Susing

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    Flight Student - Groundwork

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  1. Ich wundere mich auch, aber es funktioniert ja jetzt und zwar permanent, d.h. ich muss das ILS nicht jedesmal, wenn ich Palma anfliege, wieder neu einstellen. Ich habe übrigens in anderen Foren gelesen, dass ich nicht der einzige mit diesem Problem bin und es passiert nicht nur in Palma. Evtl.hängt das doch mit den "AIRAC CYCLES" zusammen??? Wie dem auch sei, das Problem ist ja jetzt gelöst und ich wünsche Dir noch viele schöne Flüge auf der ZIMBO B737. Hab hier einen LINK bezüglich B737 angehängt, der Dir sicherlich gefallen wird. Wenn Du das alles gelesen und auch verinnerlicht hast, kannst Du Dich bei der Lufthansa als Captain bewerben. PMDG-737-NG-Guide.pdf
  2. Sorry, komme erst heute dazu zu antworten. Für die Flugplanerstellung benutze ich den "XPFLIGHTPLANNER" und der greift auf die Standard-Nav-Daten von X-Plane 11 zurück, also auch auf die dort hinterlegten Frequenzen und die sind für LEPA 24R immer noch gültig. Da gab es bisher keinerlei Änderung. Den XPFLIGHTPLANNER benutze ich, weil man dafür nicht ständig die neuesten AIRAC Circles kaufen muss und üben lässt sich damit ganz gut, wenn auch ohne Flugsicherung.
  3. Hallo ZeeMan90, das setze ich voraus, dass man die gültige ILS-Frequenz eingestellt hat. Trotzdem wurde bei mir und auch anderen Usern das ILS nicht angezeigt und es wurde nur durch o.a. Trick zum Leben erweckt.
  4. Wenn man einen Flugplan in den X-plane 11 eigenen FMS laden will ohne aus Kostengründen die aktuellen NavData zu verwenden, gibt es eine einfache Möglichkeit. Man erstellt den Flugplan mit der Freeware "XPFlightPlanner". Den damit erstellten Flugplan kann man in den FMS laden und abfliegen. Verwendung finden allerdings die Flusi-Frequenzen, die in der Default-NavData abgespeichert sind, was wichtig ist bei ILS-Anflügen. Zum Üben reicht das allemal. Die Flughöhenautomatic (VNAV) im Autopilot funktioniert damit nicht, aber darauf lässt sich locker verzichten. Ich habe mit der ZIBO-B737, die ich 2D-mäßig erstellt habe, einen Flug von Düsseldorf nach Palma erfolgreich absolviert mit einem ILS-Anflug auf die 24R als Krönung.
  5. Liebe B737-Fans, zuerst einmal möchte ich betonen, dass ich Laie bin bezüglich der Funktionsweise von Strahltriebwerken, die Experten unter Euch mögen mir deshalb meine einfach gehaltene Darstellung verzeihen. Viele von Euch haben sich bestimmt die allseits beliebte ZIBO-B737 heruntergeladen und ganz bestimmt haben dann viele festgestellt, dass die "FPS" bei den 3D-Modellen in den Keller gehen, es sei denn man hat einen High-End PC. Wenn man auf die 3D-Optik verzichten kann (dann sieht man halt die Passagiere nicht auf ihren Sitzen), braucht man nicht unbedingt einen XXL-PC, die 737 fliegt nämlich auch 2D-mäßig, wenn man bereit ist ein paar Abstriche bei der Realistik zu machen. Das 2D-panel kann man sich selbst mit Hilfe von Planemaker erstellen (s. Anhang), man hat dann eben nicht die Original-Knöpfe und Schalter einer B737, aber die Standard-Instrumentierung von X-Plane tut es auch. Erst einmal etwas Allgemeines zum Thema "Triebwerk": Um ein Triebwerk zum Schweigen zu bringen gibt es vier Möglichkeiten: 1.) Die Treibstoffzufuhr drosseln 2.) Vulkanasche in das Triebwerk einleiten 3.) Schaum einer Löschkanone in das Triebwerk einleiten 4.) Vogelschlag oder ähnliches Um ein Triebwerk zu starten braucht man vor allen Dingen eine Hilfsturbine, welche die notwendige "Bleed-Air" liefert. (APU-Turbine >>> Turbinen-Starter). Ein Triebwerk zu starten ist in der Regel schwieriger als das Fliegen selbst, dafür hat der Captain auch seinen vierten Streifen ;-)) Doch jetzt zurück zu unserem "PlaneMaker": Irgenwann taucht das Problem auf, dass man die Triebwerke nicht abschalten kann, bzw. wenn man es dann mit Einbau von Fuel "On / Off" Schaltern endlich geschafft hat, taucht das nächste Problem auf, nämlich das Starten der zwei Triebwerke. Jetzt muss man wissen, dass sich große Triebwerke sich nicht einfach elektrisch mit einem "On / Off" Schalter starten lassen, sondern mit Hilfe der sogenannten "Bleed-Air", was nichts anderes ist als aufgeheizte Druckluft, die allerdings nicht nur zum Zwecke des Triebwerkstartes benutzt wird. Dazu mehr bei "GOOGLE"! Während des Fluges wird diese "Bleed-Air"den laufenden Triebwerken entnommen, d.h. die von den Verdichterschaufeln am Triebwerkseingang angesaugte und komprimierte Luft wird vor Eintritt in die Brennkammer teilweise abgeleitet und ihren Bestimmungen zugeführt, wozu unter anderem auch die Klimatisierung der Kabine gehört. Am Boden bzw. am Gate steht mir diese "Bleed-Air" für den Startvorgang natürlich nicht zur Verfügung, ich muss diese also aus einer anderen Quelle beziehen, nämlich von der sogenannten "APU", die neben einem Stromaggregat auch eine kleine Turbine beinhaltet. Diese "APU" gibt es extern und intern. Die externe "APU" wird aussen angeschlossen, wenn die Maschine am Gate steht und versorgt das Flugzeug mit Strom und eben mit "Bleed-Air". Damit lassen sich unter Zwischenschaltung eines STARTERS die "großen" Triebwerke starten, d.h. die Turbinenschaufeln am Ende des Strahltriebwerkes werden über diesen STARTER in Umdrehung versetzt. In der Folge setzt eine interne Verbindung (Planetengetriebe), welche dieTurbinenschaufeln mit den Verdichterschaufeln am Triebwerk-Eingang verbindet, diese ebenfalls in Umdrehung. Luft wird jetzt angesaugt, die Kompression begnnt und schon wird das "Perpetuum Mobile" in Gang gesetzt. Die meisten Jets haben auch eine interne APU, also eine zusätzliche kleine Turbine eingebaut (meistens am Ende des Flugzeuges), die sich behelfsmäßig als Anlasshilfe für die "großen" Turbinen verwenden läßt. Diese Mini-APU muss natürlich auch irgendwie gestartet werden. Dazu braucht man dann aber keine Fremd-APU sondern Strom aus dem Bordnetz und eine gute Batterie. Läuft erst einmal ein Triebwerk, so liefert dies dann "Bleed-Air" für den Startvorgang des zweiten Triebwerkes. Zusätzlich betreibt dieser APU einen Generator um Hilfsstrom zu liefern. Den könnte zwar auch ein kleiner Motor tun, ist aber nicht so effizient wie eine Turbine (APU = Turbine). Bei Komplett-Triebwerksausfall im Flug werden zwecks Wiederstart die Verdichterschaufeln durch die einströmende Luft (Sturzflug) automatisch in Gang gesetzt, Hoffentlich ;-) Die Luftdichte spielt dabei natürlich eine entscheidende Rolle. Auch die bordeigene APU läßt sich dafür verwenden. Unter normalen Umständen dürften die Triebwerke gar nicht zum Stillstand kommen solange Treibstoff zugeführt wird, aber hin und wieder soll so etwas vorkommen, z.B, wenn eintretende Vulkanasche das Triebwerk stoppt. Unsere 2D-B737 benötigt jetzt ein paar Switsches, damit wir endlich die Triebwerke starten können. Wie zuvor erwähnt, brauchen wir für den Engine-Start die sogenannte "Bleed-Air". Den Schalter finden wir bei PlaneMaker unter "pressurization" und zwar mit der Bezeichnung "bleed_air_full.png". Weiterhin ist unter "buttons" und auch unter "annunciator" die "but_apu.png" zu finden und zwar einmal als APU-Schalter und einmal als simple Anzeige. Im buttons-Unterordner "fuel" ist die "but_fuel_on_off.png" zu finden (2x ). Für den eigentlichen Triebwerksstart wird der button "but_starter.png" benötigt (2x). Zum Startvorgang (zuerst linkes Triebwerk starten): 1. Bleed-Air Switch auf "APU" 2. APU auf "ON" 3. START drücken u. halten bis N1 = 20%. ("Ignition-On" und "fuel-On" werden automatisch gestartet, was allerdings nicht realistisch ist, s. hierzu "Hot Start" unter GOOGLE. Jetzt das rechte Triebwerk starten. Wenn alles läuft, kann der APU ausgeschaltet werden, da die Bleed-Air jetzt von den Haupt-Triebwerken kommt. Dazu muss dann aber auch der Schalter "Bleed-Air" auf "Both" gestellt werden. Des öfteren liest man im Forum , dass sich nur ein Triebwerk starten läßt. Dann mal im PlaneMaker unter "Motoren / Spoolup" bei Starter nachschauen. Unter "torque" sollte mindestens 0.180 eingetragen sein. Jetzt wünsche ich Euch viel Spaß mit der 2D-B737 .
  6. Liebe Simmer, nachdem meine ZIBO-B737 den ILS 24R (109,9) nicht fand bzw. nicht anzeigte, habe ich versucht Antwort in verschiedenen Foren zu finden und bin fündig geworden, auch wenn die Erklärung etwas mager war. Die Lösung: Bei X-plane11 die "MAP" öffnen. Oben rechts unter Modus "IFR Untere Luftwege" wählen. Unter ANFLUG auf "LEPA 24R ILS Cat1". Jetzt zu unserer Maschine auf der Schwelle 24R zoomen. (Die habe ich dort abgestellt um das ILS zu testen). Unmittelbar rechts vor der Maschine sieht man ein Kästchen mit "GS". Darauf klicken und es öffnet sich ein Fenster mit der ILS-Frequenz, in diesem Falle ist es die 109,9. Jetzt auf "NAV1 einstellen" klicken und das war's dann. Ich vermute mal, dass gleiche Verfahrensweise auch auf anderen "ILS-fehlenden" Flughäfen ganz genauso funktioniert?
  7. Liebe X-Plane 11-Simmer, lasst Euch nicht einreden, dass man für "X-plane 11" einen Super-PC braucht mit einer GTX 1070 /1080 und einem >600.-€ CPU. Mit einer GTX 1060 (6 Gb VRAM), einem 16 Gb RAM und einem "AMD3 Phenom II X4 955 Black-Edition", den ich auf 3,6 Ghz hochgetaktet habe (*), erreiche ich auf dem Flughafen Zürich mit "Ground-Traffic" , "X-Life Traffic" und relativ hohen Einstellungen (s.u.) immer so um die 24-29 FPS bei Verwendung der Standard-C172. Da ruckelt so gut wie nichts. Die CPU-Temp liegt bei max. 62 Grad! Als Kühler verwende ich einen "XILENCE M403", d.h. mit einem Wasser-Kühler könnte ich noch höher takten und dadurch die FPS nochmals erhöhen, das habe ich durch Versuche herausgefunden. Ich will aber meinen CPU schonen und gebe mich mit den erreichten Werten zufrieden. (*) Bei Verwendung des "Phenom II X4 955 BE" sollte man in den BIOS-Einstellungen die DRAM-Frequenz auf 1333 Mhz begrenzen, weil es sonst evtl. zu "BSOD" kommen kann. O.a. Phenom ist da manchmal zickig . Einfach ausprobieren! Ohne "X-Life Traffic" hat man übrigens 4 FPS mehr! Wie es sich mit "World-Traffic" verhält, habe ich noch nicht ausprobiert. Hier meine Einstellungen: Vis. Effekte: max Qualität der Texturen: max Schattendarstellung: nicht aktiviert, weil es 5 FPS schluckt. Kanten-Glättung: 4 x SSAA Anz. dargest. Obj.: Hohe Reflexion: Keine Wetter: Cirrus / 15 sm = realistisch Der VRAM erreicht auf dem Flughafen Zürich Werte so um die 4,7 Gb, d.h. ich habe sogar noch Reserven, wenn auch nicht überragend. Wer von Euch kein armer Rentner ist oder wer einen reichen Papa hat , dem sei sein XXL-Computer natürlich gegönnt, ich will nur nicht, dass der Eindruck entsteht, dass die Systemanforderungen für "X-Plane 11" unbezahlbar sind. Wünsche Euch allen viel Spaß mit dem super-realistischen X-Plane 11. Noch etwas: Als Fotoscenery verwende ich "Ortho4XP" und zwar mit ZL 16 als Standard bzw. ZL 17 für Flughäfen.
  8. Susing

    KI-Traffic auf Landeplätzen aktivieren

    Hab noch etwas hinzuzufügen: Man kann nur die KI-Luftfahrzeuge auswählen, die auf dem betreffenden Flugplatz auch starten und landen können. Auf einem Verkehrslandeplatz lassen sich also keine Airliner oder Fighter auswählen. Ganz wichtig: Im WED darf unter "Ramp Start Type" nicht Misc. stehen, denn dann gibt es auch keinen KI-Verkehr!
  9. Auf Landeplätzen und auch auf vielen Flughäfen funktioniert das PlugIn "X-Life Traffic" nicht und man muss notgedrungen "KI-Traffic" aktivieren, auch wenn es die FPS in die Knie zwingt. "KI-Traffic" funktioniert aber nur, wenn man auf dem betreffenden Flugplatz sogenannte "RAMP-STARTS" mit Hilfe des WED (World Editor) erstellt hat. Also: Unter WED den betr. Platz öffnen und in der linken Symbolleiste auf das Flugzeugsymbol klicken = "RAMP-START". Dann mit der li MT dorthin klicken, wo man einen RAMP-START-Punkt haben will. Nach dem Klick erscheint dort ein kleines Flugzeugsymbol, welches man ausrichten kann. Einfach in der li. Symbolleiste oben links auf den Pfeil klicken und anschließend auf das kl. Flugzeugsymbol. Dieses wird jetzt mit einem Fadenkreuz versehen, d.h. ich habe vier "Anfasser" mit deren Hilfe ich das Flugzeug in die gewünschte Richtung drehen kann. Ein einziger "RAMP-START" genügt natürlich nicht, denn jedes KI-Flugzeug beginnt sofort nach Öffnen von X-Plane von irgendeinem "RAMP-START" los zu rollen und wenn ich dann lediglich einen "RAMP-START" habe, so knubbeln sich alle ausgewählten KI-Flugzeuge an diesem Punkt. "RAMP-START 1" ist übrigens der Startpunkt für mein eigenes ausgewählte Flugzeug mit dem ich hinterher fliegen möchte. Wichtig: Im rechten unteren Feld des WED muss man den "RAMP-START TYPE" eintragen. Wenn ich hier "GATE" auswähle, darf ich mich nicht wundern, wenn hinterher auf dem Platz mehrere Service-Fahrzeuge unkontrolliert (zumindest auf Landeplätzen!) durch die Gegend fahren mit dem Ziel irgendwelche Flugzeuge zu schieben. Ich wähle also für jeden "RAMP-START TYPE" einzeln "Tie-Down", was soviel heißt, dass an dieser RAMP kein Service-Fahrzeug benötigt wird. Wählt doch mal als KI-Flugzeug u.a. die "Stinson" aus und schaut ihr beim Start zu :-)) Laminar Research hat aber noch andere Späßchen eingebaut: So manch eine C172 rollt beim Start über die Platzbegrenzung hinaus und rollt und rollt bis sie Bruch macht :-(
  10. Susing

    XP11 ruckt jede paar Sekunden

    Hallo Thomas, kann es evtl. sein, dass Dein CPU überfordert ist und automatisch runter tacktet. Das passiert, wenn es Deinem CPU zu warm wird und wenn es dann über die 70 Grad hinausgeht, schaltet der CPU ganz ab.
  11. Und hier ist die Lösung für das Puzzle: Wenn man aus dem Cockpit nach draussen sieht und im Gelände (aber nicht am Himmel!) vor einem eine Menge kleiner schwarzer Punkte entdeckt, so ist das kein "Promille-Problem" sondern da ist mit ziemlicher Sicherheit die X-Plane.prf zerschossen. Diese Datei befindet sich im Ordner "OUTPUT / PREFERENCES" und kann gelöscht werden. Beim nächsten Start wird diese Datei neu geschrieben und schon sind die Punkte verschwunden. Gleiches gilt für sogenannte "Geisterbilder", die sich seltsam im Gelände bewegen. In anderen Foren ist zu lesen, dass diese Erscheinungen in Zusammenhang mit eingeschalteten Landescheinwerfern stehen, d.h., wenn man die ausschaltet, so ist der Spuk vorbei. Ich vermute mal, dass das indirekt wiederum mit den PREFERENCE-Einstellungen zusammenhängt.