JosefM

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  1. Hello Matthis, it was a great adventure. In addition to many well-known airports there were as many small airfields without instrument landing systems, some without charts. A challenge to vfr pilots, especially for those with old planes. Thank you for good organization, especially for your generous handling of gigs for our diary with much fotos. Merry Christmas and happy new year! Josef neben vielen großen bekannten flughäfen gab es n airports, there were as many small airfields without instrument landing systems, some without charts.
  2. It was a great tour! Sometimes a little bit exhausting, but very interesting. Let's have a genever! Or what Do you prefer? How long is the bar opened?
  3. 21.12.2017 Shannon EINN - London Biggin Hill EGKB, Distanz 477 nm, Flugdauer 2:19 h, Start 11:23 z, Landung 13:42 z, Douglas DC6 Tour is completed! Nach 39 Legs, 22.260 nm und 110 Flugstunden bin ich wieder zurück! Meine Maschinen: Douglas DC6 Douglas DC3 Grumman Goose G21 und für ein Leg die Königin der Lüfte, die Lockheed Super Constellation... Heute Mittag bin ich in Shannon in meine DC6 gestiegen, um die letzte Etappe auf dem Weg nach London Biggin Hill zurückzulegen. Das Wetter war beim Start sehr schön, unterwegs, vor allem in London wurde es dann sehr nebelig. Um die letzte Etappe noch einmal zu genießen, bin ich tagsüber geflogen und bin die letzten Etappen von Phileas Fogg nachgeflogen. Zunächst nach Süden Richtung Queenstown, oder auch Cobh in der Grafschaft Cork. Nach Cork ist auch das dortige VOR benannt, das ich dann umkreist habe. Von dort aus bin ich dann nach Dublin Richtung Nordosten und hab dort die irische See überquert Richtung Liverpool. Von dort bin ich dann wieder südöstlich abgebogen auf das VOR CPT Compton zugeflogen. Das letzte Stück nach Biggin Hill war dann schnell abgeflogen. Jetzt geht es erstmal in die Weihnachtspause, meine Maschinen müssen dringend überholt werden und bleiben dann bis zum 6.1.2017 im Hangar. Die Erholung tut gut, aber eine neue Herausforderung würde mir schon gefallen... Und hier noch einige Eindrücke vom Flug: Am Gate in Shannon... Auf der RWY24 beim Start gutes Wetter beim Abflug... und hier geht es auf die irische See... Der Anflug auf London Durch den Nebel schimmert ganz leicht Biggin Hill, Start und Ziel meiner Weltumrundung Gelandet auf der RWY21 Mein Standplatz, passend vor dem Hangar...
  4. 18.12.2017 Keflavik BIKF - Shannon EINN, Distanz 895 nm, Flugdauer 04:19 h, Start 20:01 z, Landung 00:20 z, Douglas DC6 Die Zeit drängt, nach einer kurzen Übernachtung bin ich dann am nächsten Tag von Keflavik abends abgeflogen. Leider musste ich einen Nachtflug einlegen, weil doch einige Systeme überholt werden mussten. Aber der Tag ist hier momentan so kurz, dass es für einen vollständigen Flug mit Licht nicht ausreicht. Gut vier Stunden habe ich bis nach Shannon gebraucht. Nun muss ich sehen, dass ich auf dem Weg nach London auch noch Queenstown (Cork) und Dublin streife. Start auf der RWY 29 in BIKF Taxyway zur RWY29 Blick auf Keflavik beim Abflug Landeanflug in Shannon Taxyway zum Hangar
  5. 17.12.2017 Narsarsuaq BGBW - Keflavik BIKF, Distanz 710 nm, Flugdauer 03:17 h, Start 10:25 z, Landung 13:42 z, Douglas DC6 Die Nacht war kurz, aber geschlafen habe ich sehr gut in dem einzigen Hotel des Ortes. Immerhin, ganze 154 Einwohner zählt diese Ansiedlung. Der Flughafen, das einzige Tor zur großen weiten Welt. Auf der anderen Seite der Bucht haben mal Wikinger gelegt, aber das ist schon eine Weile her, und ich glaube, die Ansiedlung war auch nicht viel größer. Nach der Landung mit schlechten Sichtbedingungen war der Start am frühen Morgen ein schönes Erlebnis, Morgengrauen, die aufgehende Sonne, einige Fotos lassen erahnen, wie schön die Landschaft hier ist. Diese Etappe führt mich nach Islang, mein Zielflughafen ist Keflavik. Der Flug war insgesamt ruhig, allerding hatte ich nach dem Start Probleme mit dem Kompass, vielleicht die Nordpolnähe?? Bei der Landung in Keflavik hatte ich gute Sichtbedingungen. Abflug in Narsaruaq,Grönland Unter mir der Flughafen und die Bucht von Narsarsuaq Die Eisberge in der aufgehenden Sonne... Der Anflug auf Keflavik BIKF
  6. 17.12.2017, 01:34 z: St. John's CYYT - Narsarsuaq BGBW, Distanz 958 nm, Flugdauer 03:46 h, Start 19:23 z, Landung 23:09 z, Douglas DC6 Die Flugaufsicht hat mir leider keine Genehmigung für den Direktflug nach Shannon erteilt. So habe ich mich für die nördliche Route entschieden, über Grönland, Island und der schottischen Küste entlang bis nach Shannon, die gesamte Strecke in drei Etappen. Die erste hat mich heute von St. John's nach Narsarsuaq auf Grönland geführt. Nur der Flug über den Wolken war schön, beim Start hat es geschneit, aber die Startbahn war gut präpariert. Der Hype war dann der Landeanflug in Narsarsuaq. Eigentlich hätte ich bei den Sichtbedingungen lt. METAR gar nicht landen dürfen, .zwischendurch war es ziemlich finster und es gab einige Erhebungen beidseitig des Fjordes. Aber ich habe einen glücklichen Moment erwischt und hab die Landebahn gesichtet. Dann hat es auch bei der Landung stark geschneit, die Maschine war am Boden kaum zu lenken. Trotz der Kälte hatte ich ein paar Schweißperlen auf der Stirn... Aber es hat letztlich geklappt. Starten darf ich hier nur tagsüber, bin mal gespannt, wie die nächste Etappe nach Keflavik läuft... Schon in St. John's gab es einige Schneeverwehungen... Ich war froh, als ich dann durch die Wolkendecke durch war... Da tauchte im Endanflug die Landebahn wieder auf,
  7. Hallo Heinz, da haben wir uns ja nur knapp verpasst, bei dem Wetter könnten wir gut einen Glühwein vertragen. Habe heute die Atlantiküberquerung gestartet, allerdings die nördliche Route. Grüße von Grönland Josef
  8. 15.12.2017: New York La Guardia KLGA - St. John's CYYT, Distanz 1041 nm, Flugdauer 03:48 h, Start 20:23 z, Landung 00:11 z, Douglas DC6 Hätte gerne mich gerne noch etwas in NY umgesehen, Central Park, Manhattan, und ganz ehrlich, eine Landung auf dem Hudson hätte mich schon gereizt, allerdings nicht mit Bauchlandung, das wäre etwas für mein Goose gewesen. Aber die Zeit drängt, es sind nicht mehr viele Tage bis zum Ziel. So bin ich dann gestartet, um nach St. John's zu fliegen. Historisch gesehen war Gander immer der Zwischenstopp für Transatlantikflüge im Propellerzeitalter. aber die Verbindung St. John's nach Shannon ist noch etwas kürzer. Ich hoffe nur, dass ich eine Fluggenehmigung für den Direktflug bekomme, meine DC6 hat eine maximale Reiseflughöhe von 7620 m = FL250, komme also nicht in den oberen Luftraum, aber was war 1950 denn anders... Notfalls muss ich über Grönland, Island und Schottland zurück.... Kurz nach Portsmouth VOR PSM hatte ich Probleme mit der Navigation und bin etwas auf den Atlantik abgedriftet, konnte die Systeme aber kurz darauf wiederherstellen. Moncton Center war heute Abend besetzt mit einem kommunikativen Controller, und so war der Flug recht kurzweilig, zumal wegen des Nachtflugs nicht viel draußen zu sehen war. Beim Abflug hatte es geschneit, die Runways waren ziemlich seifig. Winterlicher Eindruck... ...der Landeanflug auf St. John's...
  9. 14.12.2017: Chicago KORD - New York La Guardia KLGA, Distanz 655 nm, Flugdauer 02:19 h, Start 17:42 z, Landung 20:01 z, Douglas DC6 Nach einer kurzen Nacht bin ich pünktlich von Chicago abgeflogen. Das Wetter war gut, überwiegend gute Sicht und ein guter Anflug auf La Guardia. Nun geht es weiter, für meine alte Mühle suche ich noch nach der richtigen Route. Die Entfernung für meine DC6 von St. Johns nach Shannon wäre kein Problem, aber bei der maximalen Flughöhe von FL250 bekomme ich wohl kaum ein Genehmigung zum Atlantic Crossing. Bleibt nur die Route über Grönland, mal sehen...
  10. 13.12.2017: Omaha KOMA - Chicago KORD, Distanz 362 nm, Flugdauer 01:38 h, Start 19:20 z, Landung 21:02 z, Douglas DC6 Bin ich doch tatsächlich in Omaha versackt, hab mit hart gesottenen Cowboys zuviele Whiskeys getrunken. Bin dann heute nur bis nach Chicago gekommen, es lag etwas Schnee in der Luft, aber insgesamt war der Flug ganz ordentlich, die Sichtbedingungen bei der Landung waren ok. Nun muss ich mich sputen, damit ich rechtzeitig das Atlantic Crossing schaffe. Morgen geht es weiter nach La Guardia in New York.
  11. Hallo Heinz, das ist schade, da hätten wir uns einen geselligen Abend machen können... Bin hier etwas versackt.... Gruß Josef
  12. 10.12.2017: Fort Collins Loveland Muni KFNL - Omaha KOMA, Distanz 432 nm, Flugdauer 02:16 h, Start 18:56 z, Landung 21:12 z, Douglas DC3 Das war nur ein kurzer Aufenthalt in Fort Collins, so wirklich viel gibts ja auch nicht zu sehen. Man könnte sich allenfalls mit etwas Geschichte befassen, aber auch die reicht nur bis ins 19. Jh. Der Flug nach Omaha, der nächsten Station von Phileas Fogg, ging recht zügig, das Wetter war gut bis 80 nm vor Omaha. Dann zogen mächtig tief hängende Wolken auf, die Landung in Omaha war schon ein Kunststück. Jetzt werd ich wohl eine kurze Pause einlegen, bevor es dann weiter nach Chicago geht...
  13. Hello together, It would be great if we returned to London together at the same time. If that would then go online, that would be the highlight .. The 21.12. is the deadline ... What do you think? JosefM
  14. 08.12.2017: Medicine Bow 80V - Fort Collins Loveland Muni KFNL, Distanz 114 nm, Flugdauer 00:58 h, Start 20:32 z, Landung 21:30 z, Piper PA22 Tri Pacer Wie gesagt, hab mich in Medicine Bow nicht lange aufgehalten und bin gleich weiter nach Fort Collins geflogen, ca. 55 nm nördlich von Denver gelegen. Auch hier bin ich wieder Sichtfliug geflogen entlang der Union Pacific, unterstützt durch zwei VOR's. Unterwegs habe ich Laramie überflogen, auch so eine alte Westernstadt. Morgen geht es dann weiter nach Omaha, auch wieder eine Zwischenstation von Phileas und Passepartout.
  15. 08.12.2017: Rock Springs Sweetwater KSKR - Medicine Bow, Distanz 147 nm, Flugdauer 1:08 h, Start 18:06 z, Landung 19:14 z, Piper PA22 Tri Pacer In Sweetwater bin ich in eine kleine Piper PA22 umgestiegen, Baujahr 1951. Für einen Sichtflug nach Medicine Bow ein gutes Gerät, Schulterdecker mit Glascockpit, gute Sicht. Meine Strecke führte mich entlang des Highways 80, aber wichtiger daneben noch die Strecke der Union Pacific, die fast parallel zum Highway verläuft. Unterwegs auch Fort Steele überflogen, wo 1868 an der Überquerung der Union Pacific über den North Platte River eines von drei Forts gebaut worden sind. Die baufällige Brücke von Medicine Bow, die Phileas im Eiltempo überfahren ist, war leider nicht mehr auszumachen... Die Piste von Medicine Bow war ziemlich staubig, der Ort hat nur noch 270 Einwohner, da hab ich mich dann wieder schnell aus dem Staub gemacht...