empfehle ich die Lektüre der §§ 259, 260 BGB.

Wenn die Vorstellungen von Herrn Diekmann nach BGB zulässig wären, müssten wir sicher schon längst nach jedem Kauf im Supermarkt an der Kasse eine eidesstattliche Erklärung abgeben, dass wir nichts geklaut haben...

Das ist bisher Gott sei Dank nicht so

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Ja, die klassische Suggestivfrage - trifft übrigens nicht nur auf Software-Entwickler zu, gell?

Und die Lösung des Problems besteht dann also darin, dass man erst einmal seine Unschuld beweisen muss, wenn man Nutzungsrechte weiterverkauft? Ist das wirklich Euer Ernst?

Meiner bescheidenen Meinung nach heiligt der Zweck nicht die Mittel - aber wer bin ich schon...

Ja Jörn,

Die Fragen waren ernst gemeint, Du hast Doch in deinem Post so davon geredet, das Du auch Softwareentwickler bist ,,,,

Warum kannst Du dann meine Frage nicht beantworten und flüchtest dich in bla bla? Lösungen anbieten ist da halt schwieriger.

Wie würdest Du es lösen, wenn Du es müsstest?

Es ist einfach, sich in Foren hinzustellen und anderen Fehlverhalten vorzuwerfen, aber mal eine Lösung zu diskutieren, die die Interessen aller Seiten, nicht nur die eigenen berücksichtigt, ist sicher nicht so einfach.

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aber mal eine Lösung zu diskutieren

flüchtest dich in bla bla

Komisch, dass Du so oft unsachlich wirst, obwohl Du vorgibst, "diskutieren" zu wollen (s. Deine diversen Scharmützel im FlightXPress Forum).

Mein Lösungsvorschlag: Hört auf damit, irgendwelche 14-jährigen Kleinkriminellen mittels halbgaren Kopierschutz dazu zu bewegen, Eure Software zu kaufen - der Kolateralschaden für die ehrliche Kundschaft ist einfach zu groß.

Ich verstehe auch nicht, warum Ihr das Geld, das Ihr von solchen Leuten _nicht_ bekommt, als "entgangenen Umsatz" verbucht. Die würden erst zu ehrlichen Kunden mutieren, wenn Ihr mit einer geladenen 45'er hinter ihnen steht. Das Geld ist also nicht "weg", sondern "nicht da". Stattdessen lauft Ihr Gefahr, Eure ehrliche Kundschaft zu vergraulen.

Heißt für mich also unter dem Strich, dass Euer eingeschlagener Weg eher weniger als mehr Umsatz generiert. Und das ist weder in Deinem noch in meinem Sinne.

Und ja, in meiner Branche wissen wir, wer unsere Software kauft und verwendet (das mag daran liegen, dass das niemand freiwillig tut *g*).

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Für mich ist der Standpunkt von Aerosoft nachvollziehbar.

Es könnte ja jeder eine Box kaufen, installieren, weitervekaufen und trotzdem das Produkt weiter benutzen.

Ich als Käufer/Kunde versuche natürlich, zu günstigsten Konditionen was zu kaufen. Daß die ganze Sache rechtlich Grauzone ist, wissen wir alle. Allerdings habe ich auch nicht die Absicht, jemand zu schädigen.

Daß ich jetzt irgendwas eidesstattlich erklären muß, halte ich auch für maßlos übertrieben. Wie oft passiert es, daß man irgendwas kauft und hinterher nicht zufrieden ist? Dann will ich die Möglichkeit haben, das auch weiter zu verkaufen. Daß ich das Produkt dann komplett deinstalliere, ist für mich selbstverständlich.

Am besten kaufe ich nur noch Downloadprodukte, da brauch ich mir die Gedanken nicht zu machen.

Eine wirkliche Lösung wird es nicht geben, so lange es schlechte Menschen gibt. Mit dem Launcher habt ihr ja einen Schritt in die Richtung gemacht und ich würde mir wünschen, daß die Zahl der Raubkopien zurück geht.

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Daß ich jetzt irgendwas eidesstattlich erklären muß

Musst Du nicht, da dies rechtlich (und moralisch) völlig unhaltbar ist. Wir diskutieren hier auch nicht (dachte ich), ob Raubkopieren sch* ist, sondern nach einem Weg, es einzudämmen UND den ehrlichen Kunden nicht zu bestrafen.

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Mein Lösungsvorschlag: Hört auf damit, irgendwelche 14-jährigen Kleinkriminellen mittels halbgaren Kopierschutz dazu zu bewegen, Eure Software zu kaufen - der Kolateralschaden für die ehrliche Kundschaft ist einfach zu groß.

Sorry, aber worauf beruht deine Annahme, dass die "Nicht Zahler" alle in dem Feld <18 zufinden sind? Ich habe dafür keinerlei Anlass, denn meine Erfahrung (die ich leider habe) zeigt eher, das hier keinerlei "Ballung" in irgendeiner Altergruppe festzustellen ist.

Genausowenig ist zu erkennen, dass der Weg zum kostenfreien Download auf finanzellen Situationen geruht. Das einzige was ggf. eher auf die jüngere Gerneration zutrifft, ist die Hemmschwelle, ist halt Cool heute. Ansonsten verteilt sich die "Nichtzahler" aber genauso auf die Altergruppen, wie die zahlenden Kunden und somit die Nutzerschaft des FS im allgemeinen.

Auch das die Qualität eines Produktes einen wirklich spürbare Auswirkung auf das Verhältnis zahlende/nichzahlene Nutzer haben würde, ist kaum nachzuweisen, klar verkaufen sich gute Produkte besser, gute Qualität hilft auch fürs nächste Produkt eine Anreiz zu bieten, aber, es steigert im Wesentlichen nur die Nutzerschaft, da auch die nichtzahler stiegen.

Das einzige, was das Verhältnis wirklich beeinflusst, ist die Verfügbarkeit, will heißen, solange es für jeden, ohne weitergehendes Know-how möglich ist, binnen Minuten ein Produkt aus dem Netz zu ziehen, zu entpacken, einzige "Wissensmaßnahme" ist der Eintrag in die Scenery.cfg und es läuft, dauerhaft und ohne jegliches Risiko das es irgendwann mal nicht mehr geht, selbst Updates vollumfänglich verfügbar sind, man vollen Support erhält etc. wird es genutzt.

Muss man aber bei jedem Update zunächst den nun aktuellen und passenden Hack finden, diesen mit einem gewissen Aufwand und zumindest etwas Wissen in den PC einbauen, dies immer wieder wenn was neues kommt, dann wirds lästig, aber eben nur für den Nichtzahler, der zahlende Kunde installiert einfach, fertig. Dann und nur dann besteht in einigen, sicher auch messbaren Fällen die Chance, das Verhältnis etwas zu verbessern.

Nimmt man hier das Beispiel FSDT, bzw Virtuali, dann ziegt es sich hier klar: Es gibt Hacks, aber die "Supportdiskussionen" dazu sind klar sichtbar, es ist also nicht einfach eben mal installiert. Die Masse scheitert daran. Da hier nicht nur ein Produkt geschützt wird, sondern alle, ist mit jedem Update eines dieser Produkte der Hack obsolate und das Spiel fängt von neuem an.

Der Preis des Produktes spielt bei dem Faktor (zahlen/nicht zahlen) auch nur eine kleine Rolle, denn halber Preis müsste ja bedeuten, das die Verkaufszahlen sich verdoppeln, um unterm Strich das gleiche Ergebnis zu haben. Das ist aber recht unrealistich, da die Nutzerzahl (bzw potenziellen Kunden) nicht verändert. Die die 0 Euro Quellen problemlos nutzen würden das in der Masse immernoch tun. Klar kann man über den Preis den Verkauf beeinflussen, aber je kleiner der Markt, je begrenzter die Wirkung hierdurch. Und Rabattaktionen zeigen dies auch heute bereits.

Der Wiederverkauf der BOX spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, aber auch hier gibt es durchaus Fälle, wo die BOX erworben wird, installiert und 5 Minuten später bei eBay auftaucht und in den wenigsten Fällen, weils einem nicht gefallen hat. Aber, das ist sicher keine signifikante Größe. Bei der BOX ist die Weitergabe und Tausch, oder die Basis für einen Upload sicher der entscheidendere Faktor.

Letztendlich könnte uns das alles Scheißegal sein, wenn wir hier von Software reden würden, die sich in Hundertausenden und Millionen Stückzahlen verkaufen lassen. Wir reden aber von einem Markt, wo wir uns bezogen auf die Nutzer (Zahler oder Nichtzahler) <10000 liegen (zumindest bei Airportscenerien). Wenn man dann von einem Verhältnis 50:50 ausgeht (und dass ist derzeit sicher nicht unrealistisch), dann hat das massive Auswirkung auf den Deckungsbeitrag. Denn wenn die Erstellung immer mehr Zeit kostet, ist es am Ende das Tages nur relevant, was man als Entwickler (der der die Arbeit hatte) rausbekommt. Wenn dass hinkommt, dann ist alles Ok, kann man auch mit Raubkopien leben. Aber, dass ist heute halt leider nicht mehr gegeben.

Hier gibt es neben den Raubkopien auch noch einen weitern "Störfaktor", der zumindest Auswirkungen auf die BOX hat: Ist der "Kostenanteil für Verkauf und Vertrieb" bei Downloads zwischen 25-35% (kann man bei Simmarket nachlesen, gilt so aber sicher für alle), so ist er im BOX Fall meist zwischen 70-90%, da neben dem Publisher auch alle zwischengeschalteten Vertrieben kräftig verdienen wollen. Der Kunde zahlt den (fast) gleichen Preis, dem ist und kann das auch egal sein. Für den Entwickler ist das aber nun auch ein Faktor, denn ist der BOX Anteil hoch, sinkt der Ertrag erheblich. Folge ist, man fragt sich nun, wieviele Kunden würden auch ein Download nutzen, sollte es keine Box geben, denn dann steigt ja der Anteil für den Entwickler erheblich und es besteht die Chance den nötigen Deckungsbeitrag zu erreichen. Bei dem Vertriebsanteil der Box würden wohl meist 1/5 Umsteiger ausreichen, um unterm Strich aus gleiche rauszukommen. Da der Boxanteil heute etwas 50:50 beträgt, Tendenz abnehmend, steht derzeit die BOX sicher ohnehin auf dem Prüfstand, wobei es jetzt nicht die CD als solche ist, sondern vielmehr der Vertriebsweg. Das man bei Aerosoft im "Downloadshop" die Option hat, "CD (oder Schachtel) Versand" zu wählen, ist dabei ja nicht ausgeschlossen.

Der Kunde möchte eine große Auswahl von guten, qualitativen und innovativen Produkten, zu fairen Preisen, ohne komplexe Installationsbeschränkungen, verständlich.

Hierfür bedarf es Anbieter, die diese Produkte erstellen und immer wieder auf dem aktuellen Stand der Technik bleiben, sie möchten ehrliche Kunden, damit sie zu fairen Stundensätzen ihre Arbeit entlohnt bekommen und wenn man sich besonders in Zeug legt, natürlich auch besser, als bei schnell-schnell Entwicklungen. Da die meisten Entwickler nicht Angestellte mit festem Gehalt sind, tragen sie ohnehin das volle Risiko (nicht der Publisher), womit schlechte Arbeit sich dauerhaft nicht auszahlt.

Nur wenn beide zusammenarbeiten und die Ziele verfolgen, wird ein Schuh draus, aufeinander Einschlagen hilft keinem, keiner der Seiten. Wenn jede Seite seinen fairen Partner erkennen kann, der Kunde durch stabil gute Produkte und schnellen Support, der Anbieter durch Erkennbarkeit wen er supportet und dass er guter Kunde ist, dann kann man sich auch wieder auf das konzentieren was uns allen (auch den Nichtzahlern) wichtig ist: Viele interessante neue Produkte.

EDIT: Herr Diekmann hat sich vielleicht etwas ungeschickt ausgedrückt, das Wort "eidestattliche" etwas übertrieben, aber, er hat den Verkauf der BOX als solches nicht ausgeschlossen oder untersagt. Es muss nur sichergestellt werden, dass die Voraussetzung erfüllt sind, die sowohl das Gesetz als auch jedes Urteil auch voraussetzt, ohne das es gesondert erwähnt wird, nämlich das der Verkäufer das Produkt nicht mehr nutzt oder nochmals verkauft. Wie dies erfolgt, ob durch Erklärung per Unterschrift oder technische Mittel, ist da sicher dann zweitrangig.

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Guten Tag zusammen,

dass ich mit meiner doch sehr bescheidenen kleinen Anfrage eine solche Lawine lostreten würde (das geht ja fast schon Richtung "Glaubenskrieg"), hatte ich eigentlich nicht erwartet; schlauer geworden bin ich in Würdigung aller Postings und Links (z.B. dem von Oliver zu Wendler Tremmel u.a.) unterm Strich dennoch nicht. Ich tendiere fast schon zu der Anmerkung/Anregung von Larry Croft, sich/mich nur noch auf offizielle Downloads zu beschränken: Dem steht dann aber letztlich doch meine Neigung entgegen, Erwerbungen "erst begreifen zu müssen um sie auch wirklich in Besitz zu nehmen"! Trotzdem habe ich bei Aerosoft durchaus schon den ein oder anderen Download vorgenommen; manche AddOns oder beispielsweise auch die Credits für AES gibt es ja bekanntlich nicht als Box sondern nur als Downloads. Da hoffe ich dann eben bei einem PC Totalcrash auf den Aerosoft Support und die nochmalige Zurverfügungstellung der heruntergeladenen AddOns für den neuen PC bzw. die Neuinstallation auf dem wiederbelebten alten!

Die Aussage von Herrn Diekmann, auch in der in der Interpretation von Oliver (sorry, Oliver) ist für mich jedenfalls ein "beinhartes sowohl als auch" und jeder kann daraus ableiten was er gerade möchte. :rolleyes: Schade eigentlich!

Schönen Tag allerseits

Bernd (simbakater)

Sorry, aber worauf beruht deine Annahme, dass die "Nicht Zahler" alle in dem Feld <18 zufinden sind? Ich habe dafür keinerlei Anlass, denn meine Erfahrung (die ich leider habe) zeigt eher, das hier keinerlei "Ballung" in irgendeiner Altergruppe festzustellen ist.

Genausowenig ist zu erkennen, dass der Weg zum kostenfreien Download auf finanzellen Situationen geruht. Das einzige was ggf. eher auf die jüngere Gerneration zutrifft, ist die Hemmschwelle, ist halt Cool heute. Ansonsten verteilt sich die "Nichtzahler" aber genauso auf die Altergruppen, wie die zahlenden Kunden und somit die Nutzerschaft des FS im allgemeinen.

Auch das die Qualität eines Produktes einen wirklich spürbare Auswirkung auf das Verhältnis zahlende/nichzahlene Nutzer haben würde, ist kaum nachzuweisen, klar verkaufen sich gute Produkte besser, gute Qualität hilft auch fürs nächste Produkt eine Anreiz zu bieten, aber, es steigert im Wesentlichen nur die Nutzerschaft, da auch die nichtzahler stiegen.

Das einzige, was das Verhältnis wirklich beeinflusst, ist die Verfügbarkeit, will heißen, solange es für jeden, ohne weitergehendes Know-how möglich ist, binnen Minuten ein Produkt aus dem Netz zu ziehen, zu entpacken, einzige "Wissensmaßnahme" ist der Eintrag in die Scenery.cfg und es läuft, dauerhaft und ohne jegliches Risiko das es irgendwann mal nicht mehr geht, selbst Updates vollumfänglich verfügbar sind, man vollen Support erhält etc. wird es genutzt.

Muss man aber bei jedem Update zunächst den nun aktuellen und passenden Hack finden, diesen mit einem gewissen Aufwand und zumindest etwas Wissen in den PC einbauen, dies immer wieder wenn was neues kommt, dann wirds lästig, aber eben nur für den Nichtzahler, der zahlende Kunde installiert einfach, fertig. Dann und nur dann besteht in einigen, sicher auch messbaren Fällen die Chance, das Verhältnis etwas zu verbessern.

Nimmt man hier das Beispiel FSDT, bzw Virtuali, dann ziegt es sich hier klar: Es gibt Hacks, aber die "Supportdiskussionen" dazu sind klar sichtbar, es ist also nicht einfach eben mal installiert. Die Masse scheitert daran. Da hier nicht nur ein Produkt geschützt wird, sondern alle, ist mit jedem Update eines dieser Produkte der Hack obsolate und das Spiel fängt von neuem an.

Der Preis des Produktes spielt bei dem Faktor (zahlen/nicht zahlen) auch nur eine kleine Rolle, denn halber Preis müsste ja bedeuten, das die Verkaufszahlen sich verdoppeln, um unterm Strich das gleiche Ergebnis zu haben. Das ist aber recht unrealistich, da die Nutzerzahl (bzw potenziellen Kunden) nicht verändert. Die die 0 Euro Quellen problemlos nutzen würden das in der Masse immernoch tun. Klar kann man über den Preis den Verkauf beeinflussen, aber je kleiner der Markt, je begrenzter die Wirkung hierdurch. Und Rabattaktionen zeigen dies auch heute bereits.

Der Wiederverkauf der BOX spielt hier nur eine untergeordnete Rolle, aber auch hier gibt es durchaus Fälle, wo die BOX erworben wird, installiert und 5 Minuten später bei eBay auftaucht und in den wenigsten Fällen, weils einem nicht gefallen hat. Aber, das ist sicher keine signifikante Größe. Bei der BOX ist die Weitergabe und Tausch, oder die Basis für einen Upload sicher der entscheidendere Faktor.

Letztendlich könnte uns das alles Scheißegal sein, wenn wir hier von Software reden würden, die sich in Hundertausenden und Millionen Stückzahlen verkaufen lassen. Wir reden aber von einem Markt, wo wir uns bezogen auf die Nutzer (Zahler oder Nichtzahler) <10000 liegen (zumindest bei Airportscenerien). Wenn man dann von einem Verhältnis 50:50 ausgeht (und dass ist derzeit sicher nicht unrealistisch), dann hat das massive Auswirkung auf den Deckungsbeitrag. Denn wenn die Erstellung immer mehr Zeit kostet, ist es am Ende das Tages nur relevant, was man als Entwickler (der der die Arbeit hatte) rausbekommt. Wenn dass hinkommt, dann ist alles Ok, kann man auch mit Raubkopien leben. Aber, dass ist heute halt leider nicht mehr gegeben.

Hier gibt es neben den Raubkopien auch noch einen weitern "Störfaktor", der zumindest Auswirkungen auf die BOX hat: Ist der "Kostenanteil für Verkauf und Vertrieb" bei Downloads zwischen 25-35% (kann man bei Simmarket nachlesen, gilt so aber sicher für alle), so ist er im BOX Fall meist zwischen 70-90%, da neben dem Publisher auch alle zwischengeschalteten Vertrieben kräftig verdienen wollen. Der Kunde zahlt den (fast) gleichen Preis, dem ist und kann das auch egal sein. Für den Entwickler ist das aber nun auch ein Faktor, denn ist der BOX Anteil hoch, sinkt der Ertrag erheblich. Folge ist, man fragt sich nun, wieviele Kunden würden auch ein Download nutzen, sollte es keine Box geben, denn dann steigt ja der Anteil für den Entwickler erheblich und es besteht die Chance den nötigen Deckungsbeitrag zu erreichen. Bei dem Vertriebsanteil der Box würden wohl meist 1/5 Umsteiger ausreichen, um unterm Strich aus gleiche rauszukommen. Da der Boxanteil heute etwas 50:50 beträgt, Tendenz abnehmend, steht derzeit die BOX sicher ohnehin auf dem Prüfstand, wobei es jetzt nicht die CD als solche ist, sondern vielmehr der Vertriebsweg. Das man bei Aerosoft im "Downloadshop" die Option hat, "CD (oder Schachtel) Versand" zu wählen, ist dabei ja nicht ausgeschlossen.

Der Kunde möchte eine große Auswahl von guten, qualitativen und innovativen Produkten, zu fairen Preisen, ohne komplexe Installationsbeschränkungen, verständlich.

Hierfür bedarf es Anbieter, die diese Produkte erstellen und immer wieder auf dem aktuellen Stand der Technik bleiben, sie möchten ehrliche Kunden, damit sie zu fairen Stundensätzen ihre Arbeit entlohnt bekommen und wenn man sich besonders in Zeug legt, natürlich auch besser, als bei schnell-schnell Entwicklungen. Da die meisten Entwickler nicht Angestellte mit festem Gehalt sind, tragen sie ohnehin das volle Risiko (nicht der Publisher), womit schlechte Arbeit sich dauerhaft nicht auszahlt.

Nur wenn beide zusammenarbeiten und die Ziele verfolgen, wird ein Schuh draus, aufeinander Einschlagen hilft keinem, keiner der Seiten. Wenn jede Seite seinen fairen Partner erkennen kann, der Kunde durch stabil gute Produkte und schnellen Support, der Anbieter durch Erkennbarkeit wen er supportet und dass er guter Kunde ist, dann kann man sich auch wieder auf das konzentieren was uns allen (auch den Nichtzahlern) wichtig ist: Viele interessante neue Produkte.

EDIT: Herr Diekmann hat sich vielleicht etwas ungeschickt ausgedrückt, das Wort "eidestattliche" etwas übertrieben, aber, er hat den Verkauf der BOX als solches nicht ausgeschlossen oder untersagt. Es muss nur sichergestellt werden, dass die Voraussetzung erfüllt sind, die sowohl das Gesetz als auch jedes Urteil auch voraussetzt, ohne das es gesondert erwähnt wird, nämlich das der Verkäufer das Produkt nicht mehr nutzt oder nochmals verkauft. Wie dies erfolgt, ob durch Erklärung per Unterschrift oder technische Mittel, ist da sicher dann zweitrangig.

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Sorry Bernd,

wenn ich für Verwirrung gesorgt habe, war und ist nicht meine Absicht, sicher auch nicht die von Herrn Diekmann. Klar ist doch, dass wer Software gebraucht kauft gut daran tut, sich vorher zu informieren (z.B. bei Aerosoft), ob es was zu beachten gibt, wie zum Beispiel die Umschreibung des Zugriffs auf Supportdatenbank oder sonstige Onlinekonten, denn das kann je nach Produkt auch unterschiedlich sein (z.B. RoF).

Und daran hat sich für mich seit meinem Post #4 eigentlich nichts verändert, eben auch nicht durch die Aussage von Herrn Diekmann.

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Da hier nach Lösungsansätzen gefragt wurde:

Ich denke einfach, daß die Möglichkeit der Rückgabe nach einem Test der Software, die Weiterverkaufsquote deutlich senken würde.

Wenn ich ein Produkt gut fnde, behalte ich es in der Regel auch für immer oder ich stelle bereits nach 3- 4 Tagen fest, dass dies ein Fehlkauf war. Bei Simmarket z.B. konnte ich die letzten beiden Einkäufe (DL`s) ohne Probleme stornieren.

Das würde jetzt allerdings nur für die "ehrlichen" Kunden zutreffen.

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Hallo lieber Oliver,

dass es nicht deine Absicht ist, für Verwirrung zu sorgen oder dafür gesorgt zu haben, davon bin ich überzeugt!!

Und dass du die Angelegenheit als Mensch, der mit Softwareentwicklung seine Brötchen und den Belag darauf verdient (hoffentlich kommt auch was dabei rum) das Ganze möglicherweise von einer etwas anderen Warte als der "ganz normale Anwender" und "ehrliche Kunde" siehst, ist ja auch verständlich. Nur wie etwas weiter oben bereits erwähnt: schlauer bin ich durch die ganze Debatte zu diesem Topic nicht geworden! :blink:

Gruß und noch einen schönen Tag

Bernd

Sorry Bernd,

wenn ich für Verwirrung gesorgt habe, war und ist nicht meine Absicht, sicher auch nicht die von Herrn Diekmann. Klar ist doch, dass wer Software gebraucht kauft gut daran tut, sich vorher zu informieren (z.B. bei Aerosoft), ob es was zu beachten gibt, wie zum Beispiel die Umschreibung des Zugriffs auf Supportdatenbank oder sonstige Onlinekonten, denn das kann je nach Produkt auch unterschiedlich sein (z.B. RoF).

Und daran hat sich für mich seit meinem Post #4 eigentlich nichts verändert, eben auch nicht durch die Aussage von Herrn Diekmann.

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Daß die "Unkosten" bei einer Box im Vergleich zum Download höher sind, ist ja logisch. Dann frage ich mich aber, warum der Download nur ein paar Cent billiger ist als die Box??

Damit will ich gar nicht mal anstoßen, den DL billiger zu machen. Aber so lange eine Box annähernd das gleiche kostet (bei Rabattaktionen sogar noch billiger ist als DL ), ist es doch logisch, daß man da zur Box greift. Erstens hat man was handfestes und zweitens kann man die Box ja später wieder verkaufen (z.B. beim Wechsel zum neuen FS).

Letztendlich schießt sich Aerosoft damit selber ins Knie. Bei einem Preisunterscheid von etwa 10,-€ zwischen DL und Box würde ich sofort den Download nehmen. Wenn das Produkt dann irgendwann nicht mehr benutzt wird (in der Regel weil es eh veraltet ist), wirds gelöscht und gut is.

Vor allem hab ich dann keine Box zu Hause rumliegen, die Platz braucht, sich vielleicht auch gar nicht mehr verkaufen läßt und eigentlich auch zu schade ist, wegzuschmeißen.

Da die Downloads ja in Zukunft durch den Launcher halbwegs "abgesichert" sind, würde es so vielleicht auch mehr "ehrliche" Käufer finden.

Übrigens kann ich den Standpunkt von Oliver gut nachvollziehen. Ich bin zwar kein Entwickler, aber wenn ich mir die Situation vorstelle, als Freiberufler etwas zu produzieren, was wirklich viel "Hingabe" erfordert und dann sehe, daß Hinz und Kunz sich das nach Belieben kopieren, würde mir auch die Hutschnur platzen. Daher verstehe ich die manchmal direkten Antworten.

Die Idee von Mike finde ich gar nicht schlecht, wenn so ein System auch funktioniert und ich nicht ständig irgendwas rumkonfigurieren muß, bis es läuft. Wer weiß, wie es in 10 Jahren aussieht.

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Downloads sind general vom Weiterverkauf ausgeschlossen.

Zitat aus dem LICENCE AGREEMENT für “Nizza Cote d’Azur X” (gibt es nur als Download-Version):

"- Softwareübertragung. Sie sind berechtigt, alle Ihre Rechte im Rahmen dieses EULA auf Dauer an eine andere Person zu übertragen, vorausgesetzt, dass der Empfänger Ihrer Rechte sich mit den Bestimmungen dieses EULA einverstanden erklärt."

........

"Falls Sie Fragen zu diesem EULA haben oder mit AEROSOFT GMBH Kontakt aufnehmen möchten, besuchen Sie bitte die Webseite www.aerosoft.de."

.....Das tue ich hiermit;

Und bitte höflich um verbindliche Auskunft, wie der Inhalt dieses EULA - welches jeder Nutzer vor der Installation anerkennen muss - mit obiger Erklärung von Herrn Diekmann zu vereinbaren ist.

Darf man DL-Software von aerosoft nun verkaufen oder nicht?

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