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Pschneider

Prozessor und Mainboard für X-Plane 10

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In der Theorie wäre es natürlich ganz einfach, denn in der Theorie hast du auch unendlich schnelle Rechner mit unendlich viel Speicherplatz und du müßtest keine Programmfehler in darunter liegenden Ebenen zu befürchten, die häufig genug nicht gefixt werden, sondern um die man herum arbeiten muss.

In der Realität ist das natürlich nicht gegeben. Da darfst du freundlich betrachtet maximal 1/20 Sekunde pro Bild brauchen und du mußt mit Flughöhen von 0-50000 Metern zurecht kommen und Geschwindigkeiten von 0 bis zig facher Schallgeschwindigkeit. Des weiteren müssen deine Engines diese Bedingung IMMER einhalten, wobei sie nicht nur das Darstellen müssen, was sie besonders gut können, sondern sie müssen das darstellen was man hat. Dabei müssen sie auch Widersprüche der vorhandenen Grunddaten auflösen und bestmöglich umsetzen, egal ob sie eine sehr detaillierte Szenerie zu zeigen haben oder sich eine Umgebung möglichst realistisch ausdenken müssen.

Es geht eben niucht darum Ecken zu zeigen, wo etwas geht, sondern dafür zu sorgen dass es überall geht.

Die OpenStrweet Daten besitzen überhaupt kein Höhenprofil und sind auch extrem wechselhaft. Selbst in Deutschland ist es ein Flickenteppich aus sehr detaillierten Daten und Ecken wo außer STraßen und einigen Wasserflächen nichts erfasst ist. Wenn da verschiedene gleichartig genutzte Flächen nebeneinander liegen, werden sie auch häufig zusammen gefasst. Auflockernde Elemente fehlen häufig  und Übergänge sowieso.

Doch diese Daten müssen alle mit dem Höhenprofil abgeglichen werden, das teilweise Widersprüche aufweist.

Bei einem weltweiten Flugsimulator hast du schließlich keine Chance mit handgezeichneten Karten zurecht zu kommen. Es gibt zwar teilweise sehr detailliertes Kartenmaterial, aber das lässt man sich fürstlich bezahlen.

Und dabei müssen immer die Grenzen von Speicherplatz, Datentransferraten, Rechengeschwindigkeit so abgewogen sein, dass alles paßt und immer noch Platz für Cockpit, Flugdynamik und AI Flugzeuge bleibt, schließlich ist die Grafikengine nur die Unterstützung.

Diese ganzen schönen Demonstrationen zeigen immer was die Engines alles können. Dabei sind sie in Wirklichkeit per Hand angepasst, damit es nicht zu Performanceeinbrüchen oder Speicherfehlern kommt. So hat die Unity Engine zum Beispiel Beschränkungen in Bezug auf die Anzahl der Objekte pro Kachel.Dabei werden natürlich alle Objekte um die Ecke konzentriert, die man in der Demo zu sehen bekommt.

Dabei musste auch der Railway Simulator (ein Unity 4 Programm) immer wieder teilweise deutliche Einschränkungen in Kauf nehmen, wenn er lange in der entsprechenden Kachel blieb.

Die Demos sind praktisch immer Atemberaubend, aber wenn es darum geht, was du unter allen Einschränkungen wirklich heraus bekommst reden wir von ganz anderen Bedingungen.

Fast alle Algorithmen haben intern mehr oder wenig große Beschränkungen durch Speicherbedarf, Bandbreite oder mangelnde Zuverlässigkeit der Algorithmen (wenn man bestimmte EIngangsparameter überschreitet ist nicht mehrt Sichergestellt das Randbedingungen eingehalten werden. Flugsimulatoren haben damit das Problem dass sie immer wieder Grenzwerte einer Optimierung sprengen doch auch das Umschalten auf andere Algorithmen muss so schnell erfolgen, dass Grenzen nicht überschritten werden.  

DCS zum Beispiel nutzt den großen Trick einer festen Karte. Diese konnte sauber ausgearbeitet und geplant werden. Man kann sicher stellen, was für Objekte gebraucht werden. Schon durch kleinere Anpassungen an der Karte kann man teilweise gewaltige Vorteile erringen, indem man punktuell die Objektdichte senkt und damit die Gelegenheit bekommt große Objekte des nächsten Abschnittes zu laden.

Die Schwierigkeit besteht darin, dass du die Programme auch in ihren Schwächen soweit bringen kannst, das sie immer noich mit anderen Programmen mithalten können..Es ist ein typisches Merkmal fast aller Programme. Zunächst fängt man mit einer ganz einfachen Lösung an, doch dann entdeckt man mehr und mehr Probleme an die man nicht gedacht hat und die endgültige Lösung ist ein Monster im Vergleich zu dem, was man zunächst geplant hat. Doch dabei hat man auch kostbares Wissen gesammelt, nämlich was alles nicht geht, doch das steht irgendwie im Vorfeld gar nicht in der Dokumentation.

 

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Ich weiß jetzt nicht wie ich es machen soll: ich nehme nen i5 6600k irgendein mainboard was passt und 16gb ddr4,oder ein i5 4690k und ein z97 mainboard,welches system wird schneller laufen,ich denke das der skylake schneller ist.

Denn ich hab keine lust den arbeitsspeicher auszutauschen,wenn der skylake nicht schneller ist

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Laut http://www.pcgameshardware.de/CPU-Hardware-154106/Tests/Rangliste-Bestenliste-1143392/

 

schenken sie sich von der Spieleleistung nicht viel, da du aber eh ein neues Mainboard brauchst, würde ich es nicht am vorhandenem Ram festmachen.

 

Ich habe mir den I7 6700K bestellt, der kommt am Montag, dann kann ich dir schon mal sagen wie da der Unterschied zum I5 4690K ist.

 

Hier kannst du meine Framerate mit dem I4690K und GTX980ti auf 2,2 Ghz getaktet sehen.

 

 

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Ich hoffe doch mit 3000mhz ddr4 :P Macht bei Skylake gut was aus, ob 3000/3200mhz oder popelige 2133mhz Speicher. 

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Kann mir jemand ein Mainboard für die Skylake-Serie empfehlen,welches unter 90€ geht,wenn nicht schau ich mal unter den alternate outlet sachen

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Unter 90€ und übertakten? Also gerade wenn du übertakten willst, darfst du niemals an den Stellen sparen, wo die meisten gerne sparen.

 

Weder Mainboard, noch Arbeitsspeicher, noch Netzteil!

 

Du musst eine vernünftige Spannungsversorgung in ALLEN Aspekten sicherstellen. Und bei dem RAM bitte bloß kein 2133mhz für OC... 3000mhz/3200mhz kosten auch nicht wirklich viel mehr. Aber wenn du alles zusammen nimmst und noch zusätzlich einen größeren CPU-Kühler, dann läppert sich das ganze. 

 

Wenn du aber nach den günstigen Mainbaord suchst (unter 90€), günstiger Arbeitsspeicher, dann solltest du das OC gleich sein lassen und ein günstigeres NON-K CPU mit H-Mainboard System bauen. (müsste in allem 100-150€ günstiger sein)

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Wenn man nun schon eine kostspielige Aufrüstung angeht, würde ich das auch nicht am RAM festmachen.... denn der ist die günstigste und am einfachsten nachzurüstende Komponente.

 

Nimm im Zweifelsfall lieber jetzt z.B. nur 16GB... und in 2-3 Monaten nochmal 16 z.B.

 

Nimm lieber Skylake, es ist einfach die modernere Generation und eventuell ist dann der Sockel für eine zukünftige Aufrüstung nochmal zu verwenden.

 

Unter 90€ scheint dafür derzeit noch nicht zu gehen... außer Outlet bei Alternate. Für Neuware ist meist mindfactory.de am günstigsten. Dort hast du eine Auswahl an Boards mit dem Z170 Chipsatz für um die 100€. An den 10€ Differenz würde ich das jetzt nicht scheitern lassen, das ärgert dich nur im Nachhinein... so wie ich mich jetzt über manche Dinge im Nachhinein bei meinem System ärgere.

 

PS: Da ich mich mit Overclocking nicht auskenne, weiß ich nicht welche tatsächlichen, gravierende Nachteile eines der günstigeren Boards, z.B. http://www.mindfactory.de/product_info.php/MSI-Z170-A-PRO-Intel-Z170-So-1151-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1015491.html

hat. Sind diese von der stabilen Spannungsversorgung usw. wirklich so "schlecht" im Vergleich?

 

Was Netzteil und Kühlung usw angeht ist klar...

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On 23.1.2016 at 11:49, idkblk sagte:

 

PS: Da ich mich mit Overclocking nicht auskenne, weiß ich nicht welche tatsächlichen, gravierende Nachteile eines der günstigeren Boards, z.B. http://www.mindfactory.de/product_info.php/MSI-Z170-A-PRO-Intel-Z170-So-1151-Dual-Channel-DDR4-ATX-Retail_1015491.html

hat. Sind diese von der stabilen Spannungsversorgung usw. wirklich so "schlecht" im Vergleich?

Nun, man darf nicht vergessen, das beim Overclocking ganz grundsätzlich der Störlevel steigt. Bei den LowCost Motherboards rechnet man schlichtweg nicht damit, das jemand damit Overclocken will, schließlich steigt dadurch der Preis schon in anderen Komponenten merklich, dementsprechend spielt der Mehrpreis eine geringere Rolle. Also werden sie mehr oder minder streng nach Vorschrift gebaut und stichprobenartig getestet.

Bei den teureren Motherboards rechnet man hingegen mit der Gefahr und bestückt weniger stark auf Kante. Was hier nur die Mindestanforderungen von Intel erfüllt, wird schlichtweg aussortiert.

Es ist schlichtweg diese Erwartung von kritischeren Umgebungen und die entsprechenden Tests.

 

Mit einem Low Cost Motherboard kannst du in vielen Fällen Glück haben aber das Risiko ist größer. Doch wenn ich jeden Euro umdrehe würde ich eher auf ein gutes Motherboard Wert legen und um die überteuerten K Prozessoren einen Bogen machen.

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vor 2 Stunden , KarstenS sagte:

Nun, man darf nicht vergessen, das beim Overclocking ganz grundsätzlich der Störlevel steigt. Bei den LowCost Motherboards rechnet man schlichtweg nicht damit, das jemand damit Overclocken will, schließlich steigt dadurch der Preis schon in anderen Komponenten merklich, dementsprechend spielt der Mehrpreis eine geringere Rolle. Also werden sie mehr oder minder streng nach Vorschrift gebaut und stichprobenartig getestet.

Bei den teureren Motherboards rechnet man hingegen mit der Gefahr und bestückt weniger stark auf Kante. Was hier nur die Mindestanforderungen von Intel erfüllt, wird schlichtweg aussortiert.

Es ist schlichtweg diese Erwartung von kritischeren Umgebungen und die entsprechenden Tests.

 

Mit einem Low Cost Motherboard kannst du in vielen Fällen Glück haben aber das Risiko ist größer. Doch wenn ich jeden Euro umdrehe würde ich eher auf ein gutes Motherboard Wert legen und um die überteuerten K Prozessoren einen Bogen machen.

 

Mh... aber sind nicht selbst die "günstigsten" Boards mit Z170 Chipsatz, so um die 100€ von Asus, Asrock oder MSI, allein auch schon vom UEFI dafür gedacht/geeignet, um etwas dezent zumindest am Multiplikator zu verändern ohne allzu extrem in die Spannungsversorgung eingreifen zu müssen? Das die günstigeren Boards für Extreme-Overclocking am Limit nicht geeignet sind, erscheint mir aber einleuchtend.

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vor 38 Minuten, Oli30 sagte:

Hallo,

ich habe ein Gigabayte Z170-HD3P Board!!!

 

Das ist ja auch eher im unteren Preissegment für Z170 Boards.... irgendwelche Probleme beim Übertakten? Bisher kann ich aus Beschreibungen her die Vorteile von... 200€+ teuren Boards nicht sehen. Da steht dann meist dabei, dass die Soundkarte speziell abgeschirmt  ist usw... den praktischen Sinn darin seh ich nicht.

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Bis jetzt keine Probleme, muss aber auch sagen das ich erst seit gestern das board habe!!! Aber bis jetzt alles ok!!!

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Ich bleibe dabei: Overvlocking und dann auf günstige Teile setzen? Ein Widerspruch und einfach unüberlegt. Das wird auch nicht besser, wenn andere dir erzählen, dass bei Ihnen alles glatt ging. Die Fragen: Wäre das OC Ergebnis besser mit einem dafür vorgesehen Board? (Spannung/Taktraten). Langlebigkeit der Hardware? 

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vor 17 Stunden , Oli30 sagte:

Bis jetzt keine Probleme, muss aber auch sagen das ich erst seit gestern das board habe!!! Aber bis jetzt alles ok!!!

 

Ok, das ist noch nicht ausagekräftig... Du hast dann sicher nur den Multiplikator erhöht oder? Und das Maß der Übertaktung hält sich ja noch im Rahmen.

 

vor 15 Stunden , Kevin.M sagte:

Ich bleibe dabei: Overvlocking und dann auf günstige Teile setzen? Ein Widerspruch und einfach unüberlegt. Das wird auch nicht besser, wenn andere dir erzählen, dass bei Ihnen alles glatt ging. Die Fragen: Wäre das OC Ergebnis besser mit einem dafür vorgesehen Board? (Spannung/Taktraten). Langlebigkeit der Hardware? 

 

Ich möchte dir ja nicht widersprechen. Du hast sicher recht. Welches Board hast du jetzt noch mal? Ich habe den Überblick verloren.

 

Ich wollte eigentlich nur sagen, dass ich aufgrund der Beschreibungen den Eindruck habe, dass ab dem (oberen) mittleren Preissegment (~160-180€ für ein Z170) Board bis zur oberen Preisklasse (nochmal 100€ drauf) die Verbesserungen scheinbar hauptsächlich bei der Soundkarte oder optischen Gesichtspunkten (zum Teil frei programmierbare LED-Beleuchtung des Boards?!?) liegen.

 

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Beim Übertakten würde ich ab circa 140€ gucken.

 

http://geizhals.de/asus-z170-a-90mb0ls0-m0eay0-a1306327.html?hloc=de

 

Das als Referenz, für 160 dann noch hochwertiger http://geizhals.de/asus-z170-pro-90mb0m10-m0eay0-a1325501.html?hloc=de   Reicht vollkommend aus! Mehr brauchst du nicht.

 

Dazu dann auch kein "es war der günstige Speicher" kaufen. Sondern Richtung 3000/3200mhz. Wenn schon, dann richtig. Netzteil ist auch sehr wichtig! Das schwächste Glied macht den Unterschied aus.

Die Kühlung nicht zu verachten! Airflow im Gehäuse (Gehäuse & Lüfter)? Du merkst schon, bei so einem Vorhaben muss man bei JEDER Komponente bestenfalls was drauflegen, aber es ist jedem selbst überlassen wie er mit seiner teuren Hardware über die Jahre umgeht...

 

Du solltest schon wissen, dass du ohne OC locker 150€ und mehr sparst (alles zusammengerechnet) 

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Ich habe da auch schon im Outlet Verschiedenes gekauft. Man muss nur darauf achten, dass kein wichtiges Zubehör fehlt.

Z.B. die Mainboard-Blende, spezielle Kabel, div. Adapter, CD/DVD mit wichtiger Software usw.

Die aktuellsten Treiber sollten eh von der Herstellerseite geladen werden.

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vor 4 Stunden , Pschneider sagte:

Hat jemand erfahrung mit mainboards von alternate outlet, ich schaue dort mal nach nem z170

 

Es gibt da im Grunde nichts wovor du Angst haben musst... (im Outlet). Nur wie schon von Ka8Heizer geschrieben pass auf, wenn da steht "Ohne Zubehör"... denn dann fehlt dir ATX-Blende. Wenn sich durch viel sparen lässt (am Wochenende gab es ein Asus Z170 Board deshalb 80€ günstiger), wäre es eventuell eine Überlegung wert, ob es nciht auch ohne geht.. rund um die ATX Blende sind bei mir sowieso Lüftungslöcher im Gehäuse ;-) Ansonsten mal bei Ebay schauen man eine Blende findet.

 

Wenn nur irgendwelche Kabel usw. fehlen sollte dies kein Problem sein...

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Jetzt hab ich ein Problem mit Xplane,er reagiert nicht mehr auf meine Grafikeinstellungen,ich kann sie xbeliebig auf maximum stellen aber es passiert nicht. Weiß jemand Aushilfe?

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Preferenzen löschen. Dann mußt du zwar auch die Tastenbelegung und Joystick neu einstellen, doch das ist im Allgemeinen das Mittel der Wahl. Wenn das nicht hilft, wirf den installer an, dann versucht er die Installation zu reparieren.

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So habe jetzt das neue System am laufen.

 

Mainboard Z170A Gaming M5, I7 6700K, 32GB DDR4 3000 Ram, Corsair 115i Wasserkühlung, Pallit Geforce GTX 980Ti Super Jetstream.

 

Bin aber von dem Unterschied zu meinem I5 4690K gar nicht begeistert, was mir aber @Kevin.M schon prophezeit hat.

 

An den Stellen wo X-Plane gestottert hat, stottert es immer noch, und das mit den gleichen Einstellungen, da x-Plane bei mir auf einer anderen SSD ist.

 

Zu dem Board naja, finde mein Asrock Killer wo der i5 4690K drauf ist vom Bios her viel besser.

XMP macht auch Probleme bei 3000 Ram Einstellung, für was habe ich dann extra 3000 gekauft, wenn es nur mit ca. 2177mhz Ram läuft.

 

Die Wasserkühlung war zu groß für mein altes Gehäuse, also musste ein neues her.

Ist von Corsair, doppelt so teuer wie mein altes Sharkoon, aber nur halb so gut verarbeitet.

 

Bei der Wasserkühlung war ausgerechnet bei einem Abstandshalter für den 1151 Sockel das Gewinde nicht richtig geschnitten, also musste ich improvisieren.

Die Linksoftware funktioniert auch nicht richtig, da es noch keinen Treiber für die 115i gibt, funktionieren tut sie aber trotzdem.

 

 

Also da habe ich früher schon besseres von Corsair gesehen.

 

Das Grafikkarten-Upgrade am Anfang des Monats, von der Radeon 270X auf die 980Ti, war sinnvoll.

Das DDR3 Speicher-Upgrade von 8 auf 24Gb, da bemerkte ich kein Unterschied.

 

Das Prozessor-Upgrade vom i4690K auf den I7 6700K, mit der ganzen Peripherie, hat so gut wie gar nichts gebracht.

 

 

 

 

 

 

 

 

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